Chun Mee
| Chun Mee-Teeblätter | |
| Typ: | Grüntee |
| Andere Namen: | {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) |
| Herkunft: | China |
| Kurzbeschreibung: | kräftig und herb |
| Temperatur: | 80 °C |
| Zeit: | 3–4 Min. |
Chun Mee oder Chunmee (chinesisch {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Pinyin {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Jyutping {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Pe̍h-ōe-jī Tin-bî – „lit. kostbare Augenbraue; wertvolle Augenbraue“), übersetzt etwa „schöne Augenbraue“, ist ein populärer grüner Tee aus China.
Chun Mee ist kräftig und leicht rauchig und im Allgemeinen säuerlicher und weniger süß als andere grüne Tees. Der Aufguss hat eine sehr helle Farbe.
Ursprünglich wurde der Tee nur in der chinesischen Provinz Jiangxi angebaut. Heute befinden sich aber auch in anderen Regionen entsprechende Anbaugebiete, beispielsweise in Anhui, Zhejiang, Taiwan, Indien oder Indonesien.<ref name="t-lexikon_01">Christian Stobitzer: Herkunft. Chun Mee. In: teelexikon.com. TeeLexikon, abgerufen am 30. Mai 2023.</ref>
Der historische Ort Tunxi in der Stadt Huangshan bei Anhui ist bekannt für die Veredelung und Weiterverarbeitung von grünem Tee. Dazu zählen neben Chun Mee (Zhenmei, {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) auch die bekannten Sorten wie Xiumei ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), Gongxi ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) oder Lüpian ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)). Chun Mee wird daher in China zu der Gruppe der „Grünen Tees von Tunxi“ (Tunxi lücha, {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) – „Tunxi-Grüntee“) gezählt.
Bei der Herstellung werden die Teeblätter zunächst gedämpft, dann in der Sonne getrocknet und welken gelassen. Anschließend werden sie gerollt und dabei leicht gebogen, so dass ihre typische Form entsteht, die an kleine Augenbrauen erinnert und von der sich der Name des Tees ableitet. Dieser Tee entspricht dem klassischen Geschmacksprofil, welches westliche Teetrinker bei einem chinesischen Grüntee erwarten.<ref name="Rohrsen">Peter Rohrsen: Der Tee: Anbau, Sorten, Geschichte. 1. Auflage. C. H. Beck, München 2013, ISBN 3-406-65418-5, S. 34 (eingeschränkte Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden. – Alternativ-ISBN 978-3-406-65417-6).</ref>
Sortenbezeichnung
Der Chun Mee-Tee wird in mehrere Sorten und Typen mit Zahlen aufgeteilt. Einige Beispiele sind: 41022, 4011, 9371, 8147, 9367, 9366, 3008 oder 3009. Die Zahl 41.022 in diesem Fall stellt die höchste Qualität. Bei der Sorten-Nummer 8147 besteht der Tee praktisch nur aus gebrochenen Blättern.<ref></ref>
Einzelnachweise
<references />