Zum Inhalt springen

Christopher Dibon

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 11. September 2025 um 19:00 Uhr durch imported>Nicowa (Als Spieler).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Christopher Dibon
Datei:SV Mattersburg vs. SK Rapid Wien 2015-11-21 (061).jpg
Christopher Dibon (2015)
Personalia
Geburtstag 2. November 1990
Geburtsort SchwechatÖsterreich
Größe 183 cm
Position Innenverteidiger
Junioren
Jahre Station
1998–2002 SV Schwechat
2002–2007 FC Admira Wacker Mödling
Herren
Jahre Station Spiele (Tore)1
2007–2012 FC Admira Wacker Mödling 127 (7)
2008 → ASK Schwadorf (Leihe) 12 (2)
2012–2013 FC Red Bull Salzburg 6 (0)
2013–2023 SK Rapid Wien 131 (7)
2015–2024 SK Rapid Wien II 34 (0)
Nationalmannschaft
Jahre Auswahl Spiele (Tore)
2007 Österreich U-18 1 (0)
2008–2009 Österreich U-19 5 (2)
2009–2012 Österreich U-21 20 (2)
2011 Österreich 1 (1)
1 Angegeben sind nur Ligaspiele.
Stand: 25. Mai 2024

Christopher Dibon (* 2. November 1990 in Schwechat) ist ein ehemaliger österreichischer Fußballspieler. Zuletzt stand er beim SK Rapid Wien unter Vertrag.

Karriere

Verein

Dibon durchlief ab 1998 die Jugendabteilung der SV Schwechat, bevor er im Sommer 2002 durch FC Admira Wacker Mödling für das Leistungszentrum Südstadt verpflichtet wurde. Im Herbst 2007 avancierte er zum Stammspieler der ersten Mannschaft des Trägervereins und erzielte trotz seiner Position als Innenverteidiger in 15 Spielen zwei Tore.

Im Frühjahr 2008 wechselte der Innenverteidiger im Rahmen der Kooperation mit dem ASK Schwadorf in die Erste Liga (zweithöchste Spielklasse). Nachdem er sich beim ASK Schwadorf einen Stammplatz erspielen konnte, kehrte er nach 12 Einsätzen und dem Ende der Leihfrist wieder zum FC Admira Wacker Mödling zurück. Dort bestritt Dibon zwischen 2008 und 2012 insgesamt 123 Einsätze, davon 11 im ÖFB-Cup.

In der Saison 2010/11 schaffte er mit der Admira den Aufstieg in die österreichische Bundesliga. Auch in der höchsten Spielklasse war er Kapitän und Abwehrchef der Mannschaft. Auf Grund eines Wadenbeinbruchs musste er die Saison im Februar 2012 vorzeitig beenden.

Mit Ende der Saison 2011/12 wechselt der Innenverteidiger ablösefrei zum FC Red Bull Salzburg, wo er einen langfristigen Vertrag unterschrieb. Nach nur sieben Einsätzen bei den Bullen wechselte er im Sommer 2013 leihweise zum österreichischen Rekordmeister SK Rapid Wien.<ref>Rapid holt Christopher Dibon auf Leihbasis, abgerufen am 12. Juni 2013.</ref>

In der Saison 2013/14 kam er auf 28 nationale Einsätze in der Meisterschaft und im ÖFB-Cup sowie 9 internationale Einsätze in der Europa League. Zum Ende der Leihe, wechselte der Verteidiger ablösefrei zum SK Rapid Wien und unterschrieb einen Vertrag bis Ende der Saison 2016/17,<ref>Nationalmannschaftsprofil Christopher Dibon, abgerufen am 12. August 2014.</ref> den er im Mai 2016 bis Sommer 2020 verlängerte. Zwischen 2020 und 2023 kam der Verteidiger verletzungsbedingt kaum mehr zum Einsatz (sieben Einsätze in drei Saisonen). Den Wienern blieb er dennoch erhalten und rückte zur Saison 2023/24 als Führungsspieler in den Kader der Amateure.<ref>News rund um den Trainingsauftakt skrapid.at, am 25. Juni 2023, abgerufen am 25. Juni 2023</ref> Für Rapid II machte er 22 Regionalligaspiele und stieg mit dem Team als Meister wieder in die 2. Liga auf. Nach der Saison 2023/24 beendet er seine Karriere.<ref>Nach elf Jahren in grün-weiß: Rapid-Ikone beendet Karriere laola1.at, am 31. Mai 2024, abgerufen am 3. Juni 2024</ref>

Nationalmannschaft

Der Verteidiger debütierte in der österreichischen U18-Fußballnationalmannschaft der Junioren am 24. Oktober 2007 gegen die U18-Auswahl von Dänemark. Es folgten 5 Einsätze und 2 Tore in der österreichischen U19-Fußballnationalmannschaft der Junioren.

Am 11. Februar 2009 hatte er seinen ersten von insgesamt 20 Einsätzen in der U21-Auswahl Österreichs. Er war Stammspieler und Kapitän.<ref>Nationalmannschaftsprofil Christopher Dibon, abgerufen am 12. August 2014.</ref>

Am 3. Juni 2011 wurde Christopher Dibon vom damaligen Teamchef Dietmar Constantini erstmals in den Kader der österreichischen A-Nationalmannschaft einberufen. Bei seinem Debüt im Freundschaftsspiel gegen Lettland am 7. Juni 2011 erzielte er per Kopf den Ausgleichstreffer zum 1:1. Das Spiel endete 3:1 für Österreich. Dies war bisher auch sein einziges Länderspiel.

Erfolge

Im Verein

Als Spieler

Weblinks

Commons: Christopher Dibon – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Roland Linz (2000/01) | Günter Friesenbichler (2001/02) | Thomas Pichlmann (2002/03) | Florian Mader (2003/04) | Andreas Lasnik (2004/05) | Christoph Saurer (2005/06) | Marko Stanković (2006/07) | Rubin Okotie (2007/08) | Lukas Thürauer (2008/09) | Julius Perstaller (2009/10) | Christopher Dibon (2010/11) | Michael Sollbauer (2011/12) | Kevin Fend (2012/13) | Martin Harrer (2013/14) | Smail Prevljak (2014/15)

Vorlage:Klappleiste/Ende