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Nine Moati

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Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 19. Dezember 2021 um 11:40 Uhr durch imported>Thomas Dresler (Klammern korrigiert).
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Nine Moati (* 27. Juli 1937<ref>Oral history interview with Nine Moati Caries. In: ushmm.org. Abgerufen am 4. Juni 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> in Paris; † 1. Mai 2021 ebenda<ref>Décès de Nine Moati : ‘‘Les Belles de Tunis’’ en pleurs. In: kapitalis.com. 4. Mai 2021, abgerufen am 4. Juni 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>) war eine französische Schriftstellerin franko-tunesischer Abstammung mit jüdischen Wurzeln.

Leben und Werk

Ihr größter Erfolg war der Roman Les Belles de Tunis, einem autobiographischen Roman über ihre Kindheit und Jugendzeit in einer jüdischen Familien im Tunis der Zwischenkriegszeit<ref>Les belles de Tunis sont en deuil. In: paysages. 24. Mai 2021, abgerufen am 12. Dezember 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>. Bisher wurde jedoch keines ihrer Bücher ins Deutsche übersetzt. Deshalb war Moati eigentlich nur im französischsprachigen Teil der Schweiz einem größeren Leserkreis bekannt. In Deutschland war Nine Moati vor allem als Drehbuchautorin bekannt. Nine Moati war die Schwester des französischen Filmregisseurs Serge Moati.

Bekannte Drehbücher

  • Deux femmes à Paris. 2000 (Deutsch: Zwei Frauen in Paris.)
  • Mon enfant, ma mère. 1981

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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