Cristina Favre-Moretti
| Cristina Favre-Moretti Vorlage:SportPicto | |
| Nation | Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Schweiz |
| Geburtstag | 26. August 1963 (62 Jahre) |
| Karriere | |
|---|---|
| Disziplin | Skibergsteigen |
| letzte Änderung: 11. September 2018 | |
Cristina Favre-Moretti, geborene Moretti, (* 26. August 1963 im Kanton Tessin) ist eine ehemalige Schweizer Skibergsteigerin, die gemeinsam mit ihrer Zwillingsschwester Isabella Crettenand-Moretti und ihrem Sohn Matteo Favre eine Familie von Ausdauerathleten bildet. In den 2000er Jahren errang sie bei Welt- und Europameisterschaften im Skibergsteigen mehrere Goldmedaillen in den Disziplinen Einzel, Team, Staffel und Vertical sowie bei klassischen Langstreckenrennen wie der Patrouille des Glaciers, der Pierra Menta und der Trofeo Mezzalama. Darüber hinaus war sie im Mountainbike-Marathonsport und im Berglauf erfolgreich, etwa mit dem Sieg beim Grand Raid Cristalp und einem Streckenrekord beim Kilomètre Vertical de Fully.
Herkunft
Cristina Moretti wurde 1963 im Kanton Tessin geboren und siedelte sich später im Kanton Wallis an, wo sie seit vielen Jahren lebt. Ihre Zwillingsschwester Isabella Crettenand-Moretti, wohnhaft in Sion, ist ebenfalls als Ausdauersportlerin im Skibergsteigen, Mountainbiken und Berglauf aktiv. Beide Schwestern betrieben seit ihrer Kindheit mehrere Ausdauersportarten. Die Familie besitzt ein Chalet in Zinal im Val d’Anniviers.<ref name="wiget" /><ref name="custodia" />
Favre-Moretti kam über die Leichtathletik zum Skibergsteigen. In einem Interview mit dem Walliser Radiosender Radio Rhône im Januar 2022 erklärte sie, dass sie als Eltern versucht hätten, ihren Sohn «zu Sportarten zu bringen, die er schon kannte – die Leichtathletik wie die Mama, den Fussball wie der Papa». Den Einstieg in den Skialpinismus als Wettkampfsport vollzog sie, als sie um 1996/97 aus Liebe zu ihrem zukünftigen Mann erstmals an der legendären Patrouille des Glaciers teilnahm, wie die Zeitschrift Die Alpen des Schweizer Alpen-Clubs (SAC) berichtete.<ref name="custodia" /><ref name="wiget" />
Ihr Sohn Matteo Favre (* 2001) ist ebenfalls im Skibergsteigen aktiv und studiert an der École polytechnique fédérale de Lausanne (EPFL). Er hat sich auf die Sprint-Disziplin spezialisiert und konnte im Winter 2021/22 einen Weltcupsieg (U23) im Sprint in Italien verbuchen.<ref name="custodia" />
Karriere im Skibergsteigen
Patrouille des Glaciers
Die Patrouille des Glaciers (PDG), das prestigeträchtigste Skibergsteig-Rennen der Schweiz auf der Strecke von Zermatt nach Verbier über 53 Kilometer und 4000 Höhenmeter, war von zentraler Bedeutung in Favre-Morettis Karriere.<ref name="pdg" />
Im Jahre 1998 gewann sie zusammen mit Catherine Mabillard und Sandra Zimmerli die Frauenwertung und stellte einen neuen Streckenrekord auf.<ref name="gerbert" /> Bei der PDG 2000, die am 6. Mai stattfand und als «millésime record» (Rekordjahr) galt, verteidigten Zimmerli, Mabillard und Favre-Moretti ihren Titel. Laut dem Bericht der SAC-Zeitschrift Die Alpen mussten die drei Athletinnen dabei «in ihre letzten Energiereserven greifen, um die 1998 eroberte Krone gerade noch zu retten» – nur wenige Minuten trennten sie vom zweitplatzierten Team um Véronique Ançay, Christine Luyet und Nicole Gillioz.<ref name="defago" />
2004 gewann Favre-Moretti die PDG erneut, diesmal zusammen mit Catherine Mabillard und ihrer Zwillingsschwester Isabella Crettenand-Moretti, in einer Zeit von 8 Stunden 24 Minuten und 13 Sekunden, wie aus der offiziellen Wall of Fame der PDG hervorgeht. 2008 belegte das gleiche Trio den dritten Rang.
Im Radio-Rhône-Interview 2022 wurde Favre-Moretti als «dreifache Gewinnerin der Patrouille des Glaciers (1998, 2000, 2004)» vorgestellt.<ref name="custodia" />
Europameisterschaft 2003
Die Europameisterschaft im Skibergsteigen 2003 wurde vom 28. bis 30. März im Tatra-Gebirge in der Slowakei, in Starý Smokovec, ausgetragen. Organisator war der International Council for Ski Mountaineering Competitions (ISMC) der Union Internationale des Associations d’Alpinisme (UIAA).<ref name="ismc-3" />
Im Mannschaftsrennen am 28. März siegte das Schweizer Duo Mabillard/Favre-Moretti mit einer Zeit von 2 Stunden 53 Minuten und 52 Sekunden vor den Französinnen Ducognon/Oggeri (3:02:56) und Favre/Lathuraz (3:10:26). Im Einzelrennen errang Favre-Moretti den ersten Platz mit einer Gesamtzeit von 2 Stunden 25 Minuten und 33 Sekunden vor ihrer Teampartnerin Catherine Mabillard (2:32:21). Sie gewann zudem die Kombinationswertung aus Team- und Einzelrennen.<ref name="ismc-2" /><ref name="ismc-3" />
Weltmeisterschaft 2004
Die Weltmeisterschaft im Skibergsteigen 2004, die zweite ihrer Art, fand vom 1. bis 6. März im spanischen Val d’Aran (Katalonien) statt.<ref name="ismc-4" /> Erstmals wurden neben den bisherigen Disziplinen auch ein Staffelrennen und ein Vertical Race ausgetragen.<ref name="mtnath" />
Favre-Moretti dominierte den Wettkampf bei den Seniorinnen. Sie gewann das Einzelrennen, das Vertikalrennen, zusammen mit Catherine Mabillard das Mannschaftsrennen sowie zusammen mit Mabillard und Isabella Crettenand-Moretti das Staffelrennen. Ausserdem sicherte sie sich die Kombinationswertung.<ref name="ismc-4" /> In der Nationenwertung trug die Schweiz mit 2709 Punkten und acht Goldmedaillen den Sieg davon, vor Italien (2639) und Frankreich (2446).
Die SAC-Zeitschrift Die Alpen bezeichnete Favre-Moretti als «fünffache Weltmeisterin».<ref name="wiget" />
Europameisterschaft 2005
Die Europameisterschaft im Skibergsteigen 2005, die sechste ihrer Art, wurde vom 1. bis 5. März in Andorra ausgetragen. Auch hier wurden neben den Team- und Einzelrennen, ein Vertikalrennen und ein Staffelrennen durchgeführt.<ref name="ismc-5" />
Favre-Moretti errang im Vertikalrennen am 1. März in Canillo den Sieg mit einer Zeit von 53 Minuten 35,44 Sekunden, vor der Italienerin Gloriana Pellissier (53:48,92) und der Deutschen Barbara Gruber (54:04,33).<ref name="campionats" /> Im Mannschaftsrennen siegte sie zusammen mit ihrer Zwillingsschwester Isabella Crettenand-Moretti. Die Staffel gewannen die beiden Schwestern zusammen mit Gabrielle Magnenat. Favre-Moretti gewann ausserdem das Einzelrennen sowie die Kombinationswertung.<ref name="ismc-5" />
Die Schweiz führte die Nationenwertung mit 1708 Punkten vor Italien (1470) und Frankreich (1374) an.<ref name="and" />
Trofeo Mezzalama 2003
Die Trofeo Mezzalama ist ein Skibergsteig-Langstreckenrennen über das Monte-Rosa-Massiv von Breuil-Cervinia nach Gressoney-La-Trinité mit rund 45 Kilometern und extremen Höhenunterschieden, wobei die Strecke bis auf eine Höhe von über 4200 Metern führt. Das Rennen geht auf das Jahr 1933 zurück und ist nach dem Skialpinismus-Pionier Ottorino Mezzalama benannt.<ref name="monterosa" />
Bei der 14. Austragung der Trofeo Mezzalama am 3. Mai 2003 gewann Favre-Moretti zusammen mit der Italienerin Arianna Follis und der Italienerin Chiara Raso die Frauenwertung in einer Zeit von 6 Stunden 3 Minuten und 13 Sekunden, wie die Ergebnisdatenbank SkiMoStats belegt.<ref name="stefanello" />
Pierra Menta
Die Pierra Menta ist ein jährliches Skibergsteig-Rennen in Arêches-Beaufort in der südfranzösischen Region Beaufort (Savoie), das seit 1986 ausgetragen wird<ref name="karpos" /> und zusammen mit der Patrouille des Glaciers und der Trofeo Mezzalama zu den drei bedeutendsten Skibergsteig-Rennen des Alpenraums zählt.<ref name="am" /> Die Athletinnen und Athleten müssen in Zweiermannschaften einen kumulierten Höhenunterschied von rund 10'000 Metern bewältigen.<ref name="karpos" />
Favre-Moretti gewann die Pierra Menta der Frauen 2004 zusammen mit Catherine Mabillard und 2005 zusammen mit ihrer Zwillingsschwester Isabella Crettenand-Moretti.<ref name="pm-4" /><ref name="pm-5" /> Bei der 20. Pierra Menta 2005 setzten sie sich vor den Französinnen Valérie Ducognon/Delphine Oggeri und Carole Toïgo/Corinne Favre durch.<ref name="ffme-pm" />
Transcavallo 2004
Die 21. Austragung des Transcavallo-Rennens am 10. Januar 2004 in Tambre in den italienischen Dolomiten war zugleich die erste Etappe des Skibergsteig-Weltcups der Saison 2004. Das Rennen führte über 16 Kilometer mit 1900 Höhenmetern Aufstieg und insgesamt 3800 Höhenmetern Differenz. Favre-Moretti gewann zusammen mit Catherine Mabillard die Frauenwertung in einer Zeit von 2 Stunden 53 Minuten und 56 Sekunden, vor den Französinnen Nathalie Bourillon/Véronique Lathuraz (2:56:32) und den Italienerinnen Astrid Renzler/Gretel Rogger Oberholen (2:59:00).<ref name="pm" />
Weitere Skibergsteig-Erfolge
Zusammen mit Catherine Mabillard gewann Favre-Moretti 2003 den Dolomiti Cup im Teamwettbewerb. 2004 errang sie mit ihrer Schwester Isabella Crettenand-Moretti den Sieg bei der Trophée des Gastlosen.
Kilomètre Vertical de Fully
Der Kilomètre Vertical de Fully ist ein Berglauf in Fully im Kanton Wallis, bei dem 1000 Höhenmeter auf nur 1920 Metern Strecke überwunden werden, was einer durchschnittlichen Steigung von über 52 Prozent entspricht.<ref name="aneboda" /> Das Rennen gilt als einer der steilsten und schnellsten Kilomètre-Vertical-Wettbewerbe der Welt.<ref name="mayer" />
Favre-Moretti gewann die Frauenwertung des Kilomètre Vertical de Fully dreimal in Folge: 2002 in 38 Minuten und 48 Sekunden, 2003 in 39 Minuten und 2004 in 38 Minuten und 9 Sekunden.<ref name="nouv" /> Die 2004 erzielte Zeit stellte den Streckenrekord der Frauen dar.<ref name="sottocornola">Sara Sottocornola: Laetitia Roux: record sul km verticale. montagna.tv, Editoriale Domus, 26. Oktober 2009, abgerufen am 20. Februar 2026.</ref> Dieser Rekord hielt fünf Jahre, bis die französische Skialpinistin Laëtitia Roux ihn am 24. Oktober 2009 bei der 9. Austragung des Rennens mit einer Zeit von 37 Minuten und 55 Sekunden unterbot.<ref name="nouv" /> Roux hatte vor dem Rennen erklärt: «Ich weiss, dass der Rekord Cristina Favre-Moretti gehört: Sie und ihre Zwillingsschwester Isabella Crettenand-Moretti sind für mich ein Vorbild des Frauenskialpinismus.»<ref name="sottocornola" /><ref name="defago" />
Mountainbike-Rennsport
Favre-Moretti war auch im Mountainbike-Marathonsport aktiv. Beim Grand Raid Cristalp 2002 – dem ältesten Mountainbike-Marathon Europas, der seit 1990 jährlich im Kanton Wallis stattfindet – gewann sie die Frauenwertung über die 76-Kilometer-Strecke in einer Zeit von 4 Stunden 57 Minuten und 16 Sekunden. Laut der offiziellen Rangliste des Grand Raid setzte sie sich vor Fabienne Heinzmann (5:01:30) und Nicole Vorlet (5:17:29) durch.<ref name="ds" />
Lauf- und Multisport
Im Berglauf gewann Favre-Moretti 1995 die Course du Glacier. 2010 nahm sie am Iron-Terrific in Crans-Montana teil, einem Multisportwettkampf.<ref name="ds-t" />
Sportphilosophie
Die SAC-Zeitschrift Die Alpen porträtierte Favre-Moretti im Rahmen eines Beitrags über Skialpinistinnen des Swiss Teams. Auf die Frage, was ihr am Skibergsteigen besonders gefalle, antwortete die «fünffache Weltmeisterin»: «Es ist einfach ein schöner Sport. Zusammen mit Kameradinnen die Natur, die Berge, den Schnee, den Wind und die Sonne erleben macht glücklich.» Als neue Schweizer Meisterin auf dem Stoos (SZ) ergänzte sie: «Skialpinismus gibt gute Laune und eine gute Figur. Unser Sport braucht sehr viele Kalorien.»<ref name="defago" />
Die Spitzenleistung Favre-Morettis im Aufstieg betrug laut dem SAC-Bericht bis zu 1200 Höhenmeter pro Stunde, während der durchschnittliche Tourengänger etwa 300 Höhenmeter in dieser Zeitspanne absolviert.<ref name="defago" />
Im Radio-Rhône-Interview 2022 reflektierte Favre-Moretti die Veränderungen in ihrer Sportart: «Vor 20 Jahren machten wir Felle kleben. Die Dinge haben sich stark weiterentwickelt, nicht nur beim Material, sondern auch beim Training.» Die Strukturen hätten sich professionalisiert, die Leistung sei in den Mittelpunkt gerückt. «Die Mentalität hat sich stark verändert. Früher war es entspannter. Ich habe diese Epoche gemocht.»<ref name="custodia" />
Wichtige Teampartnerinnen
Favre-Morettis sportlicher Werdegang war eng mit mehreren Teampartnerinnen verbunden. Die bedeutendste Partnerin war Catherine Mabillard (* 1964), die 1985 mit dem Skibergsteigen begann und mit Favre-Moretti zahlreiche Team- und Staffelsiege errang – darunter drei PDG-Siege, die EM- und WM-Teamtitel sowie die Pierra Menta 2004 und den Transcavallo 2004. Sandra Zimmerli (* 1965), Radiojournalistin bei RTS La 1ère, war Favre-Morettis Partnerin bei den PDG-Siegen 1998 und 2000. Nach einer verletzungsbedingten Pause kehrte Zimmerli 2009 in den Wettkampfsport zurück. Die Zwillingsschwester Isabella Crettenand-Moretti wurde in der zweiten Phase von Favre-Morettis Karriere ab 2004 eine wichtige Teampartnerin, unter anderem bei der WM-Staffel 2004, der Pierra Menta 2005 und der EM 2005.
Erfolge (Auswahl)
- 2003:
- 1. Platz bei der Europameisterschaft Skibergsteigen Einzel
- 1. Platz bei der Europameisterschaft Skibergsteigen Team mit Catherine Mabillard
- 1. Platz bei der Europameisterschaft Skibergsteigen Kombinationswertung
- 2004:
- 1. Platz bei der Weltmeisterschaft Skibergsteigen Einzel, Val d’Aran
- 1. Platz bei der Weltmeisterschaft Skibergsteigen Team mit Catherine Mabillard, Val d’Aran
- 1. Platz bei der Weltmeisterschaft Skibergsteigen Staffel (mit Catherine Mabillard und Isabella Crettenand-Moretti), Val d’Aran
- 1. Platz bei der Weltmeisterschaft Skibergsteigen Einzel, Val d’Aran
- 1. Platz bei der Weltmeisterschaft Skibergsteigen Kombination, Val d’Aran
- 1. Platz bei der Weltmeisterschaft Vertical Race, Val d’Aran
- 1. Platz bei der Transcavallo mit Catherine Mabillard
- 2005:
- 1. Platz bei der Europameisterschaft Skibergsteigen Einzel, Andorra
- 1. Platz bei der Europameisterschaft im Skibergsteigen Team mit Isabella Favre-Moretti
- 1. Platz bei der Europameisterschaft Vertical Race
- 1. Platz bei der Europameisterschaft Skibergsteigen Staffel (mit Isabella Crettenand-Moretti und Gabrielle Magnenat)
- 1. Platz bei der Europameisterschaft Skibergsteigen Kombination
Trofeo Mezzalama
Bei der Trofeo Mezzalama:
- 2003: 1. Platz mit Chiara Raso und Arianna Follis
Pierra Menta
Bei der Pierra Menta:
- 2004: 1. Platz mit Catherine Mabillard
- 2005: 1. Platz mit Isabella Crettenand-Moretti
Patrouille des Glaciers
Bei der Patrouille des Glaciers:
- 2004: 1. Platz und Rekordzeit mit Catherine Mabillard und Isabella Crettenand-Moretti
- 2008: 4. Platz mit Catherine Mabillard und Isabella Crettenand-Moretti
Einzelnachweise
<references responsive="1"> <ref name="am">Patrolling and Racing: A Common Bond. Alps & Meters, 6. August 2019, abgerufen am 20. Februar 2026.</ref> <ref name="and">European Championship – Andorra 2005 – Nations Rank. FFME, 2005, abgerufen am 20. Februar 2026.</ref> <ref name="aneboda">Agnes Aneboda: Weltrekord: Rémi Bonnet stellt die neue Zeit für 1 km vertikal auf. Red Bull, 20. Oktober 2025, abgerufen am 20. Februar 2026.</ref> <ref name="campionats">Campionats d'Europa d'Esquí de Muntanya 2005: European Championships 2005: Vertical Race: Resultats Oficials. FFME, 1. März 2005, abgerufen am 20. Februar 2026.</ref> <ref name="custodia">Hugo Da Custodia: Cristina Favre-Moretti fan discrète et admirative de son fils Matteo. Radio Rhône, 26. Januar 2022, abgerufen am 25. November 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> <ref name="defago">Claude Défago: La Patrouille des glaciers 2000, un millésime record. In: Die Alpen. Nr. 6. Bern 2000 (sac-cas.ch).</ref> <ref name="ds">Grand Raid Cristalp 2002 – Rangliste. Datasport, 9. September 2002, abgerufen am 20. Februar 2026.</ref> <ref name="ds-t">Terrific 2010, Crans-Montana (Ergebnis). Datasport, 13. Juni 2010, abgerufen am 20. Februar 2026.</ref> <ref name="ffme-pm">Pierra Menta 2005: Classement général 2005. FFME, 2005, abgerufen am 20. Februar 2026.</ref> <ref name="gerbert">Frank Gerbert: Tour de Marterhorn. In: Focus. Nr. 20. Offenburg 2000, S. 178–184.</ref> <ref name="ismc-2">ISMC European Championships 2003 – Tatra Mountains (SVK). SkiMo Stats, 28. März 2003, abgerufen am 20. Februar 2026.</ref> <ref name="ismc-3">ISMC European Championships 2003 – Tatra Mountains (SVK). SkiMo Stats, 30. März 2003, abgerufen am 20. Februar 2026.</ref> <ref name="ismc-4">ISMC World Championships 2004 – Val d’Aran (ESP). SkiMo Stats, 5. März 2004, abgerufen am 20. Februar 2026.</ref> <ref name="ismc-5">ISMC World Championships 2005 – Encamp (AND). SkiMo Stats, 1. März 2005, abgerufen am 20. Februar 2026.</ref> <ref name="karpos">Karpos Renews as Main Sponsor of Pierra Menta, the iconic ski mountaineering race. Mountain Network, Dezember 2023, abgerufen am 20. Februar 2026.</ref> <ref name="mayer">Doug Mayer: Fully, Switzerland: The World’s Fastest Vertical KM. Run the Alps, 21. Oktober 2013, abgerufen am 20. Februar 2026.</ref> <ref name="monterosa">Mezzalama Trophy. Monterosa, abgerufen am 20. Februar 2026.</ref> <ref name="mtnath">History of Trail Running. Mountain Athlete, abgerufen am 20. Februar 2026.</ref> <ref name="nouv">Un doublé tricolore. Le Nouvelliste, 27. Oktober 2009, abgerufen am 20. Februar 2026.</ref> <ref name="pdg">Patrouille des Glaciers: A race rooted in military history. Fondation Patrouille des Glaciers, Swiss Army Forces, abgerufen am 19. Februar 2026.</ref> <ref name="pm">Brosse and Gignoux win XXI Transcavallo. Mountain Network, Januar 2004, abgerufen am 20. Februar 2026.</ref> <ref name="pm-4">19th Pierra Menta 2004 – General Classification. SkiMo Stats, 10. März 2004, abgerufen am 20. Februar 2026.</ref> <ref name="pm-5">20th Pierra Menta 2005 – General Classification. SkiMo Stats, 10. März 2005, abgerufen am 20. Februar 2026.</ref> <ref name="stefanello">Vinicio Stefanello: 14th Mezzalama results. Mountain Network, Mai 2005, abgerufen am 20. Februar 2026.</ref> <ref name="wiget">Susi Kriemler Wiget, Urs Wiget: Frauen in grosser Höhe: Medizinische Ratschläge. In: Die Alpen. Nr. 3. Bern 2005 (sac-cas.ch).</ref> </references>
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Vorlage:Klappleiste/Anfang
2002: Datei:Flag of France.svg Valérie Ducognon |
2004: Datei:Flag of Switzerland.svg Cristina Favre-Moretti |
2006: entfallen |
2008: Datei:Flag of Italy.svg Roberta Pedranzini
Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang
2002: Datei:Flag of France.svg Ducognon/Oggeri |
2004: Datei:Flag of Switzerland.svg Favre-Moretti/Mabillard |
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2008: Datei:Flag of Italy.svg Pedranzini/Martinelli
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2004: Datei:Flag of Switzerland.svg Crettenand-Moretti/Mabillard/Favre-Moretti |
2006: Datei:Flag of Italy.svg Martinelli/Raso/Pedranzini/Pellissier |
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2004: Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Cristina Favre-Moretti |
2006: Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Natascia Leonardi Cortesi |
2008, 2010: Italien Roberta Pedranzini |
2011: Spanien Mireia Miró Varela |
2013: Vorlage:FRA-1974 Laëtitia Roux |
2015: Spanien Laura Orgué |
2017, 2019: Österreich Andrea Mayr |
2021, 2023, 2025: Frankreich Axelle Gachet-Mollaret
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2005: Datei:Flag of Switzerland.svg Cristina Favre-Moretti |
2007: Datei:Flag of France.svg Laëtitia Roux
Vorlage:Klappleiste/Ende
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Favre-Moretti, Cristina |
| KURZBESCHREIBUNG | Schweizer Skibergsteigerin |
| GEBURTSDATUM | 26. August 1963 |