Zum Inhalt springen

Werfen (Windeck)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 3. Januar 2024 um 10:33 Uhr durch imported>Crazy1880 (Vorlagen-fix (Commonscat)).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Werfen
Gemeinde Windeck
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(569)&title=Werfen 50° 46′ N, 7° 32′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(569) 50° 46′ 20″ N, 7° 31′ 50″ O
 {{#coordinates:50,772222222222|7,5305555555556|primary
dim=10000 globe= name=Werfen region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code type=city
  }}
Höhe: ca. 100–220 m ü. NHN
Einwohner: 569 (31. März 2019)<ref name="Einwohner">Windeck – Ortschaftenverzeichnis. In: windeck-bewegt.de. Abgerufen am 24. August 2021.</ref>
Postleitzahl: 51570
Vorwahl: 02243
Das Bild bitte nur als Dateipfad angeben!

Werfen ist ein Ortsteil der Gemeinde Windeck im Rhein-Sieg-Kreis.

<templatestyles src="TOC limit/styles.css" />

Datei:Werfen, Haus Zum Werferstein 53.jpg
Denkmalgeschütztes Fachwerkhaus in Werfen

Lage

Werfen liegt östlich eines Steilhanges über der Sieg. Zu Werfen gehört der Ortsteil Igelshof mit der Burg Reifershardt. Unterhalb im Igelsbachtal liegt die Werfermühle.

Geschichte

Früher gehörte Werfen zur Stromberger Mark, später zur Gemeinde Leuscheid und zum Bürgermeisteramt Herchen.

Die alten Flurbezeichnungen benennen neben einem früheren Altenhof den Göbelshof, den Weishof, den Suckenhof und den Hof Werfen. Außerdem wird die Weingartshelte genannt, was für früheren Weinbau spricht.<ref>Held: Flurkarte Gemeinde Leuscheid, XXXVM Flurkarte genannt Werfen, 4. November 1829</ref>

Ein 2008 in Werfen gefundenes Feuersteinbeil wurde vom Rheinischen Landesmuseum Bonn auf 4300 bis 3500 v. Chr. (Neolithikum) datiert.<ref>Fund aus der Jungsteinzeit in Werfen. In: Extra-Blatt. Rheinische Anzeigenblatt, Köln 18. Juni 2008.</ref>

Einwohner

1843 wohnten hier 144 Personen in 21 Häusern, sieben Katholiken und 137 Protestanten.<ref>Uebersicht der Bestandtheile und Verzeichnis sämmtlicher Ortschaften Reg.-Bez. Cöln 1845</ref>

1962 hatte Werfen 263 und 1976 480 Einwohner.<ref>Emil Hundhausen: Unsere Heimat in alten Bildern. Heimatmuseum Windeck-Ort 1976</ref>

Persönlichkeiten

  • Hanns Dieter Hüsch (1925–2005), Kabarettist und Schriftsteller, verbrachte seine letzten Lebensjahre in Werfen.

Weblinks

Commons: Werfen – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/Ende