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Pingus (Computerspiel)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
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Leitende Entwickler Ingo Ruhnke
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Plattform <strong class="error"><span class="scribunto-error mw-scribunto-error-a0bd150c">Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
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Spielmodus Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Steuerung Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Medium Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Sprache Deutsch
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Datei:Pingus-Schnappschuss.png
Pingus

Pingus ist ein von Ingo Ruhnke entwickelter, freier Klon des Computerspiels Lemmings, der unter der GNU General Public License lizenziert wurde.

Geschichte

Pingus erschien 1998 als Spiel für Linux.<ref>Brave GNU World – Issue #36. In: gnu.org. Abgerufen am 28. September 2012 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Die früheren Versionen basierten auf der ClanLib-Bibliothek, in Version 0.7.0 (August 2007) wurde zu SDL gewechselt.<ref>Jan Rähm: Tux vor dem Abgrund. In: LinuxCommunity. Computec, 28. August 2007, abgerufen am 10. Februar 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Ab Version 0.7.2 ist das Spiel auch für Windows verfügbar. Die Version 0.7.6 wurde auch auf Mac OS X portiert.

Spielprinzip

Ziel von Pingus ist, eine Gruppe kleiner Pinguine in einer vorgeschriebenen Zeit von einem Startpunkt des Levels zum Ausgang zu führen. Dabei gilt es, möglichst viele Pinguine vorbei an Hindernissen, Abgründen und Fallen zu leiten, damit eine vorgegebene Anzahl den Ausgang erreicht. Dazu stehen dem Spieler eine gewisse Anzahl von Fähigkeiten zur Verfügung, die er den Pinguinen per Mausklick verleihen kann.

Rezeption

Netzwelt.de schreibt: „Das Remake des Spieleklassikers ist wirklich sehr gelungen! Die Spielesoftware ist leicht zu bedienen und bietet dem Spieler viele abwechslungsreiche Schwierigkeitsstufen.“<ref>Pingus Download. In: Netzwelt.de. 22. Juni 2008, abgerufen am 28. September 2012.</ref>

Pro-Linux.de: „»Pingus« ist ein wirklich gelungener Clone des Spieleklassikers aus den frühen, alten und noch guten Zeiten.“<ref>Mirko Lindner: Pingus. In: Pro-Linux.de. 10. Januar 2002, abgerufen am 28. September 2012.</ref>

chip.de schrieb: „Pingus ist eine [sic!] tolles Open-Source-Spiel, dass [sic!] nicht nur Linux- und Lemmings-Liebhaber gerne spielen werden.“<ref>Pingus. In: chip.de. 11. Januar 2012, abgerufen am 28. September 2012.</ref> Die c’t attestierte in ihrer Ausgabe 4/2008: „Das Open-Source-Programm Pingus stellt einen gut gemachten "Lemmings"-Clone dar.“<ref>Pingus 0.7.6. In: c’t, 4. Ausgabe. 2008, abgerufen am 28. September 2012.</ref>

PC-Welt zählte es zu den besten Denk- und Rätselspielen.<ref>Damian Robota: Die besten Denk- und Rätselspiele. In: PC-Welt. 22. Februar 2013, abgerufen am 10. Februar 2024.</ref>

Weblinks

Commons: Pingus – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />