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Dick Jaspers

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Vorlage:Infobox Karambolagespieler

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Dick Jaspers, eigentlich Dingeman Jacobus Johannes Jaspers, (* 23. Juli 1965 in St. Willebrord, Niederlande)<ref name="Profil-World Games" /> ist ein niederländischer Karambolagebillardspieler und mehrfacher Welt- und Europameister.

Privates

Dick Jaspers war mit Andrea Brücken verheiratet und hat mit ihr einen Sohn (René) und eine Tochter (Annet). Seit 2012 geschieden. Bereits in jungen Jahren kam er im Café seiner Eltern und Großeltern mit dem Billard in Kontakt. Seine Hobbys sind Musik hören, Lesen und Sport (regelmäßiges Wandern und Schwimmen). Zu seinen Eigenschaften gehören Ruhe und das athletische Spiel. Seit 1990 gehört er zur Weltelite des Carambolsports. Er selbst sagt, zu seinen wichtigsten Momenten gehören neben den Geburten seiner Kinder sein erster internationaler Titel 1990 und der erste WM-Gewinn 2000. Zu seinen größten Enttäuschungen gehören ein Ausscheiden in der ersten Runde und seine 5-Jahres-Strafe (s. unten). Zu seinen Lieblingsfilmen zählt Das Schweigen der Lämmer.<ref name="BioJaspers"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Eigene Biografie (Memento des Vorlage:IconExternal vom 17. Dezember 2012 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.dickjaspers.nl auf seiner offiziellen Homepage. Abgerufen am 7. Oktober 2012.</ref>

Karriere

Frühe Jahre

Von 1974 bis 1980 spielte er als Jugendlicher in der Freien Partie. Trainer waren die inzwischen verstorbenen André Gulickx aus Tilburg und der Belgier Tony Schrauwen, der viele Jahre sein Cheftrainer war.

In der Saison 1983/84 fing er im Dreiband mit einem GD von 0,700 an. 1987 begann Dick ernsthaft Dreiband zu spielen und bald konnte man bei ihm einen Fortschritt sehen, dies zeigte sich an seinem überdurchschnittlichen GD. Im Januar 1988 debütierte er in der NK-Ehrendivision mit einem dritten Platz und einem GD von 1,278. Nach dem vielversprechenden Debüt des Willebrorders legte er sich dann komplett auf Dreiband fest, da er für die anderen Spielarten eine düstere Zukunft sah. 1990 und 1991 gewann er jeweils den zweiten Platz bei den Dreiband-Europameisterschaften.<ref name="BioJaspers" />

Jaspers Karriere begann mit den ersten nationalen Titeln im Einband 1989 und im Dreiband 1990, auf den 1991 bereits der erste Sieg in einem Dreiband-Weltcup in Tokio folgte. Neben zahlreichen nationalen Titel im Dreiband und Einband sowie mit der Mannschaft in der niederländischen Ehrendivision (spielstärkste Dreiband-Liga der Welt) ist er auch auf europäischer und Weltebene einer der derzeit erfolgreichsten Spieler. 1986 musste er sich entscheiden, ob er eine professionelle Karriere als Dreibandspieler einschlägt und sich mit den Besten der Welt misst, was er dann auch tat.<ref name="BioJaspers" />

Die Zeit während der BWA

<ref name="BioJaspers" /> Kurz zuvor wurde die BWA (Billiards World Cup Association) von dem deutschen Geschäftsmann Werner Bayer gegründet, dem Grundsteinleger des professionellen Billards. Jaspers hierzu:

„Met de BWA heb ik toch een bijzondere relatie omdat deze bond daadwerkelijk opkwam voor de belangen van de spelers. De BWA toernooien blonken meestal uit in professionaliteit. Deze toernooien hebben het beste uit me gehaald en hierin heb ik mijn grootste successen behaald.“

„Mit der BWA habe ich eine besondere Beziehung, weil diese Vereinigung eigentlich die Interessen der Spieler verteidigt. Die BWA-Turniere glänzten im Allgemeinen durch ihre Professionalität. Diese Turniere haben das Beste aus mir gemacht und hier hatte ich meine größten Erfolge.“

1993 wurde Jaspers von der CEB (Europäischer Billardverband) für den Zeitraum von fünf Jahren gesperrt. Grund hierfür war seine Teilnahme an einem BWA-Turnier, ohne sich die Erlaubnis der CEB einzuholen. Die UMB (Weltverband des Karambolagebillards) trug diese Entscheidung mit und so durfte Jaspers während dieser Zeit an keiner WM und keinem Weltcupturnier teilnehmen. Diese Strafe betraf auch andere Weltklassespieler wie Ceulemans, Blomdahl und Saygıner.

„Wij hebben ons gewoon geconcentreerd op de BWA Wereldbeker en hoopten natuurlijk dat er zoveel mogelijk toernooien waren. Het was zeker een moeilijke tijd, altijd maar weer tegenwerking.“

„Wir haben uns alle auf die BWA-WM konzentriert und hofften natürlich, dass es so viele Turniere wie möglich gab. Es war sicherlich eine schwierige Zeit, immer wieder gegen eine Zusammenarbeit.“

1998 wurde der Streit zwischen der BWA und der UMB/CEB weitestgehend gelöst und Jaspers durfte wieder an Weltcups und Weltmeisterschaften teilnehmen. 2000 konnte er zum ersten Mal eine WM gewinnen.

„Niet gek, als je nagaat dat ik pas voor de 3e keer aan een WK deelnam.“

„Nicht schlecht, wenn man bedenkt, dass ich erst zum dritten Mal in einer WM teilnahm.“

Die Jahre von 2000 bis 2010

2000 und 2004 wurde Jaspers Weltmeister im Dreiband und holte Silber bei den World Games 2005. Zudem ist er vierfacher Europameister im Dreiband (2003, 2008, 2010 und 2011) und konnte 2009 erstmals das AGIPI Billiard Masters im Finale gegen Torbjörn Blomdahl gewinnen, nachdem er 2008, bei der ersten Auflage des Turniers, noch gegen Blomdahl im Finale unterlegen war. Den Weltcup konnte er viermal als Gesamtsieger abschließen. Insgesamt war er 22 Mal Einzelsieger und 15 Mal Finalist. Nachdem er das Chrystal-Kelly-Turnier schon 1994 und 1997 gewinnen konnte, schaffte er es in dieser Dekade noch weitere sechs Mal.

2009 gewann er zudem das Dreiband-Turnier auf den 8. World Games in Kaohsiung.

Saison 2011/12

Am 16. Juli 2011 konnte Jaspers im Peruanischen Lima seine dritte WM nach 2000 und 2004 mit 3:2 gegen den Italiener Marco Zanetti gewinnen und entthronte Daniel Sánchez aus Spanien. Im koreanischen Suwon musste sich Jaspers im Achtelfinale des Weltcups dem deutlich besser spielenden Deutschen Martin Horn mit 0:3 geschlagen geben. Beim folgenden Weltcup in Wien am 2. Oktober unterlag er im Halbfinale dem Schweden Torbjörn Blomdahl knapp mit 2:3. Am 11. November schlug er seinen Landsmann Raimond Burgman im Finale des Elite Grand Prix vor heimischem Publikum in Zwaag knapp mit 50:48.

Saison 2012/13

Datei:LBM 2015-Finals-Players.jpg
Die Finalisten des Lausanne Billard Masters 2015 Jaspers und Martin Horn

Zu einem außergewöhnlichen Einzelduell kam es vom 27. bis 30. Juni 2012 im spanischen Marxuquera bei dem Einladungsmatch „Die 2 Titanen des Dreiband Billards“ zwischen ihm als amtierenden Weltmeister (2011/12) und dem Belgier Frédéric Caudron (zu dem Zeitpunkt Weltranglistenerster).<ref>Ankündigung: „Die 2 Titanen des Dreiband Billards“ auf Kozoom.com. Abgerufen am 6. Juli 2012.</ref> Eingeladen waren nur diese beiden Spieler. Die Partie war auf eine Distanz von 600 (!!) Punkten angesetzt, diese wurden in zehn Sessions zu je 60 Punkten gespielt. Die Shot clock war auf 40 Sekunden eingestellt, mit einer Verlängerung von 1 × 40 Sekunden je Session.<ref>Regelwerk: „Die 2 Titanen des Dreiband Billards“ (PDF; 102 kB) auf Kozoom.com. Abgerufen am 6. Juli 2012.</ref> Caudron bestimmte von Anfang an die Partie und konnte im Laufe des Matches seinen Vorsprung immer weiter ausbauen. Die beste Session war die siebte, in der Jaspers in nur 41 Minuten während 7 Aufnahmen 51 Punkte Caudrons hinnehmen musste und somit mehr als 100 Punkte zurücklag. Am Ende unterlag er dem Belgier 501:600. Der GD der Spieler betrug bei Caudron bei 2,190 und bei Jaspers 1,828, Jaspers erzielte jedoch mit 21 die Höchstserie. Er erhielt ein Preisgeld von 5.000 €, Caudron kassierte für den Sieg 10.000 €.<ref>Turnierkommentar: „Die 2 Titanen des Dreiband Billards“ auf Kozoom.com. Abgerufen am 6. Juli 2012.</ref><ref>Abschlusstabelle auf Kozoom.com. Abgerufen am 8. Juli 2012.</ref>

Die größten Erfolge ab der Saison 2012/13 waren der Gewinn der Karambolage-Europameisterschaften 2015 im Team (zusammen mit Raimond Burgman) in Brandenburg/Havel, der Gewinn des Coupe d’Europe mit A.E.J./Dallinga aus den Niederlanden, der Sieg bei den Verhoeven Open 2015 in New York (USA) und der Sieg bei den Lausanne Billard Masters in Lausanne (SUI).

Saison 2017/18

Am 21. Januar 2018 stellte Dick Jaspers in Magdeburg bei einem Spiel in der Deutschen Bundesliga mit 10,000 (40 Punkte in 4 Aufnahmen; 5-11-2-22) einen neuen Weltrekord im besten Einzeldurchschnitt (BED) auf (s. Partiezettel und Anzeigetafel weiter oben).

Saison 2018/19

Im belgischen Blankenberge gewann er den Weltcup. Bei der Weltmeisterschaft im ägyptischen Kairo siegte er im Finale gegen den Franzosen Jérémy Bury knapp im Penaltyschießen mit 3:2 und sicherte sich damit seine vierte Goldmedaille. Außerdem brach er den im Vorjahr vom Vietnamesen Mã Minh Cẩm in Bolivien aufgestellten Turnierrekord im Generaldurchschnitt (GD) mit 2,352. Mit diesen beiden Siegen stieg er auf den zweiten Platz der Weltrangliste auf.<ref name="WRL 26/2018" />

Saison 2019/20

Am 17. November 2019 konnte sich Jaspers zum dritten Mal nach 2015 und 2017 den Sieg beim schweizerischen Einladungsturnier Lausanne Billard Masters erkämpfen. Nachdem er in der Gruppenphase gegen Martin Horn verlor und nur den 2. Platz belegte, schaffte er mit Siegen gegen Tayfun Taşdemir (40:36 in 24; Viertelfinale), Cho Myung-woo (40:22 in 17, Halbfinale) und schließlich im Finale gegen Eddy Merckx mit 40:30 in 21 das Triple. Beim Saison-Abschlussturnier des Weltcups im ägyptischen Scharm asch-Schaich unterlag Jaspers im Finale dem Italiener Marco Zanetti mit 40:29 in 19 Aufnahmen, die 54 Punkte reichten ihm jedoch, um Jahresgesamtsieger vor Tayfun Taşdemir aus der Türkei und Zanetti zu werden.

Bei der Niederländischen Dreiband-Meisterschaft Ende Januar holte sich Jaspers seinen vierten Titel in Folge und seinen 20. insgesamt. Gegner war Barry van Beers, der mit 26:40 in seinem ersten Finale dort unterlag.<ref name="NDM 2020" />

Saison 2021/22

Datei:3C WCH 2021-Dick Jaspers, Gold medaille.jpg
Goldmedaille bei der WM 2021

Nach einer circa 20-monatigen COVID-19-Turnierpause begann die Saison Anfang November verspätet mit dem Dreiband-Weltcup 2021/1 vor heimischem Publikum in Veghel. Jaspers, zu dem Zeitpunkt Weltranglistenerster, musste sich im Viertelfinale dem späteren Turniersieger Daniel Sánchez aus Spanien mit 35:50 geschlagen geben. Eine Woche sagte er dem schweizerischen Einladungsturnier Lausanne Billard Masters ab, da sein Vater schwer erkrankt war. Für ihn ging der Belgier Roland Forthomme an den Start. Anfang Dezember kam Jaspers nach Siegen gegen Lee Choong-bok (Korea), Marco Zanetti (Italien) und Choi Sung-won (ebenfalls Korea) ins Finale, wo er auf den türkischen Altmeister Semih Saygıner traf. Saygıner bezwang Jaspers in einem hart umkämpften Spiel mit 50:37 und erhielt die Silbermedaille. Nur vier Tage später, ebenfalls in Scharm asch-Schaich, begann die Dreiband-Weltmeisterschaft 2021. In der Gruppenphase gegen den Enkel der Billardlegende Raymond Ceulemans, Peter, gab es ein Remis, so dass beide Spieler in die Hauptrunde einzogen. Nacheinander gewann Jaspers seine Partien gegen Kim Haeng-jik (50:40), Sameh Sidhom (50:12), Jérémy Bury (50:35) und Martin Horn (50:45). Das Finale bestritt er gegen Murat Naci Çoklu aus der Türkei. Mit nur 3 Punkten Vorsprung gewann er das Match in 32 Aufnahmen und holte sich seinen fünften WM-Titel.

Am 1. Februar 2023 siegte Jaspers zum zweiten Mal beim World 3-Cushion Grand Prix im koreanischen Wonju und kassierte mit 135.000.000 (ca. 100.000 €) sein bisher höchstes Preisgeld in einem Turnier.

Erfolge

Datei:2016 3-Cushion World Cup-Trophies-2.jpg
Pokal für Jaspers Gesamtsieg beim Weltcup 2016 im ägyptischen el-Guna

<ref>Erfolgsstatistik auf Kozoom.com. Abgerufen am 7. Oktober 2012.</ref>

Zu seinen persönlichen Bestleistungen im Dreiband zählen:

  • Beste Dreibandpartie in Sätzen (45 Punkte in 8 Aufnahmen = 5,625 GD im Finale der EM 2008 in Florange (F))
  • Bester Turnierdurchschnitt (GD) 2,942 (4 Partien über 40 Punkte) beim Dreiband-Weltcup im September 2015 in Guri
  • Beste Partie 10,000 (40 Punkte in 4 Aufnahmen) (Weltrekord) gegen Andreas Efler in der Deutschen Bundesliga (Saison 2017/18)
  • Persönliche höchste Serie:
    • 34 (Satzspiel, prolongiert: 13, 15, 6) Dreiband-EM 2008, Florange
    • 26 (Einzelspiel) Niederländische Dreibandliga Safety Holland gegen Crystal Kelly in Haarlem Dezember 2001<ref name="HS" />

Auszeichnungen

Weblinks

Commons: Dick Jaspers – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references> <ref name="Profil-World Games"> Profil - World Games 2013. World Games, Juli 2013, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 28. Juli 2013; abgerufen am 28. Juli 2013 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> <ref name="HS"> Bert van Manen: And then there were three … BC De Deken, Januar 2013, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 19. November 2016; abgerufen am 19. November 2016 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> <ref name="WRL 26/2018"> Weltrangliste Nr. 26/2018. (PDF) UMB, 8. Dezember 2018, abgerufen am 8. Dezember 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

<ref name="NDM 2020"> Markus Schönhoff: Masters zum 20. Mal an Jaspers; EM im Juli in Holland. Dreiband - Jumbo Masters - Berlicum (NED). Kozoom, 21. Januar 2020, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 29. Januar 2020; abgerufen am 29. Januar 2020.</ref> </references>

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<templatestyles src="Erweiterte Navigationsleiste/styles legacy.css" />Vorlage:Klappleiste/Anfang
Die Weltmeister/innen sind in der Reihenfolge ihres Erstsieges seit Turnierbeginn aufgelistet. Die Werte in den Klammern geben die Anzahl der Titel an.
Herren

1. Agypten 1922Datei:Flag of Egypt (1922–1953).svg Edmond Soussa (2) • 2. NiederlandeNiederlande Henk Robijns (3) • 3. Spanien Zweite RepublikDatei:Flag of the Second Spanish Republic.svg Enrique Miró (1) • 4. Spanien Zweite RepublikDatei:Flag of the Second Spanish Republic.svg Claudio Puigvert (1) • 5. Dritte Französische RepublikDatei:Flag of France (1794–1815, 1830–1974, 2020–present).svg Alfred Lagache (2) • 6. Vereinigte Staaten 48Datei:Flag of the United States (1912-1959).svg Edward Lee (1) • 7. Vorlage:ARG-1861 Augusto Vergez (1) • 8. BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg René Vingerhoedt (2) • 9. Vorlage:ARG-1861 Pedro Leopoldo Carrera (1) • 10. Vorlage:ARG-1861 Enrique Navarra (2) • 11. PeruDatei:Flag of Peru.svg Adolfo Suárez (1) • 12. BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Raymond Ceulemans (21) • 13. Japan 1870Japan Nobuaki Kobayashi (2) • 14. BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Ludo Dielis (2) • 15. NiederlandeNiederlande Rini van Bracht (2) • 16. SpanienSpanien Avelino Rico (1) • 17. SchwedenSchweden Torbjörn Blomdahl (6) • 18. Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Sang Chun Lee (1) • 19. BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Jozef Philipoom (1) • 20. DeutschlandDeutschland Christian Rudolph (1) • 21. SpanienSpanien Daniel Sánchez (4) • 22. BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Frédéric Caudron (3) • 23. NiederlandeNiederlande Dick Jaspers (5) • 24. Vorlage:ITA-1946 Marco Zanetti (2) • 25. TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Semih Saygıner (1) • 26. BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Eddy Merckx (2) • 27. JapanJapan Ryūji Umeda (1) • 28. GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Filipos Kasidokostas (1) • 29. Korea SudDatei:Flag of South Korea.svg Choi Sung-won (1) • 30. TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Tayfun Taşdemir (1) • 31. VietnamDatei:Flag of Vietnam.svg Bao Phương Vinh (1) • 32. Korea SudDatei:Flag of South Korea.svg Cho Myung-woo (1)

Damen

1. JapanJapan Orie Hida (2 × Prä-WM + 4 × WM) • 2. JapanJapan Natsumi Higashiuchi (1) • 3. NiederlandeNiederlande Therese Klompenhouwer (5) • 4. Korea SudDatei:Flag of South Korea.svg Lee Shin-young (1) • 5. DanemarkDänemark Charlotte Sörensen (1)

Junioren

1. GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Filipos Kasidokostas (3) • 2. SpanienSpanien Javier Palazón (3) • 3. Korea SudDatei:Flag of South Korea.svg Kim Haeng-jik (4) • 4. KolumbienDatei:Flag of Colombia.svg José García (1) • 5. Vorlage:FRA-1974 Adrien Tachoire (1) • 6. Korea SudDatei:Flag of South Korea.svg Kim Tae-kwan (1) • 7. Korea SudDatei:Flag of South Korea.svg Cho Myung-woo (3) • 8. SpanienSpanien Carlos Anguita (1) • 9. TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Burak Hashas (1)

Vorlage:Klappleiste/Ende<templatestyles src="Erweiterte Navigationsleiste/styles legacy.css" />Vorlage:Klappleiste/Anfang
1980er-Jahre

1981: JapanJapan Kobayashi & Komori1985: JapanJapan Kobayashi & Komori1987: SchwedenSchweden L. Blomdahl & T. Blomdahl

1990er-Jahre

1990: JapanJapan Kai & Yoshihara • 1991: SchwedenSchweden L. Blomdahl & T. Blomdahl1992: JapanJapan Kobayashi & Komori1993: DeutschlandDeutschland Aguirre & Rudolph1994: DeutschlandDeutschland Aguirre & Rudolph1995: DanemarkDänemark Haack-Sørensen & Nelin1996: DanemarkDänemark Laursen & Nelin1997: DeutschlandDeutschland Rudolph & Schirmbrand1998: NiederlandeNiederlande Burgman & Jaspers1999: NiederlandeNiederlande Burgman & Jaspers

2000er-Jahre

2000: SchwedenSchweden T. Blomdahl & Nilsson2001: SchwedenSchweden T. Blomdahl & Nilsson2002: DeutschlandDeutschland Horn & Rudolph2003: TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Saygıner & Taşdemir2004: TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Saygıner & Taşdemir2005: SchwedenSchweden T. Blomdahl & Nilsson2006: SchwedenSchweden T. Blomdahl & Nilsson2007: SchwedenSchweden T. Blomdahl & Nilsson2008: SchwedenSchweden T. Blomdahl & Nilsson2009: SchwedenSchweden T. Blomdahl & Nilsson

2010er-Jahre

2010: TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Çoklu & Yüksel2011: TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Çenet & Taşdemir2012: BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Merckx & Caudron2013: BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Merckx & Caudron2014: BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Merckx & Caudron2015: BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Merckx & Caudron2016: NiederlandeNiederlande Jaspers & van Erp2017: Korea SudDatei:Flag of South Korea.svg Choi & Kim • 2018: Korea SudDatei:Flag of South Korea.svg Choi & Kang2019: TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Çoklu & Çenet

2020er-Jahre

2020: abgesagt wegen COVID-19 • 2021: abgesagt wegen COVID-19 • 2022: TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Taşdemir & Çapak2023: TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Saygıner & Taşdemir2024: VietnamDatei:Flag of Vietnam.svg Trần & Bao • 2025: NiederlandeNiederlande Jaspers & de Bruijn 2026: VietnamDatei:Flag of Vietnam.svg Trần & Nguyen T.T.T.

Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Navigationsleiste Dreiband Grand Prix<templatestyles src="Erweiterte Navigationsleiste/styles legacy.css" />Vorlage:Klappleiste/Anfang
Die Europameister/innen sind in der Reihenfolge ihres Erstsieges seit Turnierbeginn aufgelistet. Die Werte in den Klammern geben die Anzahl der Titel an.
Herren

1. SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Franz Aeberhard (1) • 2. FrankreichFrankreich Alfred Lagache (4) • 3. Spanien 1945Datei:Flag of Spain (1945 - 1977).svg Joaquín Domingo (1) • 4. NiederlandeNiederlande Bert Wevers (1) • 5. BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg René Vingerhoedt (9) • 6. FrankreichFrankreich Bernard Siguret (1) • 7. OsterreichÖsterreich Johann Scherz (2) • 8. BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Raymond Ceulemans (23) • 9. BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Arnold de Pape (1) • 10. NiederlandeNiederlande Rini van Bracht (2) • 11. SchwedenSchweden Torbjörn Blomdahl (10) • 12. SchwedenSchweden Lennart Blomdahl (1) • 13. NiederlandeNiederlande John Tijssens (1) • 14. BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Jozef Philipoom (1) • 15. SpanienSpanien Daniel Sánchez (4) • 16. TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Semih Saygıner (1) • 17. BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Frédéric Caudron (2) • 18. NiederlandeNiederlande Dick Jaspers (5) • 19. TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Murat Naci Çoklu (1) • 20. BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Eddy Merckx (1) • 21. GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Filipos Kasidokostas (1) • 22. ItalienItalien Marco Zanetti (2) • 23. DeutschlandDeutschland Martin Horn (1) • 24. BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Peter Ceulemans (1)

Damen

1. NiederlandeNiederlande Therese Klompenhouwer (12) • 2. TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Gülşen Degener (1) • 3. DanemarkDänemark Charlotte Sørensen (1)

Junioren

1. SchwedenSchweden Sten Hebert (1) • 2. SpanienSpanien Daniel Sánchez (2) • 3. DanemarkDänemark Brian Knudsen (2) • 4. DanemarkDänemark Dion Nelin (1) • 5. SpanienSpanien Javier Yeste (1) • 6. BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Johan Loncelle (2) • 7. GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Nikos Polychronopoulos (1) • 8. BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Peter Ceulemans (1) • 9. BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Frédéric Mottet (1) • 10. SpanienSpanien Rubén Legazpi (1) • 11. GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Filipos Kasidokostas (1) • 12. NiederlandeNiederlande Nick Zuijkerbuijk (1) • 13. SpanienSpanien Javier Palazón (1) • 14. SpanienSpanien Antonio Ortiz (1) • 15. NiederlandeNiederlande Glenn Hofman (2) • 16. SpanienSpanien David Martinez (1) • 17. SpanienSpanien Juan-David Zapata (1) • 18. TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Ömer Karakurt (1) • 19. SpanienSpanien Antonio Montes (1) • 20. TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Berkay Karakurt (1) • 21. SpanienSpanien Andrés Carrión (1) • 22. SpanienSpanien Carlos Anguita (1) • 23. FrankreichFrankreich Gwendal Marechal (1) • 24. FrankreichFrankreich Maxime Panaia (1) • 25. SpanienSpanien Iván Mayor (1) • 26. TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Burak Hashas (2) • 27. TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Denizcan Akkoca (2) • 28. TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Seymen Ozbas (1) • 29. SpanienSpanien Marcos Morales (1) • 30. DeutschlandDeutschland Amir Ibraimov (1)

Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Navigationsleiste Dreiband Team-EM<templatestyles src="Erweiterte Navigationsleiste/styles legacy.css" />Vorlage:Klappleiste/Anfang
Die Weltcup-Saison läuft von Januar bis Dezember

1986 BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Raymond Ceulemans1987 BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Raymond Ceulemans1988 SchwedenSchweden Torbjörn Blomdahl1989 BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Ludo Dielis1990 BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Raymond Ceulemans1991 SchwedenSchweden Torbjörn Blomdahl1992 SchwedenSchweden Torbjörn Blomdahl1993 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Sang Chun Lee1994 SchwedenSchweden Torbjörn Blomdahl1995 SchwedenSchweden Torbjörn Blomdahl, SpanienSpanien Daniel Sánchez1996 SchwedenSchweden Torbjörn Blomdahl, SpanienSpanien Daniel Sánchez1997 NiederlandeNiederlande Dick Jaspers, DeutschlandDeutschland Christian Rudolph1998 SchwedenSchweden Torbjörn Blomdahl1999 NiederlandeNiederlande Dick Jaspers2001 SchwedenSchweden Torbjörn Blomdahl2004 SpanienSpanien Daniel Sánchez2005 BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Frédéric Caudron2006 SpanienSpanien Daniel Sánchez2007 SpanienSpanien Daniel Sánchez2008 NiederlandeNiederlande Dick Jaspers2009 BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Frédéric Caudron2010 NiederlandeNiederlande Dick Jaspers2011, 2013 SchwedenSchweden Torbjörn Blomdahl2014 BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Frédéric Caudron2015 SpanienSpanien Daniel Sánchez2016 NiederlandeNiederlande Dick Jaspers2017 Korea SudDatei:Flag of South Korea.svg Kim Haeng-jik2018 BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Frédéric Caudron2019 NiederlandeNiederlande Dick Jaspers2022 NiederlandeNiederlande Dick Jaspers2023 NiederlandeNiederlande Dick Jaspers2024 NiederlandeNiederlande Dick Jaspers2025 Korea SudDatei:Flag of South Korea.svg Cho Myung-woo

Von 1995 bis 1997 wurde der Weltcup parallel von der BWA und der UMB veranstaltet.
2002 wurde kein Weltcup ausgetragen, 2003 und 2012 wurde kein Titel vergeben, da zu wenige Turniere stattfanden.
Vorlage:Klappleiste/Ende<templatestyles src="Erweiterte Navigationsleiste/styles legacy.css" />Vorlage:Klappleiste/Anfang
Herren/
Mixed
Damen
Verhoeven Open

2013 NiederlandeNiederlande Therese Klompenhouwer

Jennifer Shim International

2015 NiederlandeNiederlande Therese Klompenhouwer2017 NiederlandeNiederlande Therese Klompenhouwer2019 Korea SudDatei:Flag of South Korea.svg Han Ji-eun

Das Damenturnier findet im 2-Jahres-Turnus zu allen ungeraden Jahreszahlen statt.
Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Navigationsleiste Freie-Partie-EM JuniorenVorlage:Navigationsleiste Cadre-47/2-EM Junioren

Vorlage:Hinweisbaustein