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Albert-Schweitzer-Turnier

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Datei:Closing ceremony - 2018097183807 2018-04-07 Basketball Albert Schweitzer Turnier Closing Ceremony - Sven - 1D X MK II - 551 - B70I8178.jpg
Die deutsche Mannschaft nach dem Titelgewinn 2018
Datei:Australia vs Germany 66-88 - 2018097163229 2018-04-07 Basketball Albert Schweitzer Turnier Australia - Germany - Sven - 1D X MK II - 0330 - AK8I4037.jpg
Der spätere MVP des Turniers Jonas Mattisseck am Ball im Finale gegen Australien 2018

Das Albert-Schweitzer-Turnier (AST) ist ein Wettbewerb für Basketballnationalmannschaften der männlichen und der weiblichen Jugend, der alle zwei Jahre in Mannheim (seit 2012 teils auch in Viernheim)<ref>Albert Schweitzer Turnier. In: Stadtverwaltung Viernheim. Archiviert vom Vorlage:IconExternal; abgerufen am 27. Dezember 2020.</ref> stattfindet. Das Turnier gilt als inoffizielle Weltmeisterschaft für die männliche Altersklasse U18. Veranstalter sind der Deutsche Basketball Bund sowie die Städte Mannheim und Viernheim.

Bis 2010 war auch die US-Armee Veranstalter, traditioneller Austragungsort war die US Sports Arena auf dem Gelände des Militär-Stützpunkts der Vereinigten Staaten in Mannheim. Seit 2006 findet ein Teil der Spiele in der MWS-Halle am Herzogenried statt. Nach dem Rückzug der Amerikaner ist seit 2012 die MWS-Halle (mittlerweile durch Sponsorenwechsel in GBG-Halle umbenannt) zentraler Veranstaltungsort, ein Teil der Spiele findet in Viernheim statt.<ref>Stadt Mannheim 23. März 2012</ref> Seit 2014 ist Viernheim auch Mitveranstalter des Turniers.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Deutscher Basketball Bund (Memento vom 28. April 2014 im Internet Archive)</ref>

Geschichte

Datei:Closing ceremony - 2018097181246 2018-04-07 Basketball Albert Schweitzer Turnier Closing Ceremony - Sven - 1D X MK II - 323 - B70I7950.jpg
Alle 12 teilnehmende Nationen bei der Abschlussfeier 2018

Initiatoren des ersten Albert-Schweitzer-Turniers, das im Dezember 1958 mit acht Mannschaften ausgetragen und von Belgien gewonnen wurde, waren der Fotograf Hans-Joachim Babies<ref>Geschichte. In: Deutscher Basketball-Bund. Archiviert vom Vorlage:IconExternal; abgerufen am 12. April 2026.</ref> und der deutsche Basketballpionier Hermann Niebuhr, der den evangelischen Theologen und Arzt Albert Schweitzer als Namensgeber gewann. Schon im darauffolgenden Jahr fand das zweite AST statt, danach gab es eine Pause bis 1966. Ab diesem Zeitpunkt etablierte sich der Zwei-Jahres-Rhythmus. 1991 musste das AST wegen des Zweiten Golfkriegs ausfallen. Das Vorhaben, das Turnier 1992 nachzuholen, wurde nicht umgesetzt, um den Zwei-Jahres-Rhythmus einzuhalten.<ref name=":4">Christoph Büker: Große Vorfreude auf das AST 2012. In: DBB-Journal. Deutscher Basketball-Bund, Februar 2012, archiviert vom Vorlage:IconExternal; abgerufen am 9. Mai 2020.</ref> Ab 1994 fand das AST in geraden Jahren statt. Damit fand eine Angleichung an den Kalender des Basketballweltverbands FIBA statt.

Das Albert-Schweitzer-Turnier ist ein Einladungsturnier, bei dem nicht alle Bewerbungen für die mittlerweile 16 Startplätze berücksichtigt werden können. Nach Angaben des Deutschen Basketball Bundes entwickelte sich die Veranstaltung insbesondere nach 2010 „zum größten und bestbesetzten Basketballturnier der Welt für U18-Junioren“.<ref name=":4" /> Rekordsieger sind die USA mit bislang zehn Titeln, gefolgt von Italien mit vier und Jugoslawien sowie mit Deutschland drei Siegen.

Gewinner des 25. Albert-Schweitzer-Turniers, das vom 3. bis 10. April 2010 stattfand, war Australien, das sich im Endspiel mit 68:51 gegen Deutschland durchsetzte und seinen ersten Turniersieg feierte. Auch für Deutschland bedeutete der zweite Platz zu diesem Zeitpunkt das beste Ergebnis beim AST. Mit 28.763 Zuschauern wurde der Besucherrekord von 2008 nur knapp verfehlt.<ref>AST-Website, abgerufen am 10. April 2010</ref>

2016 gelang Deutschland der erste Turniersieg in der 28. Auflage des AST. Im Finale setzte sich die Mannschaft mit 70:65 gegen Serbien durch. Bei der folgenden Austragung zwei Jahre später wiederholte die Gastgebermannschaft ihren Triumph und bezwang im Endspiel Australien mit 88:66.<ref>AST 2018: Deutschland verteidigt den Titel! Deutscher Basketball Bund, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 13. Mai 2019; abgerufen am 17. Dezember 2018.</ref>

Zur 30. Austragung des Turniers im Jahr 2020 meldete erstmals keine Mannschaft der Vereinigten Staaten, da der Termin dem Deutschen Basketball Bund zufolge „für die Entsendung einer offiziellen USA-Nationalmannschaft“ nicht passe.<ref>Albert Schweitzer Turnier 2020. In: Deutscher Basketball-Bund. 22. Januar 2020, archiviert vom Vorlage:IconExternal; abgerufen am 22. Januar 2020.</ref> Allerdings wurden die US-Auswahlen, die in den vorherigen Jahren am Turnier teilnahmen, nicht vom US-Verband zusammengestellt und glichen somit nicht den US-Nationalmannschaften, die im Jugendbereich bei Welt- und Amerikameisterschaften antraten.<ref>What the 2018 Albert Schweitzer Tournament tells us about this summer's U18 championships. In: FIBA. Abgerufen am 9. Mai 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Viele der besten US-Spieler des jeweiligen Jahrgangs nahmen deshalb nicht am Albert-Schweitzer-Turnier teil.<ref>Scouting report of sorts of 2014 Albert Schweitzer Tournament. In: Heinnews. 28. April 2014, archiviert vom Vorlage:IconExternal; abgerufen am 9. Mai 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Mitte März 2020 wurde das 2020er-Turnier wegen der Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 vom Deutschen Basketball Bund abgesagt.<ref>Albert Schweitzer Turnier 2020 fällt aus – AST 2020 is canceled. In: Deutscher Basketball-Bund. Archiviert vom Vorlage:IconExternal; abgerufen am 16. März 2020.</ref> Anfang Juni 2020 wurde mitgeteilt, das Turnier im Jahr 2021 nachzuholen und dann im Zwei-Jahres-Wechsel in den ungeraden Jahren auszutragen.<ref>30. Albert Schweitzer Turnier findet 2021 statt. In: Deutscher Basketball-Bund. 6. Juni 2020, archiviert vom Vorlage:IconExternal; abgerufen am 6. Juni 2020.</ref> Der vorgesehene Austragungszeitpunkt Anfang April 2021 wurde Mitte Dezember 2020 wegen der Pandemielage zurückgezogen und eine Verschiebung auf einen nicht genannten Termin angekündigt.<ref>AST 2021 wird verschoben – AST 2021 postponed. In: Deutscher Basketball-Bund. 14. Dezember 2020, archiviert vom Vorlage:IconExternal; abgerufen am 27. Dezember 2020.</ref> 2023 gab der Deutsche Basketball Bund bekannt, die Veranstaltung ab April 2024 wieder alle zwei Jahre durchzuführen.<ref>Nächstes Albert-Schweitzer-Turnier im Jahr 2024. In: Deutscher Basketball-Bund. 9. September 2022, archiviert vom Vorlage:IconExternal; abgerufen am 26. April 2023.</ref>

Im Jahr 2026 traten das erste Mal auch die U18-Mädchen des Deutschen Basketball Bundes in einem Turnier mit insgesamt vier Teilnehmern an.<ref>Zoe Lincke: "Den ersten Schritt zu machen, ist großartig!" In: Deutscher Basketball-Bund. 20. März 2026, abgerufen am 11. April 2026.</ref>

Bedeutung

Das Albert-Schweitzer-Turnier ist ein wichtiger Termin für Basketballfachleute aus aller Welt, weil hier einige der größten Talente des jeweiligen Jahrgangs aufeinandertreffen. Zu den bekannten Namen, die am AST teilnahmen und später in der nordamerikanischen NBA spielten, gehörten zum Beispiel Magic Johnson, B. J. Armstrong, Dirk Nowitzki, Tim Duncan, Vince Carter, Arvydas Sabonis, Dino Rađa, Dražen Petrović,<ref name=":4" /> Hidayet Türkoğlu, Darius Songaila, Mehmet Okur, Pau Gasol und Toni Kukoč.<ref name=":5">Magic Johnson war dabei. In: Deutscher Basketball-Bund. Archiviert vom Vorlage:IconExternal; abgerufen am 12. April 2026.</ref> Weitere namhafte AST-Teilnehmer waren Antonello Riva, Waleri Tichonenko und Igors Miglinieks.<ref name=":4" />

In den 2000er- und 2010er-Jahren machten spätere NBA-Spieler wie die Franzosen Tony Parker, Boris Diaw, Ronny Turiaf, der Russe Wiktor Chrjapa, der US-Amerikaner Eddie Griffin (alle beim Turnier im Jahr 2000 dabei),<ref name=":3">Alexander Franksmann: Basketball: Albert Schweitzer Turnier: AST-stars english. In: Deutscher Basketball-Bund. Archiviert vom Vorlage:IconExternal am 6. Oktober 2014; abgerufen am 19. Dezember 2018.</ref> der Australier Andrew Bogut (beim Turnier 2002), der Türke Ersan İlyasova, Kyle Lowry aus den USA, der Chinese Yi Jianli (jeweils 2004)<ref name=":3" /> der Franzose Nicolas Batum (als bester Spieler des Turniers 2006 ausgezeichnet),<ref name=":0" /> der Israeli Omri Casspi (ebenfalls 2006 dabei),<ref name=":3" /> der Türke Enes Kanter,<ref name=":1" /> der Australier Matthew Dellavedova<ref>AUS 85 : 63 ITA - KeyScout WebStats. In: Deutscher Basketball-Bund. Archiviert vom Vorlage:IconExternal am 18. Dezember 2018; abgerufen am 17. Dezember 2018.</ref> (beide Teilnahme 2008), der Kroate Dario Šarić, der Franzose Evan Fournier<ref name=":2">Riesenjubel: Australien heißt der verdiente Sieger des 25. Albert Schweitzer Turniers 2010 in Mannheim. In: Deutscher Basketball-Bund. Archiviert vom Vorlage:IconExternal; abgerufen am 17. Dezember 2018.</ref> und der Deutsche Daniel Theis<ref>Alexander Franksmann: Basketball: Albert Schweitzer Turnier: Australien verdienter Sieger des Finales / Australia deserving AST Champion. In: Deutscher Basketball-Bund. Archiviert vom Vorlage:IconExternal am 28. Januar 2015; abgerufen am 17. Dezember 2018.</ref> (alle Teilnahme 2010), der Deutsche Paul Zipser, der Türke Cedi Osman, der Spanier Willy Hernangómez (jeweils Teilnahme 2012)<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Australien verdienter Sieger des Finales (Memento vom 31. Oktober 2017 im Internet Archive)</ref> dem AST ihre Aufwartung. 2014 nahmen Spieler wie Furkan Korkmaz (Türkei), Marc Garcia (Spanien), Ludvig Hakanson (Schweden) und Ethan Happ (USA) teil, die sich ebenfalls einige Jahre später im Erwachsenenbereich auf internationaler Ebene einen Namen machten.<ref>AST 2014 - Tournament Leaders. In: Deutscher Basketball-Bund. Archiviert vom Vorlage:IconExternal; abgerufen am 18. März 2020.</ref> Der 2024 als bester Spieler des Turniers ausgezeichnete Australier Rocco Zikarsky schaffte den Sprung in die NBA.<ref>19-year-old Rocco Zikarsky is an NBA player. In: Basketball Australia. 23. Februar 2026, abgerufen am 12. April 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Siegerliste männlich

Quelle:<ref>History. In: Deutsche Basketball-Bund. Archiviert vom Vorlage:IconExternal; abgerufen am 22. Dezember 2024.</ref>

Jahr Gold Silber Bronze vierter Platz
1958 BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Belgien OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Österreich DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Vereinigte Staaten
1960 BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Belgien OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Österreich Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Vereinigte Staaten NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Niederlande
1966 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Italien TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Türkei OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Österreich Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Vereinigte Staaten
1967 PolenDatei:Flag of Poland.svg Polen OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Österreich FrankreichDatei:Flag of France.svg Frankreich BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Belgien
1969 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Italien TschechoslowakeiDatei:Flag of the Czech Republic.svg Tschechoslowakei PolenDatei:Flag of Poland.svg Polen TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Türkei
1971 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikDatei:Flag of Yugoslavia (1946–1992).svg Jugoslawien ItalienDatei:Flag of Italy.svg Italien PolenDatei:Flag of Poland.svg Polen SpanienDatei:Flag of Spain.svg Spanien
1973 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Vereinigte Staaten PolenDatei:Flag of Poland.svg Polen Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikDatei:Flag of Yugoslavia (1946–1992).svg Jugoslawien ItalienDatei:Flag of Italy.svg Italien
1975 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Vereinigte Staaten TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Türkei SpanienDatei:Flag of Spain.svg Spanien PolenDatei:Flag of Poland.svg Polen
1977 SpanienDatei:Flag of Spain.svg Spanien TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Türkei Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Vereinigte Staaten DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland
1979 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikDatei:Flag of Yugoslavia (1946–1992).svg Jugoslawien SpanienDatei:Flag of Spain.svg Spanien Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Vereinigte Staaten SowjetunionDatei:Flag of the Soviet Union.svg Sowjetunion
1981 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Vereinigte Staaten SowjetunionDatei:Flag of the Soviet Union.svg Sowjetunion BulgarienDatei:Flag of Bulgaria.svg Bulgarien DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland
1983 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Italien Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Vereinigte Staaten DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Finnland
1985 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Vereinigte Staaten Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikDatei:Flag of Yugoslavia (1946–1992).svg Jugoslawien TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Türkei SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Schweden
1987 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Vereinigte Staaten SpanienDatei:Flag of Spain.svg Spanien TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Türkei DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland
1989 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Vereinigte Staaten GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Griechenland FrankreichDatei:Flag of France.svg Frankreich TschechoslowakeiDatei:Flag of the Czech Republic.svg Tschechoslowakei
1993 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Vereinigte Staaten LitauenDatei:Flag of Lithuania.svg Litauen ItalienDatei:Flag of Italy.svg Italien GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Griechenland
1994 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Vereinigte Staaten SpanienDatei:Flag of Spain.svg Spanien AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Australien LitauenDatei:Flag of Lithuania.svg Litauen
1996 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Vereinigte Staaten FrankreichDatei:Flag of France.svg Frankreich GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Griechenland TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Türkei
1998 SpanienDatei:Flag of Spain.svg Spanien AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Australien Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Vereinigte Staaten TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Türkei
2000 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikDatei:Flag of Yugoslavia (1946–1992).svg Jugoslawien GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Griechenland Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Vereinigte Staaten AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Australien
2002 GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Griechenland SpanienDatei:Flag of Spain.svg Spanien Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikDatei:Flag of Yugoslavia (1946–1992).svg Jugoslawien Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Vereinigte Staaten
2004 TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Türkei ArgentinienDatei:Flag of Argentina.svg Argentinien SpanienDatei:Flag of Spain.svg Spanien Serbien und MontenegroDatei:Flag of Serbia and Montenegro.svg Serbien und Montenegro
2006 FrankreichDatei:Flag of France.svg Frankreich TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Türkei SerbienDatei:Flag of Serbia.svg Serbien KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Kroatien
2008 GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Griechenland TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Türkei AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Australien Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Vereinigte Staaten
2010 AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Australien DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Vereinigte Staaten
2012 SpanienDatei:Flag of Spain.svg Spanien SerbienDatei:Flag of Serbia.svg Serbien TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Türkei DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland
2014 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Italien Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Vereinigte Staaten SerbienDatei:Flag of Serbia.svg Serbien TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Türkei
2016 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland SerbienDatei:Flag of Serbia.svg Serbien ItalienDatei:Flag of Italy.svg Italien FrankreichDatei:Flag of France.svg Frankreich
2018 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Australien ItalienDatei:Flag of Italy.svg Italien RusslandDatei:Flag of Russia.svg Russland
2024 AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Australien SerbienDatei:Flag of Serbia.svg Serbien DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland ItalienDatei:Flag of Italy.svg Italien
2026 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Slowenien BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Brasilien SerbienDatei:Flag of Serbia.svg Serbien

Siegerliste weiblich

Jahr Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz Vierter Platz
2026<ref>Christoph Büker: AST 2026: Spielberichte von Tag sechs. In: Deutscher Basketball-Bund. 10. April 2026, abgerufen am 11. April 2026.</ref> JapanDatei:Flag of Japan.svg Japan SerbienDatei:Flag of Serbia.svg Serbien ItalienDatei:Flag of Italy.svg Italien DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland

Bester Spieler des Turniers

Burkhard-Wildermuth-Preis

Seit 2006 wird die nach Burkhard Wildermuth benannte Auszeichnung vergeben, um den talentiertesten Spieler des Turniers zu ehren.<ref>Dr. Burkhard Wildermuth verstorben / Dr. Burkhard Wildermuth passed away. Deutscher Basketball Bund, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 18. Dezember 2018; abgerufen am 19. Dezember 2018.</ref>

Beste Spielerin des Turniers

Siehe auch

Weblinks

Commons: Albert-Schweitzer-Turnier – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Belege

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