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Franz Liebl

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Franz Liebl (* 28. Januar 1923 in Heiligenkreuz, Tschechoslowakei; † 8. April 2002 in Fischach<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Die verstorbenen Mitglieder der Sudetendeutschen Akademie (Memento des Vorlage:IconExternal vom 3. September 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.sudetendeutsche-akademie.eu</ref>) war ein deutscher bzw. sudetendeutscher Lehrer, Schriftsteller und Autor der egerländischen und oberpfälzischen Mundart.<ref>Bernhard Sowinski: Lexikon deutschsprachiger Mundartautoren. Alphabetisches Verzeichnis und regionale Register, Olms, Hildesheim 1997, ISBN 3-487-10381-8, S. 361.</ref>

Leben

Franz Liebl besuchte das Gymnasium in Mies, etwa 50 km von seinem Wohnort Heiligenkreuz entfernt. Von 1942 bis 1945 leistete Liebl Kriegsdienst. Nach der Vertreibung der Deutschen aus der Tschechoslowakei kam Liebl nach Weißenburg in Bayern, wo er 1947 zum Volksschullehrer wurde. Ab 1957 unterrichtete er in der Realschule in Treuchtlingen und danach bis 1973 als Studienrat in Weißenburg. Parallel zu seiner Arbeit als Lehrer verfasste Liebl mehrere Werke, die ins Englische, Französische, Spanische und Tschechische übersetzt wurden.<ref>Franz Liebl auf wugwiki.de</ref>

Auszeichnungen

Bibliografie

  • 1957: Die hohe Hymne. Sonette. Europäischer Verlag, Wien.
  • 1959: Immer hab ich dich gesucht. Gedichte. Europäischer Verlag, Wien.
  • 1959: Unterwegs. Gedichte. Bogen-Verlag, München.
  • 1960: Land im Frührot. Gedichte. Hegereiter-Verlag, Rothenburg ob der Tauber.
  • 1963: Das böhmische Dorf. Erzählung. Delp, München.
  • 1966: Was je deine Seele verlor. Gedichte., Habbel, Regensburg.
  • 1974: Zeitgitter. Gedichte. Bläschke, Darmstadt.
  • 1983: Elegie für Flügelhorn. Gedichte. Delp, München, ISBN 3-7689-0201-3.
  • ----: Hinter den sieben Bergen. Erzählungen und Gedichte.
  • 1988: Blaue Iris, Ed. Transform, Herp, München, ISBN 3-922587-68-2.

Literatur

  • Walter Habel (Hrsg.): Wer ist wer? Das deutsche Who’s who. 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 763-

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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