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Timm Klotzek

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
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Timm Klotzek (* 16. April 1973 in Frankfurt am Main)<ref>"Neon"-Gründer soll SZ-Magazin aufpolieren. In: Deutschlandfunk Kultur. 28. Juni 2011, abgerufen am 24. Januar 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> ist ein deutscher Journalist. Er ist seit 2011 Chefredakteur des SZ-Magazins.<ref name="SZM-Red">Süddeutsche Zeitung Magazin: Die Redaktion Abgerufen am 2. August 2011.</ref> Seit 2013 teilt er sich diese Position mit Michael Ebert.<ref name="kress.de">Mediendienst kress.de: Ebert und Klotzek bilden Doppelspitze Abgerufen am 27. Februar 2024.</ref>

Leben

Klotzek wuchs als Sohn eines Wirtschaftsprüfers und einer Sportlehrerin für behinderte Kinder in Frankfurt und München auf.<ref>Der Entwickler – Ralf Geißler. Abgerufen am 23. Januar 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Er besuchte die Deutsche Journalistenschule in München, war dann Redaktionsleiter des Magazins jetzt der Süddeutschen Zeitung. Nachdem jetzt eingestellt wurde, zählte er 2003 zu den Gründern von Neon, dem jungen Magazin des stern. Er erhielt zahlreiche Auszeichnungen, so wurde er 2006 zum „Journalisten des Jahres“ gewählt. 2009 wurde unter seiner Leitung das Magazin Nido ins Leben gerufen, das sich an junge Eltern richtet. Am 1. Juli 2011 kehrte Klotzek zur Süddeutschen Zeitung zurück<ref>Timm Klotzek übernimmt "SZ-Magazin" in: Der Spiegel vom 22. Dezember 2010. Abgerufen am 2. August 2011.</ref> und leitet seitdem die Redaktion des SZ-Magazins.<ref name="SZM-Red" /> Gemeinsam mit Michael Ebert schrieb er das Buch Planen oder treiben lassen? Wie man merkt, ob man sich zu viel oder zu wenig Gedanken über sein Leben macht, das 2009 im Heyne Verlag erschien.

Einzelnachweise

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