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Candace Parker

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Basketballspieler
Basketballspieler
Candace Parker
Datei:Candace Parker (cropped).jpg
Informationen über die Spielerin
Voller Name Candace Nicole Parker
Geburtstag 19. April 1986 (40 Jahre)
Geburtsort St. Louis, Missouri, Vereinigte Staaten
Größe 193 cm
Position Power Forward
College University of Tennessee
WNBA Draft 2008, 1. Pick, Los Angeles Sparks
Trikotnummer 3
Vereine als Aktive
2009–2015 RusslandRussland UGMK Jekaterinburg
2016 China VolksrepublikDatei:Flag of the People's Republic of China.svg Guangdong Dolphins
2016–2017 TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Fenerbahçe Istanbul
2017–2018 China VolksrepublikDatei:Flag of the People's Republic of China.svg Xinjiang Tianshan Deers
WNBA-Teams als Aktive
2008–2020 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Los Angeles Sparks
2021–2022 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Chicago Sky
2023–2024 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Las Vegas Aces
Nationalmannschaft1
2008–2012 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Vereinigte Staaten
Medaillenspiegel
Olympische Spiele 2 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
 Olympische Spiele
Gold 2008 Peking Frauenmannschaft
Gold 2012 London Frauenmannschaft
1Stand: 7. August 2024

Candace Nicole Parker (* 19. April 1986 in St. Louis, Missouri) ist eine ehemalige US-amerikanische Basketballspielerin. Sie wurde 2026 in die Naismith Memorial Basketball Hall of Fame aufgenommen.

Karriere

College

Von 2004 bis 2008 spielte Parker für die Damen-Basketballmannschaft der Universität von Tennessee, die Tennessee Lady Volunteers. Während dieser Zeit konnte sie zweimal mit den Lady Vols die NCAA Division I Basketball Championship gewinnen. Des Weiteren erhielt sie in dieser Zeit zahlreiche Auszeichnungen.

WNBA

Wegen ihrer ausgezeichneten Leistungen für die Lady Volunteers wurde sie am 9. April 2008 im WNBA Draft 2008 von den Los Angeles Sparks an erster Stelle gewählt. In ihrem ersten Spiel in der WNBA gelangen ihr 34 Punkte 12 Rebounds und 8 Assists (Vorlagen) gegen die Phoenix Mercury. Bisher konnte keine andere Spielerin bei ihrem WNBA-Debüt so viele Punkte erzielen. Bis zu diesem Zeitpunkt hielt Cynthia Cooper mit 25 Punkten in der Saison 1997 den Rekord. In dieser Saison wurde sie auch als Rookie of the Year, Most Valuable Player und beste Rebounderin geehrt. In die Saison 2009 konnte sie aufgrund ihrer Schwangerschaft erst verspätet einsteigen. Am Ende absolvierte sie 25 Spiele für die Sparks und erzielte dabei durchschnittlich 13,1 Punkte und 9,8 Rebounds pro Spiel. Auch in den folgenden Saisons zählt Parker auch zu den Stützen des Teams aus LA und stand regelmäßig in der Startformation. Der große mannschaftliche Erfolg blieb aber aus. Erst in der Saison 2016 erreicht sie erstmals mit dem Team der Sparks die WNBA-Finals. Diese konnten nach einer spannenden Auseinandersetzung mit dem Minnesota Lynx knapp gewonnen werden und Candace Parker wurde danach als beste Spielerin der Finalserie geehrt. In der Saison 2017 verlor sie mit den Sparks die Finalserie gegen die Lynx. 2018 und 2019 endete die Saison der Sparks mit Parker vorzeitig in den Playoffs.

2021 wurde sie unter die 25 Greatest Players in WNBA History gewählt. Im Jahre 2026 wurde Parker in die Women’s Basketball Hall of Fame und die Naismith Memorial Basketball Hall of Fame aufgenommen.

Europa/Asien

In der Saisonpause der WNBA spielt Parker wie viele WNBA-Spielerinnen regelmäßig in Europa. Seit dem Jahr 2009 stand sie dabei lange Zeit für das russische Team von UGMK Jekaterinburg auf dem Platz. In der Saison 2016/17 spielte sie für den türkischen Verein Fenerbahçe Istanbul. Außerdem war Parker auch für chinesische Teams aktiv.

Nationalmannschaft

Ihren ersten internationalen Titel gewann Parker mit dem US-Team bei den U18-Amerikameisterschaften im Jahr 2004. Noch während ihrer College-Zeit gewann sie bei der Basketball-Weltmeisterschaft 2006 mit dem US-Team die Bronzemedaille. Im Jahr 2007 gewann sie mit dem US-Damen die Amerikameisterschaft. 2008 gewann sie bei den Olympischen Sommerspielen in Peking mit der US-amerikanischen Basketballnationalmannschaft die Goldmedaille. Diesen Titel konnte sie mit dem Team 2012 in London wiederholen. Für die Olympischen Spiele in Rio wurde sie trotz der Erfolge vom Verband nicht nominiert.

Auszeichnungen und Ehrungen

WNBA

College

Trivia

Ihr Bruder Anthony Parker spielte in der NBA. Sie war mit dem ehemaligen NBA-Spieler Shelden Williams verheiratet, der ihr im Mai 2007 einen Heiratsantrag machte. Beide kennen sich von der gemeinsamen Zeit an der Duke University.<ref>N. N.: @1@2Vorlage:Toter Link/www.wbir.comTitel angeblich: Lady Vol Candace Parker announces engagement. (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Februar 2019. Suche im Internet Archive ) Auf: WBIR—Website; Knoxville, TN, ohne Angabe des Autors oder des Datums (in Englisch).</ref> Am 14. Dezember 2021 gab Parker bekannt, dass sie seit 2019 mit der Basketballspielerin Anna Petrakova verheiratet ist und sie gemeinsam ein Baby erwarten.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Candace Parker publicly comes out on her wedding anniversary.] In: Outsports.com. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 26. Dezember 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Candace Parker announces she is expecting a baby with wife.] In: Chicago Sun-Times. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 26. Dezember 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Sie wurde bekannt als erste Frau, die in einem Collegespiel dunkte. Zudem ist sie die zweite Frau, die in der WNBA dunkte und gewann den High-School-Allstar-Game-Slam-Dunk-Contest 2004. Hierbei besiegte sie unter anderem J. R. Smith (Denver Nuggets) und den späteren NBA-Slam-Dunk-Champion Josh Smith.<ref>N. N.: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Dreierkette Top und Flop. Top: Candace Parker. (Memento vom 16. September 2011 im Internet Archive) Archiviert von EuroLeague—Website; Barcelona, 18. Juli 2008. Abgerufen am 23. Februar 2019.</ref>

Siehe auch

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

<templatestyles src="BoxenVerschmelzen/styles.css" />

Vorlage:Navigationsleiste WNBA Rookie of the Year AwardVorlage:Klappleiste/Anfang 1997: Cynthia Cooper | 1998: Cynthia Cooper | 1999: Yolanda Griffith | 2000: Sheryl Swoopes | 2001: Lisa Leslie | 2002: Sheryl Swoopes | 2003: Lauren Jackson | 2004: Lisa Leslie | 2005: Sheryl Swoopes | 2006: Lisa Leslie | 2007: Lauren Jackson | 2008: Candace Parker | 2009: Diana Taurasi | 2010: Lauren Jackson | 2011: Tamika Catchings | 2012: Tina Charles | 2013: Candace Parker | 2014: Maya Moore | 2015: Elena Delle Donne | 2016: Nneka Ogwumike | 2017: Sylvia Fowles | 2018: Breanna Stewart | 2019: Elena Delle Donne | 2020: A’ja Wilson | 2021: Jonquel Jones | 2022: A’ja Wilson | 2023: Breanna Stewart | 2024: A’ja Wilson | 2025: A’ja Wilson Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 1997: Cynthia Cooper | 1998: Cynthia Cooper | 1999: Cynthia Cooper | 2000: Cynthia Cooper | 2001: Lisa Leslie | 2002: Lisa Leslie | 2003: Ruth Riley | 2004: Betty Lennox | 2005: Yolanda Griffith | 2006: Deanna Nolan | 2007: Cappie Pondexter | 2008: Katie Smith | 2009: Diana Taurasi | 2010: Lauren Jackson | 2011: Seimone Augustus | 2012: Tamika Catchings | 2013: Maya Moore | 2014: Diana Taurasi | 2015: Sylvia Fowles | 2016: Candace Parker | 2017: Sylvia Fowles | 2018: Breanna Stewart | 2019: Emma Meesseman | 2020: Breanna Stewart | 2021: Kahleah Copper | 2022: Chelsea Gray | 2023: A’ja Wilson | 2024: Jonquel Jones | 2025: A’ja Wilson Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Navigationsleiste WNBA Defensive Player of the Year AwardVorlage:Navigationsleiste Chicago Sky 2021 WNBA ChampionsVorlage:Navigationsleiste Las Vegas Aces 2023 WNBA ChampionsVorlage:Navigationsleiste WNBA 25 Greatest Players in WNBA HistoryVorlage:Navigationsleiste Mitglieder der Naismith Memorial Basketball Hall of Fame mit dem Jahrgang von 2026

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