Philip Zwiener
| Spielerinformationen | ||
|---|---|---|
| Geburtstag | 23. Juli 1985 (40 Jahre) | |
| Geburtsort | Rotenburg (Wümme), Deutschland | |
| Größe | 201 cm | |
| Position | Small Forward | |
| Vereine als Aktiver | ||
| 2001–2005 Deutschland Bremen Roosters 2005–2007 Deutschland TuS Lichterfelde 2005–2010 Deutschland Alba Berlin 2010–2012 Deutschland TBB Trier 2012–2014 Deutschland Eisbären Bremerhaven 2014–2015 Deutschland EWE Baskets Oldenburg 2015–2016 Deutschland Eisbären Bremerhaven 2016–2019 Deutschland Baskets Akademie Weser-Ems/Oldenburger TB | ||
| Nationalmannschaft1 | ||
| 2008–2013 | Deutschland | 60 Spiele<ref>Statistik Deutsche Basketball-Nationalmannschaft</ref> |
| 1Stand: 9. September 2016 | ||
Philip Zwiener (* 23. Juli 1985 in Rotenburg (Wümme)) ist ein ehemaliger deutscher Basketballspieler. Der 2,01 Meter große Zwiener wurde als Small Forward eingesetzt. Er bestritt 295 Bundesliga-Spiele und 60 A-Länderspiele.<ref>Katharina Elsner: Ex-Basketball-Profi Philip Zwiener strebt neue Karriere an. In: Weser-Kurier. 23. Juli 2016, abgerufen am 23. Januar 2024.</ref>
Karriere
Zwiener begann seine Karriere in Bremen bei der Bremer TS Neustadt und wechselte 2001 zum Zweitligisten TSV Lesum (später Bremen Roosters), bis er 2005 nach Berlin kam. Dort spielte er zunächst beim Zweitligisten TuS Lichterfelde, bis er den Sprung ins Aufgebot des Bundesligisten Alba Berlin schaffte. 2008 nahm er mit der deutschen A-Nationalmannschaft an den Olympischen Spielen in Peking teil, für die er sich mit der deutschen Auswahl in einem Qualifikationsturnier in Athen qualifiziert hatte.
Zwiener wechselte zur Saison 2010/11 innerhalb der Basketball-Bundesliga zu TBB Trier. Dort bekam er einen Vertrag über zwei Jahre und erhielt dort die von ihm erhoffte längere Spielzeit unter Trainer Henrik Rödl. Am Ende der Saison wurde Zwiener als Most Improved Player der Bundesliga ausgezeichnet.
Nach zwei Jahren in Trier zog es ihn wieder in seine norddeutsche Heimat, wo er bis Sommer 2014 für die Eisbären Bremerhaven spielte. Anschließend wechselte er nach Oldenburg zu den EWE Baskets Oldenburg. Nach einem Jahr wurde sein Vertrag nicht verlängert und er wechselte zu den Eisbären Bremerhaven zurück. Im Anschluss an die Saison 2015/16 zog sich Zwiener aus der ersten Liga zurück, widmete sich verstärkt beruflichen Dingen außerhalb des Basketballsports und nahm zudem ein Angebot aus Oldenburg an, in der örtlichen Drittligamannschaft fortan als Führungsspieler für die jungen Spieler zu fungieren.<ref>Philip Zwiener verstärkt ProB-Team. In: EWE Baskets Oldenburg. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 15. September 2016; abgerufen am 9. September 2016. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref> In der Mannschaft der Spielgemeinschaft Baskets Akademie Weser-Ems/Oldenburger TB werden unter dem Dach des Bundesligisten EWE Baskets Oldenburg Talente an höhere Aufgaben herangeführt. Er spielte bis 2019 in der 2. Bundesliga ProB.<ref>Junior Baskets schwitzen in Saisonvorbereitung. In: Nordwest-Zeitung. 9. August 2019, abgerufen am 23. Januar 2024.</ref>
Zwiener wurde beruflich als Polizist tätig.<ref>Basketball: Silber bei EPM-Debüt. In: Deutsches Polizeisportkuratorium. 30. Juni 2022, abgerufen am 23. Januar 2024.</ref>
Weblinks
- easyCredit BBL – Philip Zwiener – Spielerprofil auf der Website der easyCredit Basketball-Bundesliga
Einzelnachweise
<references />
Vorlage:Navigationsleiste Most Improved Player der Basketball-Bundesliga
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Zwiener, Philip |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Basketballspieler |
| GEBURTSDATUM | 23. Juli 1985 |
| GEBURTSORT | Rotenburg (Wümme), Deutschland |
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- Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 2008
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- Deutscher Meister (Basketball)
- Basketballnationalspieler (Deutschland)
- Deutscher
- Olympiateilnehmer (Deutschland)
- Geboren 1985
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