Altthymen
Altthymen Stadt Fürstenberg/Havel
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(107)&title=Altthymen 53° 14′ N, 13° 10′ O
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| Höhe: | 61 m ü. NHN | |||||
| Fläche: | 9,01 km²<ref name="Einwo2024" /> | |||||
| Einwohner: | 107 (2024)<ref name="Einwo2024">Stadt Fürstenberg/Havel: Zahlen und Fakten. Abgerufen am 21. Januar 2026.</ref> | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 12 Einwohner/km² | |||||
| Eingemeindung: | 26. Oktober 2003 | |||||
| Postleitzahl: | 16798 | |||||
| Vorwahl: | 033093 | |||||
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Altthymen ist ein Straßendorf und Ortsteil der Stadt Fürstenberg/Havel. Die Siedlung liegt unweit der Grenze zu Mecklenburg-Vorpommern in einer waldreichen Umgebung. In Altthymen leben 107 Einwohner (Stand 31. Dezember 2024) auf einer Fläche von 9,01 km².
Geschichte
Im Jahre 1299 wurde der Ort erstmals urkundlich erwähnt, als der Markgraf Albrecht III. von Brandenburg dem Kloster Lehnin zur Gründung eines Zisterziensertochterklosters (Kloster Himmelpfort) u. a. Groß Thymen (Magna Thymen) und die Mühle schenkte, das heutige Altthymen. Das Dorf gehörte von 1314 bis 1440 kurzzeitig zu Mecklenburg.<ref>Website der Stadt Fürstenberg/Havel für den Ortsteil Altthymen, Chronik, abgerufen am 26. Februar 2012</ref> Altthymen ist vermutlich schon seit der späten Bronzezeit besiedelt. Dies lässt zumindest der Fund eines Bronzeschwertes, das „Schwert von Altthymen“, im Jahre 1850 vermuten.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Scharfe Kurven aus Altthymen ( vom 12. Dezember 2013 im Internet Archive)</ref>
Altthymen ist seit der Eingemeindung am 26. Oktober 2003 ein Ortsteil der Stadt Fürstenberg/Havel.<ref>StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2003</ref>
Bevölkerungsentwicklung
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Gebietsstand des jeweiligen Jahres<ref>Historisches Gemeindeverzeichnis des Landes Brandenburg 1875 bis 2005. Landkreis Oberhavel. S. 14–17</ref>
Kultur und Sehenswürdigkeiten
Sehenswert ist die Ruine der Backsteinkirche aus dem Jahre 1872, das Herrenhaus Gut Mühlenhof (heute „Haus Altthymen“) und das Waldschloss Dahmshöhe (heute „Haus Dahmshöhe“).<ref>Märkische Oderzeitung, 21. Juli 2006, S. 9</ref> Durch Altthymen fließt das Thymenfließ bzw. Mühlenfließ.
Die denkmalgeschützte Ruine der Dorfkirche entstand nach Plänen des großherzoglichen Baumeisters Friedrich Wilhelm Buttel. Das Dach des Kirchenschiffs ist zerstört. In der Kirchenruine ist ein kleiner Raum, der von der Stadt Fürstenberg/Havel als Außenstelle des Standesamtes genutzt wird.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Der Wert des Parameters archive-today muss ein Datum der Form YYYYMMDD oder Zeitstempel der Form YYYY.MM.DD-hhmmss bzw. YYYYMMDDhhmmss sein.</ref>
Weblinks
Einzelnachweise
<references />
Altthymen | Barsdorf | Blumenow | Bredereiche | Himmelpfort | Steinförde | Tornow | Zootzen