Zum Inhalt springen

Jeppe Hein

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 30. November 2025 um 15:30 Uhr durch imported>Andreas Wolf 01 (Auszeichnungen: Wikilink ergänzt).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

Jeppe Hein (* 1974 in Kopenhagen) ist ein in Berlin lebender dänischer Bildhauer und arbeitet als Vertreter des White Cube und der kinetischen Kunst.

Datei:Appearing Rooms, South Bank 1.jpg
Jeppe Hein : Appearing Rooms in London

Leben

Jeppe Hein studierte nach einer Schreinerlehre von 1997 bis 2003 an der Königlich Dänischen Kunstakademie. Zwischen 1999 und 2000 war er als Austauschstudent in Frankfurt am Main an der Städel-Hochschule für Bildende Künste. Er war Assistent von Ólafur Elíasson.<ref>Hanno Rauterberg: Jeppe Hein: So ein schönes Chakra-Kunstding. In: Die Zeit. Nr. 47, 2015 (zeit.de).</ref> Seine Arbeiten werden mittlerweile international ausgestellt, unter anderem in der Tate Liverpool (A Secret History of Clay), in der Galerie für Zeitgenössische Kunst in Leipzig (Performative Installation) und in New York im Museum P.S.1 (Flying Cube).

Jeppe Hein lebt mit seiner Frau und den gemeinsamen zwei Töchtern in Berlin.

Werke (Auswahl)

Datei:Camp Reinsehlen Parcour Bank.jpg
PARCOURS in Camp Reinsehlen

Ausstellungen

Auszeichnungen

Literatur

  • Nathalie Küchen: Jeppe Hein. In: Georg-Kolbe-Museum (Hrsg.): Vanitas – Ewig ist eh nichts. Katalog zur Ausstellung, Berlin 2014, S. 50.
  • Finn Janning: The Happiness of Burnout – The Case of Jeppe Hein, Koenig Books, 2015.
  • Jeppe Hein: This Way. Hatje Cantz Verlag, Ostfildern 2015, ISBN 978-3-7757-4084-5. Ausstellungskatalog Kunstmuseum Wolfsburg.

Weblinks

Commons: Jeppe Hein – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Hinweisbaustein