Zum Inhalt springen

Ranzel

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 13. Mai 2025 um 14:50 Uhr durch imported>Bungert55 (TK u.a.).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

Vorlage:Hinweisbaustein

Datei:St-aegidius-ranzel.jpg
Kirche St. Ägidius in Ranzel

Ranzel ist ein Stadtteil von Niederkassel im nordrhein-westfälischen Rhein-Sieg-Kreis. Der Ort liegt in nördlicher Nachbarschaft zur Stadtmitte, östlich vom Stadtteil Lülsdorf und westlich vom Stadtteil Uckendorf. Zudem grenzt Ranzel an drei Kölner Stadtteile, nämlich nordwestlich an Langel, nördlich an Zündorf und nordöstlich an Libur. In Ranzel leben 5.688 Personen (Stand: 31. Dezember 2022).<ref>Einwohnerstatistik – Niederkassel. 21. April 2022, abgerufen am 7. August 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Ranzel verfügt über eine Grundschule, einen Kindergarten, eine integrative Kindertagesstätte und ein Feuerwehrhaus. Sehenswert sind der Weilerhof aus dem 14. Jahrhundert, der Ägidiusturm aus dem 12. Jahrhundert und die katholische Filialkirche St. Ägidius.

Ebenfalls sehenswert ist die ab 1913 entstandene Werkssiedlung der ehemaligen Wildermannwerke (heute „Chemiepark Lülsdorf“) mit gartenstädtischem Charakter und einem Park, deren Architektur die soziale Hierarchie im Unternehmen widerspiegelte. Die denkmalgeschützte „Alte Kolonie“ hat ihre besondere Struktur bis heute bewahrt und zeugt von der früheren Fürsorgepolitik zur Bindung der Beschäftigten an die Firma.

Geschichte

Ranzel wurde 1128 erstmals als „Ransleithe“ erwähnt.

Weblinks

Commons: Ranzel – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise

<references />

Koordinaten: 50° 50′ N, 7° 2′ O

 {{#coordinates:50,832222222222|7,0338888888889|primary
   |dim=
   |globe=
   |name=
   |region=DE-NW
   |type=city
  }}

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/Ende