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Gotthilf Christian Reccard

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 11. Februar 2026 um 10:49 Uhr durch imported>LopeHope (Abschnitt "Schriften (Auswahl)" mit zwei Schulbüchern ergänzt. Die Zuschreibung zu Reccard stützt sich auf die von ihm unterzeichnete "Vorrede zur Dritten Auflage" des "Lehr-Buchs" von 1770 und seine Angaben in diesen Vorreden, die den vorher erschienenen "Auszug" von 1765 erwähnen, vgl. https://gei-digital.gei.de/viewer/image/PPN65396627X/24/).
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Datei:Gotthilf Christian Reccard.jpg
Gotthilf Christian Reccard (Scherenschnitt)

Gotthilf Christian Reccard (* 13. März 1735 in Wernigerode; † 3. Oktober 1798 in Königsberg) war ein deutscher evangelischer Theologe und Astronom.

Leben

Reccard war der Sohn eines Diakons und besuchte das Lyceum in Wernigerode. Er studierte in Halle und wurde 1762 Pfarrer an der Trinitatiskirche und 2. Inspektor an der Realschule in Berlin. Bereits 1765 zog er nach Königsberg in Ostpreußen, wo er im folgenden Jahr zum Professor für Theologie und Konsistorialrat ernannt wurde. Von 1776 bis 1796 war er Director des Collegium Fridericianum. Neben seinem Beruf widmete er sich astronomischen Forschungen. 1765 wurde er zum korrespondierenden Mitglied der Göttinger Akademie der Wissenschaften gewählt.<ref>Holger Krahnke: Die Mitglieder der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen 1751–2001 (= Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, Philologisch-Historische Klasse. Folge 3, Bd. 246 = Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften in Göttingen, Mathematisch-Physikalische Klasse. Folge 3, Bd. 50). Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2001, ISBN 3-525-82516-1, S. 197.</ref>

Schriften (Auswahl)

Literatur

Einzelnachweise

<references />

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