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RasMol

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RasMol

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Basisdaten

Maintainer Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Entwickler ARCiB laboratory<ref name="openrasmol">ARCiB laboratory</ref>
Erscheinungsjahr Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Aktuelle Version Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
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Aktuelle Vorabversion Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
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Betriebssystem Linux/Unix/Windows/Mac/BSD<ref>RasMol V2.7.5.2 README. In: rasmol.org. Abgerufen am 6. Juni 2025.</ref>
Programmier­sprache Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Kategorie Molekulardesign
Lizenz Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
deutschsprachig ja
Offizielle Seite

RasMol ist eine Software für die molekulare Modellierung. Sie erlaubt, Makromoleküle grafisch darzustellen, beispielsweise wie in der Protein Data Bank. Ursprünglich wurde das Programm von Roger Sayle<ref>RasMol and OpenRasMol. In: rasmol.org. Abgerufen am 6. Juni 2025.</ref> in den frühen 1990er-Jahren entwickelt, heute wird es von einer Community am ARCiB laboratory weiterentwickelt.<ref name="openrasmol" /> In Frankreich wurde das Programm durch das Bildungsministerium empfohlen und im Unterricht an Universitäten, Fachhochschulen und Oberstufen der Schulen eingesetzt<ref name="Molecular Modeling">Molecular Modeling mit RasMol von Andreas Bohne und Henryette Roth</ref>.

Datei:Rasmol1.png
Beispiel eines Moleküls (TRAF2 trimer PDB:1DOA) in Rasmol

Historisch gesehen war es ein wichtiges Instrument für Molekularbiologen, da das Programm es früh ermöglichte, Moleküle auf den damaligen Heimcomputern zu visualisieren. Weil RasMol bereits auf diesen Computern lauffähig war und keine Großrechner benötigte, die wegen ihrer hohen Anschaffungskosten nicht beliebig zur Verfügung standen, wurde RasMol ein wichtiges Forschungsinstrument in der Molekularbiologie<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Server zur Molekularbiologie 6.4 3D-Strukturen (Memento vom 11. Dezember 2015 im Internet Archive) Universität zu Köln</ref><ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Audiovisuelles Modul: Enzyme in der Bioorganischen Chemie (Memento vom 7. April 2013 im Internet Archive) TU Darmstadt</ref> und ist es immer noch<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Visualisierungssoftware (Memento vom 19. August 2015 im Internet Archive) Universität Ulm</ref><ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Rasmol - Free Molecular Viewer for Chemistry and Biology (Memento vom 24. Juni 2013 im Internet Archive) chemistryteaching.com</ref>.

RasMol hat eine komplexe Versionsgeschichte<ref>RasMol History. In: rasmol.org. Abgerufen am 6. Juni 2025.</ref> und steht ab der Version 2.7 unter einer Duallizenz (GPL oder unter kommerzieller Lizenz „RASLIC“). RasMol ist neben BALLView, Avogadro, Molekel, Jmol und PyMOL ein Open-Source-Programm, das Moleküle visualisieren kann. RasMol verfügt über eine eigene Skriptsprache, die von Jmol übernommen wurde – somit laufen RasMol-Scripte auch unter Jmol. Rasmol-Scripte können auch von SIRIUS ausgelesen werden.

RasMol ist sowohl unter Unix-Systemen als auch unter Windows verfügbar. Unter UNIX kann es mit anderen Programmen via Tcl/Tk kommunizieren, unter Windows via Dynamic Data Exchange (DDE).

Entwicklung

Mittlerweile wird die Software kaum noch weiter entwickelt und die Nutzerzahlen gehen stark zurück.<ref name="Umfrage zur Nutzung von Visualilierungssoftware">Craig PA, Michel LV, Bateman RC.: A survey of educational uses of molecular visualization freeware. In: Biochem Mol Biol Educ. 2013 May-Jun;41(3):193-205. doi:10.1002/bmb.20693. PMID 23649886; PMC 4098825 (freier Volltext).</ref>

Ähnliche Software

Weblinks

Einzelnachweise

<references />