Gert Oswald
Erscheinungsbild
Vorlage:Hinweisbaustein Gert Oswald (* 1944 in Dresden; † 1996) war ein deutscher freischaffender Restaurator in der Denkmalpflege und Heraldiker.
Leben
Gert Oswald war schon als Jugendlicher an Geschichte interessiert und hielt sich deshalb oft im Jugendclub des Dresdner Historischen Museums auf. In einem Privatstudium erwarb er sich Kenntnisse und Fertigkeiten in der künstlerischen Plastik- und Metallgestaltung und eignete sich als Autodidakt umfassende Kenntnisse auf den Gebieten der Wappen- und Ordenskunde an.
Im Jahr 1984 veröffentlichte er die Erstauflage seines Lexikons der Heraldik, das 22 Jahre nach der Erstausgabe und zehn Jahre nach dem Tod des Herausgebers unverändert wieder aufgelegt wurde.
Schriften
- Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: Lexikon der Heraldik. Hrsg.: Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name. VEB Bibliographisches Institut, Leipzig Vorlage:Cite book/Date, ISBN 3-411-02149-7, [ ] (Vorlage:Cite book/URL [abgerufen am -05-]).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung
- Lexikon der Heraldik. Bibliographisches Institut, Mannheim/Wien/Zürich/Leipzig; 2. unveränderte Aufl. mit dem Untertitel Von Apfelkreuz bis Zwillingsbalken, Battenberg, Regenstauf 2006, ISBN 3-86646-010-4; 3. Aufl. 2011, ISBN 978-3-86646-077-5.
Weblinks
- Literatur von und über Gert Oswald im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
- <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Website zur 2. Auflage seines Heraldik-Lexikons ( vom 24. September 2021 im Internet Archive) (PDF; 830 kB)
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Oswald, Gert |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Heraldiker |
| GEBURTSDATUM | 1944 |
| GEBURTSORT | Dresden |
| STERBEDATUM | 1996 |