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Autobahnkreuz Schwerin

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Autobahnkreuz Schwerin
14 24 E 26
Karte
Übersichtskarte Autobahnkreuz Schwerin
Übersichtskarte Autobahnkreuz Schwerin
Lage
Land: Deutschland
Bundesland: Mecklenburg-Vorpommern
Koordinaten: 53° 25′ 24″ N, 11° 31′ 19″ OKoordinaten: 53° 25′ 24″ N, 11° 31′ 19″ O
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Höhe: 20 m ü. NN
Basisdaten
Bauart: Kleeblatt
Brücken: 1 (Autobahn) / 3 (Sonstige)
Baujahr: 1984
Letzter Umbau: 2013–2015
Im Bau befindliches Kreuz Schwerin im Mai 2014
Im Bau befindliches Kreuz Schwerin im Mai 2014
Im Bau befindliches Kreuz Schwerin im Mai 2014

Das Autobahnkreuz Schwerin (Abkürzung: AK Schwerin; Kurzform: Kreuz Schwerin) ist ein Autobahnkreuz in Mecklenburg-Vorpommern am Rande der Metropolregion Hamburg. Es verbindet das nördliche Teilstück der Bundesautobahn 14 (WismarSchwerinKarstädt) mit der Bundesautobahn 24 (HamburgBerlin; Europastraße 26).

Geografie

Das Autobahnkreuz liegt auf dem Gemeindegebiet von Wöbbelin im Landkreis Ludwigslust-Parchim. Die umliegenden Städte und Gemeinden sind Neustadt-Glewe, Rastow und Banzkow. Die nächstgelegenen Ortsteile sind Fahrbinde auf Rastower Seite, Goldenstädt auf Banzkower Seite, Dreenkrögen auf Wöbbeliner Gebiet und Tuckhude auf dem Gebiet von Neustadt-Glewe. Es befindet sich etwa 150 km nördlich von Magdeburg, etwa 100 km östlich von Hamburg und etwa 170 km nordwestlich von Berlin.

Namensgebend war Schwerin, die Landeshauptstadt Mecklenburg-Vorpommerns, die sich rund 25 km nordwestlich des Kreuzes befindet.

Das Autobahnkreuz Schwerin trägt auf der A 14 keine Anschlussstellennummer, auf der A 24 die Nummer 13. Bevor 2006 die Autobahn Wismar-Schwerin zur A 14 umgewidmet wurde, trug das Dreieck am Ende der damaligen A 241 die Anschlussstellennummer 7.

Geschichte

Das Dreieck Schwerin besteht seit 1984, als die spätere A 241, die jetzige A 14, in Richtung Schwerin gebaut wurde. Am 21. Dezember 2009 wurde das letzte Teilstück der nördlichen A 14 zwischen Schwerin und Wismar dem Verkehr übergeben.

Mit dem Weiterbau der A 14 nach Süden wurde der Ausbau des Dreiecks Schwerin zum Autobahnkreuz notwendig.<ref>A 14 Lückenschluß zwischen Wismar und Schwerin. Schweriner Volkszeitung, 21. Dezember 2009, abgerufen am 4. Februar 2010.</ref> Am 1. November 2012 erfolgte der offizielle Baustart der Verlängerung der A 14 bis zur neuen Anschlussstelle Grabow an der Bundesstraße 5.<ref>Feierlicher 1. Spatenstich für den Weiterbau der A 14 nach Süden. Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, 1. November 2012, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 10. Februar 2013; abgerufen am 1. November 2012.</ref>

Am 26. Juni 2015 wurde das Autobahnkreuz Schwerin nach etwa zweijähriger Umbauzeit für den Verkehr freigegeben.<ref>Minister Pegel gibt Autobahnkreuz Schwerin für den Verkehr frei. Ministerium für Energie, Infrastruktur und Landesentwicklung Mecklenburg-Vorpommern, 26. Juni 2015, abgerufen am 30. Juni 2015.</ref> Der südliche Ast der A 14 in Richtung Magdeburg wurde am 21. Dezember 2015 freigegeben.<ref>NDR, zuletzt aufgerufen am 23. Dezember 2015</ref>

Bauform und Ausbauzustand

Beide Autobahnen sind in diesem Bereich vierstreifig ausgebaut. Alle Verbindungsrampen sind einspurig ausgeführt.

Das ehemalige Autobahndreieck wurde als linksgeführte Trompete mit zweispurigen Verbindungsrampen angelegt. Nach dem Umbau ist das Kreuz als Kleeblatt ausgeführt.

Verkehrsaufkommen

Das (zum Zeitpunkt der Messung noch) Dreieck wurde 2015 täglich von etwa 34.000 Fahrzeugen befahren.

Von Nach Durchschnittliche
tägliche Verkehrsstärke
Anteil Schwerlastverkehr<ref>Manuelle Verkehrszählung BAB 2015. (PDF) BASt Statistik, 2015, abgerufen am 10. Juli 2017.</ref>
AS Schwerin-Ost (A 14) AK Schwerin 8.400 9,7 %
AK Schwerin AS Ludwigslust keine Daten keine Daten
AS Wöbbelin (A 24) AK Schwerin 30.000 17,4 %
AK Schwerin AS Neustadt-Glewe (A 24) 29.600 16,0 %

Einzelnachweise

<references />

Weblinks

Commons: Autobahnkreuz Schwerin – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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