Albert-Schweitzer-Turnier
Das Albert-Schweitzer-Turnier (AST) ist ein Wettbewerb für Basketballnationalmannschaften der männlichen und der weiblichen Jugend, der alle zwei Jahre in Mannheim (seit 2012 teils auch in Viernheim)<ref>Albert Schweitzer Turnier. In: Stadtverwaltung Viernheim. Archiviert vom Vorlage:IconExternal; abgerufen am 27. Dezember 2020.</ref> stattfindet. Das Turnier gilt als inoffizielle Weltmeisterschaft für die männliche Altersklasse U18. Veranstalter sind der Deutsche Basketball Bund sowie die Städte Mannheim und Viernheim.
Bis 2010 war auch die US-Armee Veranstalter, traditioneller Austragungsort war die US Sports Arena auf dem Gelände des Militär-Stützpunkts der Vereinigten Staaten in Mannheim. Seit 2006 findet ein Teil der Spiele in der MWS-Halle am Herzogenried statt. Nach dem Rückzug der Amerikaner ist seit 2012 die MWS-Halle (mittlerweile durch Sponsorenwechsel in GBG-Halle umbenannt) zentraler Veranstaltungsort, ein Teil der Spiele findet in Viernheim statt.<ref>Stadt Mannheim 23. März 2012</ref> Seit 2014 ist Viernheim auch Mitveranstalter des Turniers.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Deutscher Basketball Bund ( vom 28. April 2014 im Internet Archive)</ref>
Geschichte
Initiatoren des ersten Albert-Schweitzer-Turniers, das im Dezember 1958 mit acht Mannschaften ausgetragen und von Belgien gewonnen wurde, waren der Fotograf Hans-Joachim Babies<ref>Geschichte. In: Deutscher Basketball-Bund. Archiviert vom Vorlage:IconExternal; abgerufen am 12. April 2026.</ref> und der deutsche Basketballpionier Hermann Niebuhr, der den evangelischen Theologen und Arzt Albert Schweitzer als Namensgeber gewann. Schon im darauffolgenden Jahr fand das zweite AST statt, danach gab es eine Pause bis 1966. Ab diesem Zeitpunkt etablierte sich der Zwei-Jahres-Rhythmus. 1991 musste das AST wegen des Zweiten Golfkriegs ausfallen. Das Vorhaben, das Turnier 1992 nachzuholen, wurde nicht umgesetzt, um den Zwei-Jahres-Rhythmus einzuhalten.<ref name=":4">Christoph Büker: Große Vorfreude auf das AST 2012. In: DBB-Journal. Deutscher Basketball-Bund, Februar 2012, archiviert vom Vorlage:IconExternal; abgerufen am 9. Mai 2020.</ref> Ab 1994 fand das AST in geraden Jahren statt. Damit fand eine Angleichung an den Kalender des Basketballweltverbands FIBA statt.
Das Albert-Schweitzer-Turnier ist ein Einladungsturnier, bei dem nicht alle Bewerbungen für die mittlerweile 16 Startplätze berücksichtigt werden können. Nach Angaben des Deutschen Basketball Bundes entwickelte sich die Veranstaltung insbesondere nach 2010 „zum größten und bestbesetzten Basketballturnier der Welt für U18-Junioren“.<ref name=":4" /> Rekordsieger sind die USA mit bislang zehn Titeln, gefolgt von Italien mit vier und Jugoslawien sowie mit Deutschland drei Siegen.
Gewinner des 25. Albert-Schweitzer-Turniers, das vom 3. bis 10. April 2010 stattfand, war Australien, das sich im Endspiel mit 68:51 gegen Deutschland durchsetzte und seinen ersten Turniersieg feierte. Auch für Deutschland bedeutete der zweite Platz zu diesem Zeitpunkt das beste Ergebnis beim AST. Mit 28.763 Zuschauern wurde der Besucherrekord von 2008 nur knapp verfehlt.<ref>AST-Website, abgerufen am 10. April 2010</ref>
2016 gelang Deutschland der erste Turniersieg in der 28. Auflage des AST. Im Finale setzte sich die Mannschaft mit 70:65 gegen Serbien durch. Bei der folgenden Austragung zwei Jahre später wiederholte die Gastgebermannschaft ihren Triumph und bezwang im Endspiel Australien mit 88:66.<ref>AST 2018: Deutschland verteidigt den Titel! Deutscher Basketball Bund, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 13. Mai 2019; abgerufen am 17. Dezember 2018.</ref>
Zur 30. Austragung des Turniers im Jahr 2020 meldete erstmals keine Mannschaft der Vereinigten Staaten, da der Termin dem Deutschen Basketball Bund zufolge „für die Entsendung einer offiziellen USA-Nationalmannschaft“ nicht passe.<ref>Albert Schweitzer Turnier 2020. In: Deutscher Basketball-Bund. 22. Januar 2020, archiviert vom Vorlage:IconExternal; abgerufen am 22. Januar 2020.</ref> Allerdings wurden die US-Auswahlen, die in den vorherigen Jahren am Turnier teilnahmen, nicht vom US-Verband zusammengestellt und glichen somit nicht den US-Nationalmannschaften, die im Jugendbereich bei Welt- und Amerikameisterschaften antraten.<ref>What the 2018 Albert Schweitzer Tournament tells us about this summer's U18 championships. In: FIBA. Abgerufen am 9. Mai 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Viele der besten US-Spieler des jeweiligen Jahrgangs nahmen deshalb nicht am Albert-Schweitzer-Turnier teil.<ref>Scouting report of sorts of 2014 Albert Schweitzer Tournament. In: Heinnews. 28. April 2014, archiviert vom Vorlage:IconExternal; abgerufen am 9. Mai 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Mitte März 2020 wurde das 2020er-Turnier wegen der Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 vom Deutschen Basketball Bund abgesagt.<ref>Albert Schweitzer Turnier 2020 fällt aus – AST 2020 is canceled. In: Deutscher Basketball-Bund. Archiviert vom Vorlage:IconExternal; abgerufen am 16. März 2020.</ref> Anfang Juni 2020 wurde mitgeteilt, das Turnier im Jahr 2021 nachzuholen und dann im Zwei-Jahres-Wechsel in den ungeraden Jahren auszutragen.<ref>30. Albert Schweitzer Turnier findet 2021 statt. In: Deutscher Basketball-Bund. 6. Juni 2020, archiviert vom Vorlage:IconExternal; abgerufen am 6. Juni 2020.</ref> Der vorgesehene Austragungszeitpunkt Anfang April 2021 wurde Mitte Dezember 2020 wegen der Pandemielage zurückgezogen und eine Verschiebung auf einen nicht genannten Termin angekündigt.<ref>AST 2021 wird verschoben – AST 2021 postponed. In: Deutscher Basketball-Bund. 14. Dezember 2020, archiviert vom Vorlage:IconExternal; abgerufen am 27. Dezember 2020.</ref> 2023 gab der Deutsche Basketball Bund bekannt, die Veranstaltung ab April 2024 wieder alle zwei Jahre durchzuführen.<ref>Nächstes Albert-Schweitzer-Turnier im Jahr 2024. In: Deutscher Basketball-Bund. 9. September 2022, archiviert vom Vorlage:IconExternal; abgerufen am 26. April 2023.</ref>
Im Jahr 2026 traten das erste Mal auch die U18-Mädchen des Deutschen Basketball Bundes in einem Turnier mit insgesamt vier Teilnehmern an.<ref>Zoe Lincke: "Den ersten Schritt zu machen, ist großartig!" In: Deutscher Basketball-Bund. 20. März 2026, abgerufen am 11. April 2026.</ref>
Bedeutung
Das Albert-Schweitzer-Turnier ist ein wichtiger Termin für Basketballfachleute aus aller Welt, weil hier einige der größten Talente des jeweiligen Jahrgangs aufeinandertreffen. Zu den bekannten Namen, die am AST teilnahmen und später in der nordamerikanischen NBA spielten, gehörten zum Beispiel Magic Johnson, B. J. Armstrong, Dirk Nowitzki, Tim Duncan, Vince Carter, Arvydas Sabonis, Dino Rađa, Dražen Petrović,<ref name=":4" /> Hidayet Türkoğlu, Darius Songaila, Mehmet Okur, Pau Gasol und Toni Kukoč.<ref name=":5">Magic Johnson war dabei. In: Deutscher Basketball-Bund. Archiviert vom Vorlage:IconExternal; abgerufen am 12. April 2026.</ref> Weitere namhafte AST-Teilnehmer waren Antonello Riva, Waleri Tichonenko und Igors Miglinieks.<ref name=":4" />
In den 2000er- und 2010er-Jahren machten spätere NBA-Spieler wie die Franzosen Tony Parker, Boris Diaw, Ronny Turiaf, der Russe Wiktor Chrjapa, der US-Amerikaner Eddie Griffin (alle beim Turnier im Jahr 2000 dabei),<ref name=":3">Alexander Franksmann: Basketball: Albert Schweitzer Turnier: AST-stars english. In: Deutscher Basketball-Bund. Archiviert vom Vorlage:IconExternal am 6. Oktober 2014; abgerufen am 19. Dezember 2018.</ref> der Australier Andrew Bogut (beim Turnier 2002), der Türke Ersan İlyasova, Kyle Lowry aus den USA, der Chinese Yi Jianli (jeweils 2004)<ref name=":3" /> der Franzose Nicolas Batum (als bester Spieler des Turniers 2006 ausgezeichnet),<ref name=":0" /> der Israeli Omri Casspi (ebenfalls 2006 dabei),<ref name=":3" /> der Türke Enes Kanter,<ref name=":1" /> der Australier Matthew Dellavedova<ref>AUS 85 : 63 ITA - KeyScout WebStats. In: Deutscher Basketball-Bund. Archiviert vom Vorlage:IconExternal am 18. Dezember 2018; abgerufen am 17. Dezember 2018.</ref> (beide Teilnahme 2008), der Kroate Dario Šarić, der Franzose Evan Fournier<ref name=":2">Riesenjubel: Australien heißt der verdiente Sieger des 25. Albert Schweitzer Turniers 2010 in Mannheim. In: Deutscher Basketball-Bund. Archiviert vom Vorlage:IconExternal; abgerufen am 17. Dezember 2018.</ref> und der Deutsche Daniel Theis<ref>Alexander Franksmann: Basketball: Albert Schweitzer Turnier: Australien verdienter Sieger des Finales / Australia deserving AST Champion. In: Deutscher Basketball-Bund. Archiviert vom Vorlage:IconExternal am 28. Januar 2015; abgerufen am 17. Dezember 2018.</ref> (alle Teilnahme 2010), der Deutsche Paul Zipser, der Türke Cedi Osman, der Spanier Willy Hernangómez (jeweils Teilnahme 2012)<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Australien verdienter Sieger des Finales ( vom 31. Oktober 2017 im Internet Archive)</ref> dem AST ihre Aufwartung. 2014 nahmen Spieler wie Furkan Korkmaz (Türkei), Marc Garcia (Spanien), Ludvig Hakanson (Schweden) und Ethan Happ (USA) teil, die sich ebenfalls einige Jahre später im Erwachsenenbereich auf internationaler Ebene einen Namen machten.<ref>AST 2014 - Tournament Leaders. In: Deutscher Basketball-Bund. Archiviert vom Vorlage:IconExternal; abgerufen am 18. März 2020.</ref> Der 2024 als bester Spieler des Turniers ausgezeichnete Australier Rocco Zikarsky schaffte den Sprung in die NBA.<ref>19-year-old Rocco Zikarsky is an NBA player. In: Basketball Australia. 23. Februar 2026, abgerufen am 12. April 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Siegerliste männlich
Quelle:<ref>History. In: Deutsche Basketball-Bund. Archiviert vom Vorlage:IconExternal; abgerufen am 22. Dezember 2024.</ref>
Siegerliste weiblich
| Jahr | Erster Platz | Zweiter Platz | Dritter Platz | Vierter Platz |
|---|---|---|---|---|
| 2026<ref>Christoph Büker: AST 2026: Spielberichte von Tag sechs. In: Deutscher Basketball-Bund. 10. April 2026, abgerufen am 11. April 2026.</ref> | Datei:Flag of Japan.svg Japan | Datei:Flag of Serbia.svg Serbien | Datei:Flag of Italy.svg Italien | Datei:Flag of Germany.svg Deutschland |
Bester Spieler des Turniers
- 1996: Vereinigte Staaten Kevin Freeman<ref>Kevin Freeman. In: Huskieshoops.com. Archiviert vom Vorlage:IconExternal; abgerufen am 19. Dezember 2018.</ref>
- 1998: Australien David Andersen<ref>Boomers star David Andersen may head back to NBA - but Boomers top priority. In: News.com.au. 7. August 2013, archiviert vom Vorlage:IconExternal; abgerufen am 19. Dezember 2018.</ref>
- 2000: Datei:Flag of Greece.svg Haris Markopoulos<ref>Hellenic Hoops - Greek Prospects. In: Interbasket. Archiviert vom Vorlage:IconExternal; abgerufen am 19. Dezember 2018.</ref>
- 2002: Datei:Flag of Greece.svg Sofoklis Schortsanitis<ref>ΕΠΙΣΗΜΟ! Παίκτης του ΠΑΟΚ ο Σοφοκλής Σχορτσανίτης. In: Metrosport. 2. November 2015, archiviert vom Vorlage:IconExternal; abgerufen am 19. Dezember 2018.</ref>
- 2004: Datei:Flag of Turkey.svg Ersan İlyasova<ref name=":5" />
- 2006: Frankreich Nicolas Batum<ref>2006 Albert Schweitzer Tournament: Top Prospects. In: DraftExpress. 8. Mai 2006, archiviert vom Vorlage:IconExternal; abgerufen am 19. Dezember 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
- 2008: Datei:Flag of Greece.svg Nikolaos Pappas<ref>2008 Albert Schweitzer Tournament Recap. In: NBADraft.net. 4. Juni 2008, archiviert vom Vorlage:IconExternal; abgerufen am 19. Dezember 2018.</ref>
- 2010: Australien Mitchell Creek<ref>Australien verdienter Sieger des Finales. In: Deutscher Basketball-Bund. 10. April 2010, archiviert vom Vorlage:IconExternal; abgerufen am 12. April 2026.</ref>
- 2012: Datei:Flag of Serbia.svg Nikola Radicevic<ref name=":6">Nikola Radicevic wird MVP des AST 2012 – Radicevic honoured as MVP. In: Deutscher Basketball-Bund. Archiviert vom Vorlage:IconExternal; abgerufen am 19. Dezember 2018.</ref>
- 2014: Vereinigte Staaten Ethan Happ<ref name=":7">US-Boy Ethan Happ ist AST-MVP 2014! In: Deutscher Basketball-Bund. Archiviert vom Vorlage:IconExternal am 7. Oktober 2014; abgerufen am 19. Dezember 2018.</ref>
- 2016: Deutschland Kostja Mushidi<ref>Kostja Mushidi ist MVP des AST 2016. In: Deutscher Basketball-Bund. Archiviert vom Vorlage:IconExternal; abgerufen am 19. Dezember 2018.</ref>
- 2018: Deutschland Jonas Mattisseck<ref>AST 2018: Jonas Mattisseck ist MVP. Deutscher Basketball Bund, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 13. Mai 2019; abgerufen am 19. Dezember 2018.</ref>
- 2024: Australien Rocco Zikarsky<ref>AST 2024: Die Turnierverläufe aller Teams im Überblick. In: Deutscher Basketball-Bund. 9. April 2024, archiviert vom Vorlage:IconExternal; abgerufen am 20. April 2024.</ref>
- 2026: Deutschland Jamie Edoka<ref name=":02">Claudio Palmieri: Deutschland gewinnt beim Albert-Schweitzer-Turnier. In: Mannheimer Morgen. 11. April 2026, abgerufen am 12. April 2026.</ref>
Burkhard-Wildermuth-Preis
Seit 2006 wird die nach Burkhard Wildermuth benannte Auszeichnung vergeben, um den talentiertesten Spieler des Turniers zu ehren.<ref>Dr. Burkhard Wildermuth verstorben / Dr. Burkhard Wildermuth passed away. Deutscher Basketball Bund, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 18. Dezember 2018; abgerufen am 19. Dezember 2018.</ref>
- 2006: Frankreich Alexis Ajinca<ref name=":0">Alexander Franksmann: Basketball: Albert Schweitzer Turnier: Rückblick 2006. In: Deutscher Basketball-Bund. Archiviert vom Vorlage:IconExternal am 14. November 2021; abgerufen am 17. Dezember 2018.</ref>
- 2008: Datei:Flag of Turkey.svg Enes Kanter<ref name=":1">Alexander Franksmann: Basketball: Albert Schweitzer Turnier: Rückblick 2008. In: Deutscher Basketball-Bund. Archiviert vom Vorlage:IconExternal am 14. November 2021; abgerufen am 17. Dezember 2018.</ref>
- 2010: Datei:Flag of Croatia.svg Dario Šarić<ref name=":2" />
- 2012: Datei:Flag of Turkey.svg Cedi Osman<ref name=":6" />
- 2014: Datei:Flag of Chile.svg Nicolas Aguirre<ref name=":7" />
- 2016: Datei:Flag of the People's Republic of China.svg Rongzhen Zhu<ref>Kostja Mushidi ist MVP des AST 2016. Deutscher Basketball Bund, abgerufen am 17. Dezember 2018.</ref>
- 2018: Datei:Flag of Israel.svg Tomer Levinson<ref>AST 2018: Jonas Mattisseck ist MVP. Deutscher Basketball Bund, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 13. Mai 2019; abgerufen am 17. Dezember 2018.</ref>
- 2024: Datei:Flag of the People's Republic of China.svg Boyuan Zhang<ref>AST 2024: Die Turnierverläufe aller Teams im Überblick. In: Deutscher Basketball-Bund. 9. April 2024, abgerufen am 20. April 2024.</ref>
- 2026 (männlich): Datei:Flag of Turkey.svg Darius Karatasu<ref name=":02" />
- 2026 (weiblich): Italien Divine Obaseki<ref name=":02" />
Beste Spielerin des Turniers
- 2026: Japan Miya Takeuchi<ref name=":02" />
Siehe auch
- Internationales Basketballturnier der US-Streitkräfte in Bremerhaven, 1964 bis 1983 (um den „Goldpokal der Stadt Bremerhaven“)
Weblinks
- Albert-Schweitzer-Turnier > Deutscher Basketball Bund – Webseite auf den Seiten des Deutschen Basketball Bundes
Belege
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