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P. Leela

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P. Leela

P. Leela (Porayathu Leela; Malayalam: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value); * 25. April 1932<ref>The Times of India Directory and Year Book Including Who’s Who, 1960–1961, S. 1166</ref> oder 19. Mai 1933<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Late P. Leela – The immortal nightingale from Chittur (Memento des Vorlage:IconExternal vom 10. Juni 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/chitturfolks.webs.com</ref> oder 1934<ref>Randor Guy: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />This nightingale will be heard forever (Memento des Vorlage:IconExternal vom 23. Mai 2006 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.hindu.com in The Hindu vom 4. November 2005</ref> in Chittur, Kerala; † 31. Oktober 2005 in Chennai, Tamil Nadu) war eine indische Sängerin. Gemeinsam mit ihrer Zeitgenossin P. Susheela gehörte sie in den 1950er und 1960er Jahren zu den hauptsächlichen Playbacksängerinnen in Filmen der südindischen Sprachen.

Leben

Ihr Filmdebüt hatte sie 1947 in einem tamilischen Film. Mit ihren Songs für den Telugu-Film Gunsundari Katha von K. V. Reddy gelang ihr 1949 der Durchbruch. Sie sang häufig in Telugu/Tamil-Produktionen der Gesellschaft Vijaya Pictures, darunter K. V. Reddys Patala Bhairavi (1951) und Maya Bazaar (1957), sowie L. V. Prasads Missamma (1955) und S. S. Vasans Vanjikottai Valiban (1958). Sie nahm Lieder für mehr als 400 Filme auf.

Außer ihrer Arbeit für den Film war Leela eine Sängerin leichter südindischer Klassik. Mit Columbia Graphophone hatte sie einen Langzeitvertrag, in dessen Verlauf etwa 250 Schallplatten veröffentlicht wurden. Daneben trat sie häufig in Madras im Radio auf.<ref>Ashish Rajadhyaksha, Paul Willemen: Encyclopaedia of Indian Cinema, S. 138</ref>

P. Leela starb in einem Krankenhaus in Chennai an einer Lungenentzündung. Postum wurde sie 2006 mit dem Padma Bhushan geehrt.<ref> Padma Vibhushan for Mahasweta, Padma Bhushan for V. Shanta in The Hindu vom 26. Januar 2006.</ref>

Weblinks

Einzelnachweise

<references/>

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