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Antti Hytti

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Antti Hytti (* 12. Oktober 1952 in Virolahti;<ref name="obit-hs">Harri Uusitorppa: Antti Hytti 1952–2021. In: Helsingin Sanomat. 16. Juli 2021; (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> † 3. Juli 2021<ref>Nachruf</ref> in Porvoo<ref name="obit-hs" />) war ein finnischer Jazzmusiker (Kontrabass, Komposition).

Leben

Hytti besuchte von 1970 bis 1977 die Sibelius-Akademie, die er mit einem Diplom als Bassist abschloss. Mitte der 1970er Jahre gehörte er zu den Gründungsmitgliedern des Ethnojazz-Ensembles Piirpauke, mit dem er 1976–1977 zwei Alben aufnahm. Daneben arbeitete er mit Edward Vesala, Tomasz Stańko, Tomasz Szukalski,<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Tomasz Szukalski (1947-2012) / „Kukunor“, live in Finland 2005 (homage by Antti Hytti).] Antti Hytti, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL;.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Juhani Aaltonen, Hasse Walli und Jarmo Savolainen. Ab Ende der 1970er-Jahre wirkte er als Komponist und Musikproduzent an mehr als zwanzig Fernseh- und Kinofilmen, an Dokumentar- und Kurzfilmen mit. Hierfür gründete er 1987 das Mangtone Studio. 1997 gründete er mit Jone Takamäki und Tom Nekljudow die Gruppe Otna Eahket. Regelmäßig arbeitete er mit dem Saxophonisten, Flötisten und Pianisten Sakari Kukko. Ab 1990 leitete er die Abteilung für Sound-Design der Finnischen Theaterakademie.

Im Bereich des Jazz war er laut Tom Lord zwischen 1975 und 2004 an zwölf Aufnahmesessions beteiligt, zuletzt mit Iro Haarla/Ulf Krokfors Loco Motife (Penguin Beguine).<ref name="lord">Tom Lord The Jazz Discography (online, abgerufen am 12. Juli 2021)</ref>

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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