Grassau (Bismark)
Grassau Stadt Bismark (Altmark)
| ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(128)&title=Grassau 52° 40′ N, 11° 41′ O
{{#coordinates:52,670277777778|11,683055555556|primary
|
dim=10000 | globe= | name=Grassau | region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code | type=city
}} |
| Höhe: | 44 m ü. NHN | |||||
| Fläche: | 16,18 km² | |||||
| Einwohner: | 128 (31. Dez. 2023)<ref name="EW-2023" /> | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 8 Einwohner/km² | |||||
| Eingemeindung: | 1. Januar 2010 | |||||
| Postleitzahl: | 39628 | |||||
| Vorwahl: | 039324 | |||||
Lage von Grassau in Sachsen-Anhalt
| ||||||
| Das Bild bitte nur als Dateipfad angeben! | ||||||
Grassau ist eine Ortschaft und ein Ortsteil der Stadt Bismark (Altmark) im Landkreis Stendal in Sachsen-Anhalt.<ref name="Hauptsatzung" />
Geographie
Grassau, ein Straßendorf mit Kirche,<ref name="HOB-12" /> liegt etwa 13 Kilometer südöstlich der Kreisstadt Stendal. Das Gelände um Grassau ist leicht hügelig und weist im Nordwesten größere Waldgebiete auf. Westlich des Dorfes, noch in der Gemarkung Grassau, liegt am Kirchweg nach Friedrichshof das Waldgebiet Finshou.<ref name="DE-ST_SAV">Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)</ref>
Nachbarorte sind Friedrichsfleiß und Friedrichshof im Westen, Schartau im Nordosten, Schinne im Südosten, Grünenwulsch im Süden, sowie Bülitz im Südwesten.<ref name="DE-ST_SAV">Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)</ref>
Ortschaftsgliederung
Zur Ortschaft Grassau gehören die Ortsteile Grassau und Bülitz und Grünenwulsch.<ref name="Hauptsatzung" />
Klima
In Grassau herrscht gemäßigtes Klima. Dieses wird von Osten vom Kontinentalklima und vom Westen vom atlantischen Seeklima beeinflusst. Der durchschnittliche jährliche Niederschlag für Grassau liegt bei 671 mm. Trockenster Monat ist der April mit einer Niederschlagsmenge von 41 mm, wohingegen der meiste Niederschlag im Juli mit durchschnittlich 78 mm fällt. Die Jahresdurchschnittstemperatur liegt bei 10,3 °C. Der statistisch wärmste Monat ist der Juli mit durchschnittlichen 19,6 °C. Der Monat Januar, als kältester Monat im Jahr, weist eine Durchschnittstemperatur von 1,4 °C auf.<ref>Climate-Data.org berechnet aus den Daten von 1982 bis 2012.</ref>
| Grassau | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Klimadiagramm | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Geschichte
Mittelalter bis Neuzeit
Es wird angenommen, dass Grassau eine wendische Siedlung war, die als Rundling angelegt und nach Osten erweitert wurde.<ref name="Kirchen-IV" />
Im Jahr 1238 wurde der Ort als iuxta Grassowe erstmals urkundlich erwähnt, als Graf Siegfried von Osterburg Dörfer und Besitz in der Altmark, mit denen er vorher vom St. Ludgerikloster Helmstedt belehnt worden war, dem Abt Gerhard von Werden und Helmstedt überschrieb.<ref name="Behrens 1841" /> Im Landbuch der Mark Brandenburg von 1375 wird das Dorf als Grassow und Grazzowe aufgeführt. Es umfasste 27½ Hufen und eine Pfarrhufe.<ref name="Landbuch" /> Weitere Nennungen sind 1430 gratczow,<ref name="Zahn-1928" /> 1479 In dem dorpe Gratzow, 1516 gratzow, 1687 Grassaw<ref name="HOB-12" /> und 1804 Grassau, ein Dorf mit drei Leinewebern, einer Schmiede und zwei Windmühlen.<ref name="Bratring-1" />
Der Dreißigjährige Krieg brachte dem Dorf Plünderung, Not und die Pest. Die Familie von Jeetze hatte in Grassau bis 1723 Besitzungen, die sie an die Bauern verkaufte.<ref name="Kirchen-IV" /> Bereits 1649 gab es eine Schule, 1962 wurde der Schulunterricht eingestellt. Eine Windmühle stand nordwestlich des Dorfes am Weg nach Dobberkau. 1884 versetzte der Müller sie in den Südosten an den Darnewitzer Weg.<ref name="Pieper 2019" /> Die andere Windmühle stand im Süden am Weg nach Grünenwulsch.<ref name="MTB-3336" />
An einem Fachwerkhaus von 1840 ist folgender Spruch angebracht.
„Ich baue nicht aus Übermut, — Wie mancher Mensch wohl denken tut. — Das alte ist mir abgebrannt. — Das ist wohl jedem nicht bekannt. — Das Bauen hier in dieser Welt — Kost Arbeit, Mühe und viel Geld. — Das Bauen in des Himmels Zelt — Kost frommes Leben auf der Welt.“<ref name="Stendaler Beiträge III" />
Im Jahr 1921 wurde die Kleinbahnlinie Stendal-Grassau der Stendaler Kleinbahn eröffnet, landläufig „Rübenbahn“ genannt. Bereits 1951 wurde der Bahnhof in Grassau stillgelegt, die Bahnstrecke Peulingen–Bismark abgebaut und ein Busverkehr nach Stendal eingerichtet.<ref name="Pieper 2019" />
Landwirtschaft
Bei der Bodenreform wurden 1945 ermittelt: 46 Besitzungen unter 100 Hektar hatten zusammen 762 Hektar, eine Kirchenbesitzung hatte 31 Hektar Land. Im Jahr 1954 entstand die erste Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft, die LPG Typ III „Tag des Friedens“.<ref name="HOB-12" /> 1960 entstanden zwei LPGs vom Typ I „Frohe Zukunft“ und „Einigkeit“.<ref name="Pieper 2019" /> 1973 wurde die LPG vom Typ I an die vom Typ III angeschlossen.<ref name="HOB-12" />
Archäologie
Das jungsteinzeitliche Großsteingrab Hohenwulsch-Friedrichsfleiß liegt 2 Kilometer westlich des Dorfes in der Gemarkung Grassau.<ref name="DE-ST_SAV">Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)</ref>
Die nördlich des Dorfes gelegenen Großsteingräber bei Grassau wurden im 19. Jahrhundert zerstört, deren Reste sind heute als Bodendenkmale geschützt.<ref name="DE-ST_SAV">Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)</ref>
1931 wurde eine dunkelgrün berostete bronzezeitliche Hohlaxt aus Grassau beschrieben, die als Einzelfund auf dem sogenannten Wendenkirchhofe bei Grassau aufgelesen worden war.<ref name="Stendaler Beiträge VI" /> Die 1940 im Altmärkischen Museum aufbewahrten Funde aus Grassau<ref name="Pieper 2019" /> wurden am 8. April 1945 durch einen Bombentreffer auf den Kreuzgang des Domes in Stendal zerstört.
1947 wurden bronzezeitliche Gefäße in einer Sandgrube gefunden und an die Schulsammlung Grassau übergeben.<ref name="Schwarz-1949" />
Herkunft des Ortsnamens
Heinrich Sültmann vermutete der Name 1238 grassowe, 1375 grossowe, 1516 gratzow, 1540 grossow, sei abzuleiten vom slawischen Wort „grussa“ für „Birnbaum“, also „Birnbaumort“.<ref name="Kunstdenkmale-Stendal" /><ref name="Sültmann-1932" />
Aleksander Brückner leitet den Namen analog vom altslawischen „gruša“ für „Pirus“, also „Birne“ ab.<ref name="Brückner" />
Wüstungen
Westlich von Grassau beim heutigen Waldgebiet Finshou liegt die Wüstung Vinzkow, auch Finschaf oder Vinschau genannt.<ref name="Zahn-Wüstungen, Vinzkow" /><ref name="Danneil Wüstungen 1843" />
Östlich von Grassau liegt die Flur Klinkow,<ref name="DE-ST_SAV">Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)</ref> die möglicherweise zur südöstlich gelegenen Wüsten Feldmark Klinkow gehörte.<ref name="MTB-3336" /><ref name="Zahn-Wüstungen, Klinkow" />
Eingemeindungen
Ursprünglich gehörte das Dorf zum Stendalischen Kreis der Mark Brandenburg in der Altmark. Zwischen 1807 und 1813 lag der Ort im Kanton Schinne im Distrikt Stendal auf dem Territorium des napoleonischen Königreichs Westphalen. Ab 1816 gehörte die Gemeinde zum Landkreis Stendal.<ref name="HOB-12" />
Grassau wurde am 25. Juli 1952 dem Kreis Stendal zugeordnet. Am 1. Juli 1973 wurde die Gemeinde Grünenwulsch mit ihrem Ortsteil Bülitz nach Grassau eingemeindet. Davor war Bülitz am 1. Januar 1957 oder erst 1961<ref name="HOB-12" /> nach Grünenwulsch eingemeindet worden. Am 1. Juli 1994 kam Grünenwulsch zum heutigen Landkreis Stendal.<ref name="Metzler-Poeschel" />
Bis zum 31. Dezember 2009 war Grassau eine selbstständige Gemeinde mit den zugehörigen Ortsteilen Bülitz und Grünenwulsch.
Der Gemeinderat der Gemeinde Grassau beschloss am 25. Juni 2009 die Zustimmung zu einem Gebietsänderungsvertrag, wodurch ihre Gemeinde aufgelöst und Teil einer neuen Einheitsgemeinde mit dem Namen Stadt Bismark (Altmark) wurde. Dieser Vertrag wurde vom Landkreis als unterer Kommunalaufsichtsbehörde genehmigt und trat am 1. Januar 2010 in Kraft.<ref name="AB SDL 2009-17" />
In der eingeflossenen Gemeinde und nunmehrigen Ortschaft Grassau wurde ein Ortschaftsrat mit fünf Mitgliedern einschließlich Ortsbürgermeister gebildet.
Einwohnerentwicklung
Gemeinde
|
|
|
|
Quelle, wenn nicht angegeben, bis 1993:<ref name="HOB-12" />
Dorf/Ortsteil
|
|
Religion
- Die evangelische Kirchengemeinde Grassau, die früher zur Pfarrei Grassau bei Kläden gehörte,<ref name="Almanach1903" /> wird heute betreut vom Pfarrbereich Kläden im Kirchenkreis Stendal im Bischofssprengel Magdeburg der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland.<ref name="Pfarrbereich" />
- Die ältesten überlieferten Kirchenbücher für Grassau stammen aus dem Jahre 1644.<ref name="Machholz" />
- Die katholischen Christen gehören zur Pfarrei St. Anna in Stendal im Dekanat Stendal im Bistum Magdeburg.<ref name="Bistum-MD" />
Politik
Ortsbürgermeister
Ortsbürgermeister der Ortschaft Grassau ist Dieter Klapötke.<ref name="OR" /> Er war auch letzter Bürgermeister der Gemeinde Grassau.<ref name="AB SDL 2009-17" />
Ortschaftsrat
<templatestyles src="Wahldiagramm/styles.css" />
Die Ortschaftsratswahl am 9. Juni 2024 ergab das folgende Ergebnis (in Klammern die Ergebnisse von 2019):<ref name="Wahl-2024" /><ref name="Wahl-2019" />
- 3 Sitze „Wählergemeinschaft Bürgervereinigung Grassau“ (4 Sitze)
- 1 Sitz Einzelbewerberin Schieke
- 1 Sitz Einzelbewerber Schulze
Zwei Ortschaftsräte sind Frauen.
Von 182 Wahlberechtigten hatten 147 ihre Stimme abgegeben, die Wahlbeteiligung betrug damit 80,77 Prozent.<ref name="Wahl-2024" />
Kultur und Sehenswürdigkeiten
- Die evangelische Dorfkirche Grassau (Bismark) ist ein romanischer Feldsteinbau aus der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts.<ref name="Altmarkkirchen" />
- Die Kirche steht auf dem Ortsfriedhof, der mit einer Findlingsmauer umgeben ist.
Wirtschaft und Infrastruktur
In Grassau sind kleine Handwerks-, Gewerbe- und Landwirtschaftsbetriebe ansässig.
Verkehrsanbindung
Die Hauptverkehrsstraße von und nach Grassau ist die Landesstraße (L 30) über Kläden (Anschluss nach Stendal und Bismark (Altmark)) nach Vinzelberg an der Bundesstraße 188.
Es verkehren Linienbusse und Rufbusse von stendalbus.
Der nächstgelegene Bahnhof ist im Nachbarort Kläden (Bahnstrecke Stendal–Uelzen).
Sage aus Grassau
Alfred Pohlmann überlieferte 1901 eine Schatzsage über „brennenendes Geld“ in Grassau. Die Magd eines Müllers in Grassau beobachtete abends unter dem größten und ältesten Apfelbaum ein leuchtendes Feuer, das von einem großen schwarzen zottigen Hund bewacht wurde. Sie berichtete das der Müllerin. Dieser beherzten Frau des Müllers gelang es dann, einen Teil des Schatzes zu heben, indem sie etwas vom Feuer in ihre Schürze raffte. Sie wurde vom Hund verfolgt und bedrängt, konnte sich aber ins Haus retten. Als sie die Schürze ausbreitete, rollten eine „große Menge Taler und Goldstücke“ heraus. Pohlmann spricht vom „Ulm“ alter Bäume, das im Dunkeln leuchten soll.<ref name="Pohlmann-Sagen" /> Plattdeutsch „Olm“ steht für Holz, das anfängt in Fäulnis überzugehen.<ref name="Danneil-1859" /> Also eine Art Biolumineszenz an einem Apfelbaum.
Literatur
- Renate Pieper: Geschichtliches aus 39 Orten der Einheitsgemeinde Stadt Bismark (Altmark). Bismark 2019, S. 102–109, Grassau.
- Helmut Kurt Block (Hrsg.): Das Wissen der Region. Bismark-Kläden und Umland. Band 2. Edition Kulturförderverein Östliche Altmark, Altenzaun 2007, ISBN 978-3-9811747-0-0, S. 167–182.
- Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783830522355 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.
- Vorlage:BibOCLC
- Vorlage:BibOCLC
Weblinks
- Einheitsgemeinde Stadt Bismark (Altmark): Grassau, Grünenwulsch und Bülitz. In: stadt-bismark.de. 3. Dezember 2019.
- Grassau im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für Computergenealogie
Einzelnachweise
<references> <ref name="AB SDL 2009-17"> Landkreis Stendal: Gebietsänderungsvertrag Einheitsgemeinde Stadt Bismark. In: Amtsblatt für den Landkreis Stendal. 19. Jahrgang, Nr. 17, 12. August 2009, ZDB-ID 2665593-7, S. 192–201 (landkreis-stendal.de [PDF; 7,0 MB; abgerufen am 30. Oktober 2021]). </ref> <ref name="Almanach1903"> Vorlage:PfarrAlmanachProvinzSachsen1903 </ref> <ref name="Altmarkkirchen"> Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783981403954 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an. </ref> <ref name="Behrens 1841"> Peter Wilhelm Behrens: Graf Siegfried von Osterburg und Altenhausen resigniert viele Dörfer und Grundstücke in der Altmark 1238. In: Jahresberichte des Altmärkischen Vereins für vaterländische Geschichte. 4. Jahresbericht, 1841, S. 48 (Digitalisat). </ref> <ref name="Bistum-MD"> Bistum Magdeburg, Online-Bistumskarte. 2013, abgerufen am 6. Januar 2022. </ref> <ref name="Bratring-1"> Friedrich Wilhelm August Bratring: Statistisch-topographische Beschreibung der gesammten Mark Brandenburg. Für Statistiker, Geschäftsmänner, besonders für Kameralisten. Band 1. Berlin 1804, S. 259 (Digitalisat). </ref> <ref name="Brückner"> Aleksander Brückner: Die slavischen Ansiedlungen in der Altmark und im Magdeburgischen (= Preisschriften, gekrönt und herausgegeben von der Fürstlich-Jablonowskischen Gesellschaft zu Leipzig. Band 22). 1879, S. 68 (Digitalisat). </ref> <ref name="Danneil Wüstungen 1843"> Johann Friedrich Danneil: Beiträge zur nähern Bestimmung der wüsten Dörfer in der Altmark. In: Jahresberichte des Altmärkischen Vereins für vaterländische Geschichte. 6. Jahresbericht, 1843, S. 130, 10. Finschaf (Vinschau) (Digitalisat). </ref> <ref name="Danneil-1859"> Johann Friedrich Danneil: Wörterbuch der altmärkisch-plattdeutschen Mundart. Salzwedel 1859, S. 149–150 (Digitalisat). </ref> <ref name="EW-LSA"> Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt (Hrsg.): Bevölkerung der Gemeinden nach Landkreisen (= Statistische Berichte / A / I / A / II / A / III / 102). ZDB-ID 2921504-3 (destatis.de). (Jahr anklicken) </ref> <ref name="EW-1964-2007"> Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt (Hrsg.): Bevölkerung und Erwerbstätigkeit. Bevölkerung der Gemeinden nach Kreisen 1964 – 2007 (= Statistische Berichte / A / I / -/ 07). Halle (Saale) Februar 2009 (sachsen-anhalt.de [PDF]). </ref> <ref name="EW-2021"> Axel Junker: Positive Tendenz bei Umzügen. In: Stendaler Volksstimme, Der Altmärker. 14. Januar 2022, DNB 1002381223, S. 18. </ref> <ref name="EW-2022"> Yulian Ide: Hurra! Wir wachsen wieder! In: Stendaler Volksstimme, Biese-Aland-Kurier. 21. Januar 2023, DNB 1047269554, S. 19–20. </ref> <ref name="EW-2023"> Axel Junker: Bismark verliert weiter Einwohner. In: Stendaler Volksstimme, Der Altmärker (E-Paper). 13. Januar 2024, DNB 1002381223, S. 20. </ref> <ref name="HOB-12"> Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783830522355 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an. </ref> <ref name="HP 2014"> <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Grassau, Grünenwulsch und Bülitz ( vom 29. Oktober 2014 im Internet Archive) </ref> <ref name="HP"> Grassau, Grünenwulsch und Bülitz. In: stadt-bismark.de. Einheitsgemeinde Stadt Bismark (Altmark), 3. Dezember 2019, abgerufen am 2. Januar 2022. </ref> <ref name="Hauptsatzung"> Hauptsatzung der Einheitsgemeinde Bismark (Altmark), §15 Ortschaftsverfassung. (PDF) 31. Oktober 2018, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 31. Oktober 2021; abgerufen am 5. Dezember 2021. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. </ref> <ref name="Kirchen-IV"> Gudrun Walinda: Kirchen in der Altmark. Ausflüge zu steinernen Zeugen der Geschichte. Hrsg.: Landkreis Stendal, Amt für Wirtschaftsförderung. IV. Region Bismark, Kläden, Stendal, Mittlere Uchte, 1996, S. 21–22, Grassau. </ref> <ref name="Kunstdenkmale-Stendal"> Friedrich Hoßfeld, Ernst Haetge: Der Kreis Stendal Land (= Die Kunstdenkmale der Provinz Sachsen. Band 3). Hopfer, 1933, DNB 362544441, S. 73–76. </ref> <ref name="Landbuch"> Johannes Schultze: Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375 (= Brandenburgische Landbücher. Band 2). Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, S. 327, 303. </ref> <ref name="MTB-3336"> Messtischblatt 3336: Schinne. Reichsamt für Landesaufnahme, 1938, abgerufen am 6. Januar 2022. </ref> <ref name="Machholz"> Vorlage:Kirchenbücher Provinz Sachsen 1925 </ref> <ref name="Metzler-Poeschel"> Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/3824603217 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an. </ref> <ref name="OR"> Ortschaftsrat Grassau. In: stadt-bismark.de. Einheitsgemeinde Stadt Bismark (Altmark), abgerufen am 27. Juli 2024. </ref> <ref name="Pfarrbereich"> Pfarrbereich Kläden. In: ekmd.de. Abgerufen am 27. Juli 2024. </ref> <ref name="Pieper 2019"> Renate Pieper: Geschichtliches aus 39 Orten der Einheitsgemeinde Stadt Bismark (Altmark). Bismark 2019, S. 102–109, Grassau. </ref> <ref name="Pohlmann-Sagen"> Alfred Pohlmann: Sagen aus der Wiege Preußens und des Deutschen Reiches, der Altmark. Franzen & Große, Stendal 1901, S. 65–67, 64, Vom brennenenden Gelde in Grassau. </ref> <ref name="Schwarz-1949"> Klaus Schwarz: Die vorgeschichtlichen Neufunde im Lande Sachsen-Anhalt während des Jahres 1947. In: Jahresschrift für mitteldeutsche Vorgeschichte. Band 33, 1949, S. 151, 155 doi:10.11588/jsmv.1949.0.48214 </ref> <ref name="Stendaler Beiträge III"> Alfred Pohlmann: Ueber altmärkische Hausinschriften. Hrsg.: Paul Kupka im Auftrag des Altmärkischen Museumsvereines zu Stendal (= Beiträge zur Geschichte, Landes- und Volkskunde der Altmark. Band III., Heft 2). 1911, ZDB-ID 212026-4, S. 139. </ref> <ref name="Stendaler Beiträge VI"> Paul Kupka: Die Bandkeramikkultur in der Altmark und ihre Nordgrenze. Hrsg.: Paul Kupka im Auftrag des Altmärkischen Museumsvereines zu Stendal (= Beiträge zur Geschichte, Landes- und Volkskunde der Altmark. Band VI., Heft 1). 1931, ZDB-ID 212026-4, S. 9. </ref> <ref name="Sültmann-1932"> nach Friedrich Hoßfeld: Heinrich Sültmann: Die Ortsnamen im Kreise Stendal. In: Altmärkische Tageszeitung. Juli 1932, ZDB-ID 2511766-X, Beilage „Die Altmärkische Heimat“. </ref> <ref name="Wahl-2019"> Wahl Ortschaftsrat Grassau 2019. In: stadt-bismark.de. Einheitsgemeinde Stadt Bismark (Altmark), abgerufen am 28. Juli 2024. </ref> <ref name="Wahl-2024"> Öffentliche Bekanntmachung des endgültigen Wahlergebnisses. Ortschaftsratswahl Grassau, 9. Juni 2024. (PDF) In: stadt-bismark.de. Stadt Bismark (Altmark), 13. Juni 2024, abgerufen am 28. Juli 2024. </ref> <ref name="Zahn-1928"> Vorlage:BibOCLC </ref> <ref name="Zahn-Wüstungen, Klinkow"> Wilhelm Zahn: Die Wüstungen der Altmark. In: Geschichtsquellen der Provinz Sachsen und angrenzender Gebiete. Band 43. Hendel, Halle a.S. 1909, S. 106–107, Nr. 109 Klinkow (uni-jena.de). </ref> <ref name="Zahn-Wüstungen, Vinzkow"> Wilhelm Zahn: Die Wüstungen der Altmark. In: Geschichtsquellen der Provinz Sachsen und angrenzender Gebiete. Band 43. Hendel, Halle a.S. 1909, S. 229–230, Nr. 237 Vinzkow (uni-jena.de). </ref> </references>
Badingen mit Klinke | Berkau mit Wartenberg | Bismark (Altmark) mit Arensberg, Döllnitz und Poritz | Büste | Dobberkau mit Möllenbeck | Garlipp | Grassau mit Bülitz und Grünenwulsch | Hohenwulsch mit Beesewege, Friedrichsfleiß und Friedrichshof | Holzhausen | Käthen | Kläden mit Darnewitz | Könnigde | Kremkau | Meßdorf mit Biesenthal, Schönebeck und Späningen | Querstedt mit Deetz | Schäplitz | Schernikau mit Belkau | Schinne | Schorstedt mit Grävenitz | Steinfeld (Altmark) mit Schönfeld
- Seiten mit Skriptfehlern
- Wikipedia:Defekter Dateilink
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Zitat
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:BibISBN
- Wikipedia:Defekte Weblinks/Ungeprüfte Archivlinks 2025-05
- Ort im Landkreis Stendal
- Ehemalige Gemeinde (Landkreis Stendal)
- Geographie (Bismark (Altmark))
- Ersterwähnung 1238
- Gemeindeauflösung 2010