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Doron Zeilberger

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Doron Zeilberger

Doron Zeilberger ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value); * 2. Juli 1950 in Haifa, Israel) ist ein israelischer Mathematiker, der sich mit Kombinatorik beschäftigt.

Zeilberger wurde 1976 am Weizmann-Institut bei Harry Dym promoviert.<ref>Doron Zeilberger. In: Mathematics Genealogy Project. North Dakota State University, abgerufen am 3. August 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> 1977/78 war er am Institute for Advanced Study in Princeton. Er ist Professor für Mathematik an der Rutgers University, New Jersey.

Zeilberger hat viele wichtige Beiträge zur Kombinatorik geleistet, speziell im Bereich hypergeometrischer Identitäten und <math>q</math>-Reihen (Zeilberger-Algorithmus, Wilf-Zeilberger-Paare).

Für seinen Beweis (1995) der „Alternating Sign Matrix Conjecture“ über die Anzahl von Matrizen mit alternierenden Vorzeichen<ref>Die Einträge (0, +1, −1) in den Reihen/Spalten summieren sich jeweils zu 1 und haben alternierende Vorzeichen.</ref> heuerte er 88 Freiwillige zur Überprüfung des Beweises an, der den massiven Einsatz von Computern erforderte. Einen kürzeren Beweis gab kurz danach Greg Kuperberg.

Mit Herbert Wilf erhielt er für seine Forschungsarbeiten 1998 den Leroy P. Steele Prize. 2004 erhielt er die Euler-Medaille.<ref>The ICA Medals. Institute of Combinatorics and its Applications, abgerufen am 17. Juni 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Mit Wilf und Marko Petkovsek veröffentlichte er 1996 das Buch <math>A=B</math>. Es beschreibt für einen breiten Leserkreis die Forschungsergebnisse über Algorithmen zur Vereinfachung von Summen mit Binomialkoeffizienten und zum Finden und Beweisen von hypergeometrischen Identitäten. Das Buch ist online verfügbar, das Vorwort schrieb Donald Knuth.<ref>Home Page for the Book "A=B".</ref>

Er ist Fellow der American Mathematical Society.

Zeilberger ist mit einer Physikerin verheiratet und hat drei Kinder.

Der Name des Koautors einiger seiner Aufsätze (Shalosh B. Ekhad) ist fiktiv (er bezeichnet seinen Computer, ein ATT 3B1, Shalosh steht für drei, Ekhad für eins).<ref>Barbara Pieronkiewicz, Mathematicians who never were, Mathematical Intelligencer, Band 40, Nr. 2, 2018.</ref>

Literatur

Weblinks

Anmerkungen

<references />

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