Zum Inhalt springen

Philipp Mamos

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 7. März 2021 um 10:10 Uhr durch imported>Nordprinz (Typographische Anführungszeichen korrigiert).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Philipp Mamos Vorlage:SportPicto
Philipp Mamos (2017)
Philipp Mamos (2017)
Zur Person
Geburtsdatum 6. Dezember 1982
Nation DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland
Disziplin Straße
Zum Team
Aktuelles Team Team Dauner-AKKON
Funktion Teamchef
Karriereende 2020
Internationale Team(s)
2003–2005
2006
2007–2008
2009
2010
2011–2012
2017–2020
Lamonta
Team Heinz von Heiden (ab 08.06.)
Team Sparkasse
Amore & Vita-McDonald’s
Team Nutrixxion Sparkasse
Amore & Vita
Team Dauner-AKKON
Letzte Aktualisierung: 5. März 2021

Philipp Mamos (* 6. Dezember 1982 in Gifhorn) ist ein ehemaliger deutscher Radrennfahrer.

Werdegang

Philipp Mamos begann seine Karriere 2003 bei dem deutschen Radsportteam Lamonta. In seinem zweiten Jahr dort wurde er Deutscher Bergmeister. Im nächsten Jahr belegte er bei der Bergmeisterschaft den dritten Platz und gewann die Bergwertung der Cinturon Ciclista a Mallorca. 2009 gewann er die Bergwertung der Tour de Bretagne und wurde wiederum Dritter der deutschen Bergmeisterschaften.<ref >Schillinger und Worrack neue deutsche Bergmeister. radsport-news.com, 29. August 2009, abgerufen am 28. November 2016.</ref>

2015 gründete unter dem Namen Dauner Cycling Team ein Radsportteam, dem er auch als Fahrer angehört hatte. Die Mannschaft erhielt 2017 eine Lizenz als UCI Continental Team.<ref name="radsport-106662">Mamos: „Wir leisten gute Arbeit“. In: radsport-news.com. 7. November 2017, abgerufen am 3. Februar 2018.</ref> Zum Ende der Saison 2020 beendete Mamos seine aktive Karriere und konzentriert sich auf seine Tätigkeit als Teamchef.<ref>Mamos: „Den Bundesliga-Gesamtsieg in Angriff nehmen“. radsport-news.com, 4. März 2021, abgerufen am 5. März 2021.</ref>

Erfolge

2004
2005
2007
2009

Weblinks

  • [[[:Vorlage:ProCyclingStats/URL]]/rider/philipp-mamos Philipp Mamos] in der Datenbank von ProCyclingStats.com (englisch)
  • Philipp Mamos in der Datenbank von rad-net.de
  • Philipp Mamos in der Datenbank von Radsportseiten.com

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

1925 Herbert Nebe | 1939 Werner Richter | 1961–1962, 1964, 1966 Hennes Junkermann | 1963, 1970 Karl-Heinz Kunde | 1969 Herbert Wilde | 1997–1999 Jens Zemke | 2000 Andreas Sauerborn | 2001 René Weissinger | 2002 Jörn Reuß | 2003 Markus Fothen | 2004 Philipp Mamos | 2005, 2006, 2010 Robert Retschke | 2007, 2009 Andreas Schillinger | 2008 Björn Papstein | 2011, 2012 Dirk Müller | 2013 Wolfram Kurschat | 2014 Sebastian Baldauf | 2015 Frederik Dombrowski | 2016 Mario Vogt | 2017 Raphael Freienstein | 2018 Immanuel Stark | 2019 Simon Nuber | 2020 Christian Koch | 2021 Tobias Nolde | 2022 Johannes Adamietz | 2023 Jannis Peter

In den nicht aufgeführten Jahren wurde die Meisterschaft nicht ausgetragen.

Vorlage:Klappleiste/Ende