Kloster Ercsi
| Zisterzienserabtei Ercsi | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Lage | Datei:Flag of Hungary.svg Ungarn Komitat Fejér | |||||
| Koordinaten: | 47° 14′ 18″ N, 18° 54′ 19″ O
{{#coordinates:47,238333333333|18,905277777778|primary
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| Ordnungsnummer nach Janauschek |
650 | |||||
| Gründungsjahr | 1252 | |||||
| Jahr der Auflösung/ Aufhebung |
1482 | |||||
| Mutterkloster | Kloster Topusko | |||||
| Primarabtei | Kloster Clairvaux | |||||
|
Tochterklöster |
keine | |||||
Das Kloster Ercsi (Erchi) ist eine ehemalige Zisterzienserabtei in der heutigen Agglomeration Budapest südlich der Hauptstadt und nahe der Donau im Komitat Fejér in Ungarn.
Geschichte
Das Kloster wurde 1252 (nach anderen Angaben erst gegen 1285) von Palatin Tamás<ref>Lajos Csóka OSB: Geschichte des benediktinischen Mönchtums in Ungarn. München: Trofenik 1980 (Studia Hungarica; 11), S. 79 (<templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Online ( vom 5. März 2014 im Internet Archive) in der <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Web-Ausgabe des Buches ( vom 1. März 2014 im Internet Archive), abgerufen am 10. November 2011)</ref> gestiftet. Es war ein Tochterkloster von Kloster Topusko im heutigen Kroatien und gehörte damit der Filiation der Primarabtei Clairvaux an. Im 14. Jahrhundert werden vier Mönche aus Ercsi als Eideshelfer im Kloster Bélapátfalva bezeugt<ref> Hans Jakob Ollig: Das ehemalige Zisterzienserkloster Bélháromkút in Ungarn. cistopedia.org</ref>. Das Kloster fand 1482 sein Ende.
Bauten und Anlage
Über die Bauten konnte nichts ermittelt werden.
Weblinks
Einzelnachweise
<references />