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Jinbo-sin-Partei

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Vorlage:Infobox Politische Partei

Koreanische Schreibweise
Koreanisches Alphabet: 진보신당
Hanja: 進步新黨
Revidierte Romanisierung: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)
McCune-Reischauer: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)
Datei:Formation gathering of New Progressive Party of South Korea, March 2008.jpg
Gründung am 16. März 2008

Die Jinbo-sin-Partei (koreanisch: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Transliteration: Jinbo-sin-dang, englisch New Progressive Party, deutsch: Neue Fortschrittliche Partei) war eine linksgerichtete, ökologische Partei in Südkorea, die von März 2008 bis April 2012 bestand.

Geschichte

Die Partei wurde am 16. März 2008 von ehemaligen Mitgliedern der Minju-nodong-Partei ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Minju-nodong-dang, Demokratische Arbeiterpartei) aufgrund des innerhalb ihrer Partei aufkommenden Nationalismus, gegründet.

Die beiden Parteivorsitzenden der Neuen Fortschrittspartei waren Sim Sang-jeong ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) und Roh Hoe-chan ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), die im Jahr 2004 für die Minju-nodong-Partei im Gukhoe ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), der südkoreanischen Nationalversammlung saßen. Bei der letzten Parlamentswahl im Jahr 2008 verpasste die Partei nur knapp den Einzug ins südkoreanische Parlament mit 2,9 %. Da sich die Partei nicht weiterentwickeln und eine größere Mitglieder sowie Wählerbasis entwickeln konnte, löste sie sich am 12. April 2012 auf. Einige Mitglieder bildeten sogleich ein Komitee für die Neugründung einer anderen Partei unter einem anderen Namen.<ref name="KAS_Parteienmonitor_Südkorea_2012" />

Die Partei vertrat den Demokratischen Sozialismus, kümmert sich um umweltpolitische Themen und setzt sich für die Rechte von Frauen und Homosexuellen ein.

Siehe auch

Einzelnachweise

<references> <ref name="KAS_Parteienmonitor_Südkorea_2012"> Parteienmonitor Südkorea 2012. (PDF 131 kB) Konrad-Adenauer-Stiftung e. V. (Auslandsbüro Korea), 25. Juli 2012, abgerufen am 11. Mai 2016. </ref> </references>