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Peter Diamandis

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Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 9. Februar 2026 um 08:42 Uhr durch imported>PM3 (Veranstaltung eines COVID-Superverbreitungsereignisses: Dass Zweck der Veranstaltung die Verbreitung von COVID war, ergibt sich aus dem hier dargestellten nicht.).
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Peter Diamandis
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Diamandis bei einem Flug mit Zero-G

Peter Diamandis (* 20. Mai 1961 in New York, USA) ist ein US-amerikanischer Luftfahrtingenieur. Er ist Gründer der X-Prize Foundation sowie Mitbegründer der International Space University, der Singularity University, der Zero Gravity Corporation, des Gesundheitsunternehmens Human Longevity Inc. und des ersten Weltraumtourismus-Unternehmens Space Adventures sowie des Asteroiden-Bergbau-Unternehmens Planetary Resources.

Er wurde in der Bronx von New York City geboren; seine Eltern immigrierten aus Mytilini, Griechenland in die USA. Diamandis studierte am Massachusetts Institute of Technology die Fächer Molekulargenetik und Raumfahrtingenieurwesen und erhielt seinen Doktor von der Harvard Medical School.<ref>X Prize Team - „Dr. Diamandis attended the MIT where he received his degrees in molecular genetics and aerospace engineering, as well as Harvard Medical School where he received his M.D.“</ref>

1995 gründete er die X-Prize Foundation, um zunächst Spender für das Preisgeld zu gewinnen. Die Idee dazu kam Diamandis 1994, als ihm ein Bericht über den Flug der Spirit of St. Louis in die Hände fiel. Der erste Auslobung des Preises nahm er gemeinsam mit seinem Freund Gregg Maryniak im Rahmen einer feierlichen Abendveranstaltung am 18. Mai 1996 in einem Speisesaal des Racquet Club am Kingshighway im US-amerikanischen St. Louis vor.

Die X-Prize Foundation hatte im Januar 1996 den so genannten Ansari X-Prize-Wettbewerb ausgeschrieben. Der Sieger sollte einen Preis von zehn Millionen US-Dollar erhalten, wenn es ihm gelingt, bis zum 1. Januar 2005 ohne staatliche Unterstützung einen suborbitalen Weltraumflug zu absolvieren. Sieger war 2004 das SpaceShipOne-Projekt.<ref>Spaceship team gets its $10 million prize. 6. November 2004, abgerufen am 17. Juli 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Im September 2007 schrieb er den Google Lunar X-Prize aus, bei dem es um eine Mondmission geht.

Für seine Verdienste um die Raumfahrt wurde er mit der Ziolkowski-Medaille ausgezeichnet. Für 2016 wurde ihm die IRI Medal zugesprochen.

Diamandis ist (Co-)Autor der New York Times Bestseller Abundance: The Future Is Better Than You Think (2012)<ref>Abundance Book by Peter Diamandis. In: www.diamandis.com. P. H. D. Ventures, abgerufen am 11. Dezember 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> und BOLD: How to Go Big, Create Wealth, and Impact the World (2015)<ref>BOLD Book: How to Go Big, Create Wealth and Impact the World. In: diamandis.com. P. H. D. Ventures, abgerufen am 11. Dezember 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>. Beide Bücher schrieb er gemeinsam mit Steven Kotler. Außerdem schrieb er ein Kapitel im Buch Life Force (2022) von Tony Robbins.<ref>Life Force Book - Unleash Your Life Force. In: diamandis.com. Abgerufen am 11. Dezember 2022.</ref>

COVID-Superverbreitungsereignis

Im Februar 2021, während der COVID-19-Pandemie, berichtete das MIT Technology Review, dass Diamandis in Santa Monica eine Veranstaltung „größtenteils ohne Maskenpflicht“ abgehalten habe, die gegen die örtliche Ausgangssperre verstieß und zu einem Superverbreitungsereignis (Superspreading) wurde, bei dem 32 Teilnehmer direkt oder indirekt infiziert wurden.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig He started a covid-19 vaccine company. Then he hosted a superspreader event.] In: MIT Technology Review. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 13. August 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Für die Teilnahme an der Veranstaltung mussten vermögende Privatpersonen bis zu 30.000 US-Dollar bezahlen. In einem Folgeartikel berichtete Technology Review, dass nach der Ausbreitung von COVID-19 unter den Teilnehmern ein „informatives Webinar“ von Matt Cook gehalten wurde, einem ausgebildeten Anästhesisten aus der San Francisco Bay Area, der eine Arztpraxis mit alternativen Therapien gegründet hatte. Es wird vermutet, dass Cook den Teilnehmern „betrügerische“ Behandlungen verkaufen wollte, darunter inhaliertes Fruchtwasser und Ketamin-Lutschtabletten, die ein Professor für Recht und Medizin an der Stanford University als „Quacksalberei“ bezeichnete.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig First he held a superspreader event. Then he recommended fake cures.] In: MIT Technology Review. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 13. August 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Über das Superverbreitungsereignis wurde in zahlreichen Publikationen berichtet, darunter die New York Times<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig First he held a superspreader event. Then he recommended fake cures.] In: MIT Technology Review. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 13. August 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> und die Los Angeles Times.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Why a California scientist hosted superspreader event amid a deadly COVID-19 surge.] In: Los Angeles Times. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 13. August 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Einzelnachweise

<references />

Weblinks

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