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Merki

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Merki
Меркі (kas.) | Мерке (rus.)
Wappen
Wappen
Basisdaten
Staat: KasachstanDatei:Flag of Kazakhstan.svg Kasachstan
Oblys: Schambyl
Audan: Merki
 
Koordinaten: Vorlage:Infobox Ort in Kasachstan/Gebiet zu ISO Code_type:city 42° 52′ N, 73° 11′ OKoordinaten: Vorlage:Infobox Ort in Kasachstan/Gebiet zu ISO Code_type:city 42° 52′ 22″ N, 73° 10′ 43″ O
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Höhe: 701 m
 
Einwohner:
 
Telefonvorwahl: (+7) 72632
Postleitzahl: 080500–080502
Kfz-Kennzeichen: 08 (alt: H)
KATO-Code: 315430100
Gemeindeart: Gemeinde
Lage in Kasachstan

Merki ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value); {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) Merke) ist eine Kleinstadt im äußersten Süden der Republik Kasachstan und ist Verwaltungssitz des Bezirks Merki im Gebiet Schambyl.

Merki hat 11.700 Einwohner und liegt 370 km westlich von Almaty und 60 km östlich von Taras, an der Nordflanke des Kirgisischen Gebirges. Der gleichnamige rechte Nebenfluss des Kuragaty, Merki, durchfließt den Ort.

Merki liegt an der Bahnstrecke Lugowoi–Bischkek.

Geografie

37 km südlich befindet sich ein türkisches Heiligtum, das, auch wegen seiner Abgelegenheit, sehr gut erhalten ist. Es liegt auf 3000 m Höhe in den Bergen. Bisher wurden über 250 Objekte gefunden, darunter 70 Stelen. 1998 wurde das Heiligtum zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt.<ref>Turkic sanctuary of Merke, UNESCO, abgerufen am 16. November 2019.</ref>

Geschichte

Im Mittelalter war Merke eine Stadt mit quadratischem Umriss, geschützt von einer Stadtmauer, am Ufer eines Flusses. Im Südwesten sind die Reste einer Zitadelle erhalten. Die Stadt lag an einer Handelsstraße zwischen Bischkek und Taraz.

In Ausgrabungen wurden Relikte der Sogdier, Turkvölker, Karluken, Karakhaniden und Mongolen gefunden. Eine in der Stadt erbaute Kirche wurde (vor 985) in eine Moschee umgewandelt.

Im frühen 13. Jahrhundert wurde die Stadt von den Mongolen zerstört. Im 19. Jahrhundert siedelten sich hier wieder Menschen aus Kokand an.

1893–94 untersuchte Wilhelm Barthold zum ersten Mal die Ruinen, danach erfolgten 1936, 1954 und 2000 kleinere Grabungen. Ab 2006 wurden umfangreichere Grabungen durchgeführt.<ref>Seite der Gesellschaft zur Erforschung Eurasiens</ref>

Bevölkerung

Bei der Volkszählung 1999 wurde für Merki eine Einwohnerzahl von 12.882 Menschen angegeben. Bei der Volkszählung im Jahr 2009 hatte der Ort 13.467 Einwohner. Bei der letzten Volkszählung 2021 lebten 17.133 Menschen in Merki. Zum ergab die Fortschreibung der Bevölkerungszahlen eine Einwohnerzahl von Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl KZ Menschen.

Einwohnerentwicklung
1939 1959 1970 1979 1989 1999 2009 2021
3.961 10.419 16.516 19.055 17.320 12.882 13.467 17.133
Anmerkung: Volkszählungsergebnisse

Söhne und Töchter des Ortes

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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Anmerkung: umfasst Verwaltungszentren eines Audan und weitere Orte mit mehr als 5.000 Einwohnern

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