Zum Inhalt springen

Otto Schaaber

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 3. April 2025 um 05:32 Uhr durch imported>Silewe (Normdaten korrigiert).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

Otto Schaaber (geboren am 30. November 1913;<ref>Jan Filip: Enzyklopädisches Handbuch zur Ur- und Frühgeschichte Europa. Kohlhammer, Stuttgart 1966, Bd. 2, S. 1216.</ref> gestorben am 12. August 1981<ref>Frank Hengerer: Die AWT und ihre Institutionen: Ein historischer Rückblick. (PDF-Datei; 289 kB), S. 12.</ref><ref>Nachruf. In: Deutsche Gesellschaft für Metallkunde (Hrsg.): Die Geschichte der DGM im Spiegel der Zeitschrift für Metallkunde. 1994.</ref>) war ein deutscher Physiker und Professor für Physik und arbeitete auf dem Gebiet der Wärmebehandlung von Stählen, insbesondere widmete er sich den thermodynamischen Umwandlungsprozessen von Eisen in der Bainitstufe. Er leitete von 1954 bis 1981 das Institut für Härtereitechnik Bremen, das heutige Leibniz-Institut für Werkstofforientierte Technologien, wo wichtige Grundlagen für die Werkstofftechnik gelegt wurden. Zusammen mit Walter Stuhlmann sorgte er für die Entstehung des „Internationalen Verbandes für die Wärmebehandlung der Werkstoffe“ (IVW) mit Sitz in Zürich und entwickelte die vormaligen Härtereitechnischen Mitteilungen zur deutschsprachigen wissenschaftlich-technischen Zeitschrift für Wärmebehandlung und Werkstofftechnik und führte sie zu ihrem internationalen Rang.

Ehrungen

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Hinweisbaustein