Zum Inhalt springen

Anik Kadinski

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 3. November 2025 um 15:14 Uhr durch imported>SchlurcherBot (Bot: http → https).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

Lua-Fehler in package.lua, Zeile 80: module 'Module:Musikcharts/countries' not found Anik Kadinski eigentlich Dominika Kodrnja-Hraby<ref>Córka Anuli z "Wojny domowej" to znana austriacka piosenkarka. Abgerufen am 17. Juli 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>(* 17. April 1975 in Wien)<ref name=":0">Anik Kadinski im clubatrium - derStandard.at. Abgerufen am 15. Januar 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> ist eine österreichische Popsängerin.

Leben

Anik Kadinski kommt aus Wien, hat eine polnische Mutter Elżbieta Góralczyk<ref> <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Eintrag bei Austropop (Memento vom 17. Mai 2012 im Internet Archive)</ref> und wurde von ihrem österreichischen Vater zur Musik gebracht. Sie sang schon in der Schulband und machte einen Abschluss in Jazzgesang am Schubert-Konservatorium. Danach sang sie in verschiedenen Bands, bevor sie 2000 auf den Produzenten und Keyboarder Florian Glaszer traf, mit dem sie seitdem zusammenarbeitet.

Sie startete eine Solokarriere und veröffentlichte 2002 ihr Debütalbum I Don’t Mind. Trotz guter Kritiken blieben die Verkäufe jedoch gering. Im selben Jahr nahm sie am österreichischen Vorentscheid für den Eurovision Song Contest teil und belegte mit Be Somebody, Be Someone den fünften Platz.<ref> <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Eurovision-Austria 2002 (Memento vom 20. Mai 2008 im Internet Archive)</ref>

Das zweite Album My Definition folgte 2004 und die Single Another Goodbye wurde zum Radiohit<ref>Musikchannel Rezension von My Definition</ref>. Sie konnte in den Charts in Österreich bis auf Platz 18 vordringen<ref name="charts">austriancharts.at</ref>. Bis zum dritten Album vergingen vier Jahre. Vorab erschien 2008 die Single Dance in the Moonlight, die sich erneut in den Charts platzieren konnte.

Kadinski ist zudem diplomierte Dolmetscherin für Englisch und Polnisch.<ref name=":0" />

Diskografie

Alben

  • I Don’t Mind (2002)
  • My Definition (2004)
  • Playful (2008)

Singles

  • Wanna Be (2001)
  • Be Somebody, Be Someone (2002)
  • I Don’t Mind (2002)
  • Another Goodbye (2004)
  • Dance in the Moonlight (2008)

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Hinweisbaustein