Zum Inhalt springen

Val Lavizzara

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 30. Juni 2024 um 05:10 Uhr durch imported>Bruno Wulfilo (Val Mala ergänzt. Val Partús und Brontallo: Schreibweise lt. Swisstopo.).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Datei:Brontallo.jpg
Brontallo im Val Lavizzara

Das Val Lavizzara ist ein Abschnitt des Tals der Maggia im Kanton Tessin in der Schweiz. Der Abschnitt, der Val Lavizzara genannt wird, erstreckt sich ungefähr von Fusio (Gemeinde Lavizzara), wo die Maggia den Lago del Sambuco verlässt, bis Cavergno, wo das eigentliche Valle Maggia beginnt. Das Val Lavizzara ist knapp 15 km lang und weist markante Stufen auf.<ref name="pfander86" /> Mit dem Val Serenello, dem Val Cocco, dem Val Mala, dem Val Tomé, dem Val di Prato, dem Vall Partús und dem Valle di Peccia besitzt es eine Vielzahl von Seitentälern.

Eine asphaltierte Strasse erschliesst das Tal von Süden.

Der Name des Val Lavizzara leitet sich von einer geologischen Besonderheit ab: dem Vorkommen von Topfsteinen bzw. Lavezsteinen (ital. „Laveggio“ = Topf).<ref name="pfander86" />

Literatur

  • Martino Signorelli: Storia della Valmaggia. Tipografia Stazione SA, Locarno 1972, S. 53, 61–62, 74–76, 83–85, 91–92, 122, 124, 172–173, 184, 221, 225, 236, 255–256, 310, 332, 350, 365 373, 395, 403, 410, 422.

Einzelnachweise

<references> <ref name="pfander86">Gerhard Pfander: "Geologie des Maggiatals: Wo Wasser und Stein die Landschaft prägen - Ur-Reuss entwässerte einst den oberen Talabschnitt". In: Franz Auf Der Maur (Hg.): Bergtäler der Schweiz, S. 118–121. Basel (Birkhäuser), 1986.</ref> </references>

Koordinaten: 46° 24′ N, 8° 39′ O; CH1903: 693158 / 139456

 {{#coordinates:46,4|8,65|primary
   |dim=15000
   |globe=
   |name=
   |region=CH-TI
   |type=landmark
  }}

Vorlage:Hinweisbaustein