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Ming (Schrift)

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Das Wort Minchōtai in einer japanischen Ming-Schriftart

Die Ming-Schriftart (chinesisch {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) / {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Pinyin {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) bzw. Song-Schriftart (chinesisch {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) / {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Pinyin {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) oder Minchōtai (jap. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) oder Batang (kor. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) ist eine Schriftart zur Darstellung von chinesischen Zeichen. Sie ist die meistgenutzte Schriftart im Druck des chinesischen, japanischen und koreanischen Sprachraums.

Begriff

Die Namen der Schrift beziehen sich auf die zwei verschiedenen Dynastien in China, die Song-Dynastie ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), 960–1279), in der sie geschaffen wurde, und die Ming-Dynastie ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), 1368–1644), in der sie populär wurde. Der japanische Name Minchō Minchōtai ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) ist die japanische Aussprache der Zeichen. Das Suffix {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) / {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) bzw. tai bezeichnet eine Schriftart.

Merkmale

Die Schriftart besitzt unter anderem folgende Eigenschaften:

  • Dicke vertikale Striche im Gegensatz zu dünnen horizontalen Strichen
  • Dreieckige Verzierungen am Ende eines einzelnen horizontalen Striches (jap. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) uroko)
  • Allgemeine geometrische Regelmäßigkeit

Durch die unterschiedliche Strichstärke und die Verzierungen am Ende der Linien lässt sich diese Schriftart mit lateinischen Serifen-Schriftarten vergleichen. Das Äquivalent zu Grotesken wären die japanischen Gothic-Schriftarten ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) Goshikku-tai).

Geschichte

China

Datei:Song font.jpg
Nutzung einer Ming-Schriftart in einem historischen Text

Der Druck entwickelte sich das erste Mal in China während der Song-Dynastie. Zu dieser Zeit wurde auf horizontal gemasertes Holz gedruckt, da es auf diese Art einfacher war, horizontale Linien zu schnitzen, wurden diese Linien dünn. Vertikale Linien dagegen waren nur mit mehr Kraftaufwand zu schnitzen und wurden so dicker.

Erst in der Ming-Dynastie, als sich der Preis des Holzes verteuerte, wurde die Ming-Schriftart populärer, da sie kleiner zu schnitzen war als die anderen Schriftarten wie die Regelschrift.

Japan

Im Japanischen werden zusätzlich zu den chinesischen Zeichen auch Hiragana und Katakana benutzt. In Japan gibt es mehrere Varianten der Minchō-Schriftart, wie die Lehrbuchschrift ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) Kyōkashotai) oder Zeitungsstil.

Korea

Eine ähnliche Schrift für die koreanischen Hangeul wurde bis kürzlich myeongjo (Nach der koreanischen Lesung von {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value): {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) genannt. Nach einer Standardisierung der typographischen Ausdrücke im Jahr 1993 wurde der Name durch Batang ersetzt.