GS1
| GS1
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| colspan="2" class="notheme" style="background:#Vorlage:Standardfarbe; color:#Vorlage:Standardfarbe; padding:1em 0;" | Logo GS1.svg | |
| Rechtsform | verschiedene |
| Gründung | 1977<ref>Il y a 40 ans naissait le code-barres. In: L’Express. 3. April 2013, abgerufen am 16. Dezember 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref name="how-we-got-here">How we got here. In: gs1.org. GS1 Global Office, abgerufen am 30. Oktober 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> |
| Sitz | Brüssel, Datei:Flag of Belgium (civil).svg Belgien |
| Mitarbeiterzahl | > 2000 (2017)<ref name="PP-2017-04-04">GS1 standards Primer session. 31st Global GS1 Healthcare conference. Berlin, Germany. In: gs1.org. 4. April 2017, abgerufen am 29. Oktober 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> |
| Branche | Dienstleistungen |
| Website | www.gs1.org |
Vorlage:Hinweisbaustein GS1 (für Global Standards One) ist ein Netzwerk von Not-for-Profit-Organisationen, die weltweit Standards für unternehmensübergreifende Prozesse entwickeln, aushandeln und pflegen. Sitz des Global Office ist Brüssel. Es gibt 115 nationale GS1-Organisationen (Stand: Ende 2019).<ref name="Zahl-Organisationen">Contact GS1 around the world. In: gs1.org. GS1 Global Office, abgerufen am 16. Dezember 2019.</ref> Im D-A-CH-Raum sind GS1 Austria, GS1 Germany und GS1 Switzerland tätig.<ref name="LZ-2018-02-18">Jörg Rode: GSI verhandelt Standards und Geschäftsprozesse. In: Lebensmittel Zeitung, 16. Februar 2018.</ref> Über zwei Millionen Unternehmen weltweit nutzen die Standards von GS1.<ref>Annual Report 2018-2019. In: gs1.org. GS1 Global Office, abgerufen am 16. Dezember 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Bekannt ist die Global Trade Item Number (GTIN) im EAN-Strichcode, der auf allen Einzelhandelsprodukten zu finden ist und gescannt werden kann, um Kassiervorgänge und weitere Abläufe zu automatisieren. Weit verbreitet ist auch die Global Location Number, mit der Lokationen, beispielsweise Filialen, Lager, Liegeplätze, identifiziert werden können. Im Bereich der Medizinprodukte ist GS1 eine von der Europäischen Kommission und der FDA benannte Vergabestelle (Issuing Agency, IAC) für die Unique Device Identification (Produktidentifizierungsnummer).<ref>Susan Kelly: EU names UDI issuers in move to new medtech regs. In: medtechdive.com. Abgerufen am 16. Dezember 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Durch das GS1-System können branchenübergreifend eindeutige Identifikationsschlüssel für nahezu alle Objekte erzeugt werden, die im Business-to-Business-, im Business-to-Consumer- und im Business-to-Government-Geschäft relevant sind, beispielsweise Produkte, Standorte, Unternehmen, Vermögensgegenstände oder Transaktionen.
Geschichte
Global
Das GS1-System stammt ursprünglich aus den USA.<ref name="timeline-2005">Zur globalen Entwicklungsgeschichte siehe Timeline. In: gs1us.org. GS1 US, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 3. Dezember 2005; abgerufen am 29. Oktober 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Seit 1969 gab es dort Überlegungen, einen branchenübergreifenden Produktcode einzuführen. 1973 waren die Vorarbeiten beendet und das Design des linearen Barcodes stand fest, der Universal Product Code (UPC) wurde eingeführt. Ein Jahr später wurde eine Kaugummi-Packung erstmals an einer Ladenkasse gescannt.<ref>Seit 40 Jahren piepst es an der Kasse. In: Aargauer Zeitung, 26. Juni 2014.</ref><ref>Tim Harford: How the barcode changed retailing and manufacturing. In: BBC News. 23. Januar 2017, abgerufen am 3. November 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Der Erfolg dieses Systems motivierte 1977 zur Gründung der European Article Numbering Association, später in EAN International und 2005 dann in GS1 umbenannt.<ref>Allgemeine GS1 Spezifikationen. In: gs1.at. Januar 2018, abgerufen am 16. Dezember 2019.</ref> Der von der European Article Numbering Association vorangetriebene EAN-13-Code war vollständig mit dem UPC kompatibel.
Nach sechsjähriger Entwicklung<ref name="timeline-2005" /> wurde 1989 ein Standard für den elektronischen Datenaustausch publiziert.<ref name="how-we-got-here" /> Ein Jahr später vereinbarten die amerikanischen Verantwortlichen für den UPC sowie die europäischen EAN-Organisatoren ein Abkommen zur gemeinsamen Weiterentwicklung von weltweiten Identifizierungsstandards.<ref name="how-we-got-here"/> Seit 1995 werden auch Standards für das Gesundheitswesen entwickelt.<ref name="how-we-got-here" /> 1999 wurde für eine neue Barcode-Gruppe, die Reduced Space Symbology veröffentlicht, die 2007 in GS1 DataBar umbenannt wurde.<ref>Cognex Corporation: GS1 DataBar. Everything you need to know. In: manateeworks.com. Abgerufen am 30. Oktober 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Im Jahr 2004 wurde der erste Standard für die RFID-Technologie publiziert. Drei Jahre später begann die Entwicklung offener Standards, die Verbrauchern den direkten Zugang zu wichtigen Produktinformationen ermöglicht.<ref name="how-we-got-here" /> Ab 2005 änderte EAN International ihren Namen in GS1. Zuvor war die UCC, die amerikanische Standardisierungsorganisation für die Konsumgüterbranche, Mitglied geworden.<ref name="LZ-2003-06-06">Jörg Rode: Aus EAN wird GS1. In: Lebensmittel Zeitung, 6. Juni 2003.</ref><ref>EAN International: Annual Report 2003/2004. In: gs1.org. Abgerufen am 30. Oktober 2019.</ref>
Deutschsprachiger Raum
EAN Austria wurde 1977 gegründet. Elf Jahre später wurde die Organisation aus der Wirtschaftskammer Österreich ausgegliedert und als eigene GmbH organisiert.<ref>Historie. In: gs1.at. GS1 Austria GmbH, abgerufen am 31. Oktober 2019.</ref> Im Zuge der internationalen Vereinheitlichung von Markenpolitik und Firmierung heißt die Organisation seit 2005 GS1 Austria.<ref>EAN-Austria wird GS1 Austria – das Konzept einer Dachmarke. In: Cash. Nr. 7–8/05, 22. Juli 2005.</ref>
In Deutschland konstituierte sich 1974 die Centrale für Coorganisation (CCG), in der Vertreter von Industrie und Handel zusammenwirkten.<ref name="VR-Stichwort">Centrale für Coorganisation GmbH. In: VerkehrsRundschau (Online). Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 24. Februar 2020; abgerufen am 31. Oktober 2019 (Stichwort im Lexikon der Verkehrsrundschau). Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref> Auch diese EAN-Organisation benannte sich 2005 in GS1 Germany um.<ref>CCG heisst jetzt offiziell GS1 Germany. In: Deutsche Logistik-Zeitung (DVZ), 24. Februar 2005.</ref> Bis heute sind der Markenverband und das EHI Retail Institute Gesellschafter.<ref name="VR-Stichwort" /><ref>Gesellschafter. In: gs1-germany.de. GS1 Germany GmbH, abgerufen am 16. Dezember 2019.</ref> Von 2003 an „entwickelte sich das Unternehmen von einer reinen Standardisierungsorganisation zu einem marktorientierten Dienstleistungsunternehmen“.<ref>Wechsel an der Spitze von GS1 Germany. In: VerkehrsRundschau (Online). 3. Mai 2017, abgerufen am 1. November 2019.</ref>
In der Schweiz entstand GS1 Switzerland Anfang 2005 aus der Fusion der drei Verbände EAN Schweiz, Schweizerische Gesellschaft für Logistik und ECR Schweiz.<ref>Kurt Bahnmüller: Logischer Entscheid für Logistik. In: Handelszeitung, 29. September 2004.</ref><ref>Stefan Hoh: GS1 Schweiz nimmt Arbeit auf. In: Lebensmittel Zeitung, 28. Oktober 2005.</ref>
Gegenwart
Organisation
International
Es gibt 115 nationale GS1-Organisationen (Stand: Ende 2019),<ref name="Zahl-Organisationen" /> sie betreuen über 150 Länder.<ref>Nutzen und Vorteile des GS1 Systems. Standards als Erfolgsfaktoren. In: gs1.at. GS1 Austria GmbH, 2015, abgerufen am 16. Dezember 2019.</ref> Mehr als zwei Millionen Unternehmen weltweit nutzen Standards von GS1.<ref name="AR-2019">Annual Report 2018-2019. In: gs1.org. GS1 Global Office, abgerufen am 16. Dezember 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Die Zahl der Mitarbeiter, die für GS1-Unternehmen und -Organisationen tätig sind, liegt bei mehr als 2.000.<ref name="PP-2017-04-04" />
DACH-Raum
GS1 Austria (Sitz: Wien) ist als GmbH eine 100-prozentige Tochter der Wirtschaftskammer Österreich,<ref>GTIN/EAN-13 Strichcodes (vormals EAN Code). In: wko.at. Wirtschaftskammer Österreich, 6. November 2017, abgerufen am 1. November 2019.</ref> beschäftigt rund 45 Mitarbeiter<ref>Ihre Ansprechpartner. In: gs1.at. GS1 Austria GmbH, abgerufen am 16. Dezember 2019.</ref> und betreut 10.000 Kunden (Stand: 2019).<ref>Karl Stiefel: 10.000 Kunden bei GS1 Austria. In: Cash. 26. September 2019, abgerufen am 16. Dezember 2019.</ref> Im Beirat von GS1 Austria suchen Experten aus Gewerbe, Industrie und Handel zusammen den Interessenausgleich.<ref>Christian Koger/Brau Union ab sofort im GS1 Beirat. In: gs1.at. GS1 Austria GmbH, 22. Februar 2018, abgerufen am 16. Dezember 2019 (Pressemitteilung von GS1 Austria).</ref> GS1 Austria ist seit 2008 alleinige Gesellschafterin der Editel Austria GmbH.<ref>Technik News. In: Cash, 28. Oktober 2008.</ref> Dieses Unternehmen bietet ein EDI-Netzwerk mit internationaler Reichweite.<ref>Von EDI zu Editel Austria. In: editel.at. Editel Austria GmbH, abgerufen am 1. November 2019.</ref><ref>Über uns. In: editel.at. Editel Austria GmbH, abgerufen am 1. November 2019.</ref>
GS1 Germany (Sitz: Köln) ist rechtlich als GmbH organisiert. Der Aufsichtsrat entscheidet über die grundsätzliche Ausrichtung und kontrolliert die Geschäftsführung. Ihm gehören Vertreter großer Unternehmen aus Industrie und Handel an.<ref>Siehe Management. In: gs1-germany.de. GS1 Germany GmbH, ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 1. November 2019. (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )</ref> GS1 Germany finanziert sich wesentlich durch Gebühren für die GS1-Identifikationsschlüssel. Hinzu kommen Einnahmen durch Beratungs- und Dienstleistungen sowie durch Fortbildungsangebote.<ref>Siehe beispielsweise Produktkennzeichnung nach GS1-Standard. Rückverfolgbarkeit und Fälschungsschutz gegen Produktpiraten, in: Markt & Technik, Heft 31/2015.</ref> GS1 Germany beschäftigt rund 400 Mitarbeiter (Stand: 2022).<ref>GS1 Germany GmbH: Konzernabschluss zum Geschäftsjahr vom 1. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2022 (seit dem 20. Februar 2024 im Bundesanzeiger einsehbar).</ref> An folgenden Unternehmen ist GS1 Germany beteiligt:<ref>Siehe die entsprechenden Informationen auf der Website des Unternehmens. Abgerufen am 3. April 2023. Siehe auch Beteiligungen. In: gs1-germany.de. GS1 Germany, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 22. September 2020; abgerufen am 3. April 2023. Angaben in Klammern entsprechen den Anteilen.</ref>
- H.U.T. Hotelreservierungs- und Tagungsmanagement GmbH: Messe- und Eventmanagement sowie Hotelreservierungen; Joint Venture mit dem EHI Retail Institute (50 Prozent)<ref>Firmenprofil der H.U.T. Hotelreservierungs- und Tagungsmanagement GmbH in der Datenbank Bisnode, Stand: 23. Oktober 2019.</ref>
- European EPC Competence Center GmbH: RFID-Trainings- und Testzentrum; Joint Venture mit DHL und Metro (40 Prozent)
- fTRACE GmbH:<ref>Dieter Druck: Tönnies gibt fTrace an GS1 Germany. In: Lebensmittel Praxis, Heft 06/2012.</ref> Globale Lösung für Traceability, seit März 2023 Joint Venture mit der osapiens Holding GmbH (20 Prozent)<ref>Jörg Rode: GS1 gibt F-Trace an Hightech-Firma. In: Lebensmittel Zeitung, Nr. 9, 3. März 2023.</ref>
- GS1 Germany Accelerator GmbH: Accelerator für Startups<ref>Denise Klug: GS1 beteiligt sich an Startups. In: Lebensmittel Zeitung, 10. Mai 2024, S. 34.</ref> (100 Prozent)
GS1 Switzerland ist als Verein organisiert<ref>GS1 Switzerland. The Global Language of Business. In: gs1.ch. GS1 Switzerland, abgerufen am 6. Februar 2020.</ref> und betreut in der Schweiz mehr als 5.300 Unternehmen, auch für Unternehmen aus Liechtenstein ist GS1 Switzerland Ansprechpartner.<ref>Mitglied von GS1 Switzerland – Ihr Schlüssel zum Erfolg. In: gs1.ch. GS1 Switzerland, abgerufen am 1. November 2019.</ref> Ein CEO steht der vierköpfigen Geschäftsleitung vor.<ref>Geschäftsleitung. In: gs1.ch. GS1 Switzerland, abgerufen am 1. November 2019.</ref> Dem von einem Präsidenten geleiteten Vorstand gehören 20 Personen an, überwiegend aus Schweizer Unternehmen.<ref>Vorstand. In: gs1.ch. GS1 Switzerland, abgerufen am 6. Februar 2020.</ref> 2018 arbeiteten mehr als 40 Personen für die Organisation mit Sitz in Bern.<ref>Geschäftsbericht 2018. GS1 Switzerland, abgerufen am 1. November 2019.</ref>
Dienstleistungen
Branchen
GS1 befasst sich vor allem mit der Optimierung der Wertschöpfung. Schwerpunkt ist dabei die Verbesserung der Zusammenarbeit über Einzelunternehmen und -branchen hinaus. Die globalen Standards werden traditionell vom Einzelhandel sowie von Unternehmen genutzt, die Fast Moving Consumer Goods („Schnelldreher“) herstellen.<ref name="LZ-2003-06-06" /> Mittlerweile greifen aber auch Akteure im Gesundheitswesen, im Eisenbahnwesen, in der Automobilindustrie, im Maschinen- und Anlagenbau sowie in der Logistik auf entsprechende Angebote zurück.<ref>Siehe die Übersicht über die Branchen auf der Website des Global Office. Abgerufen am 2. November 2019.</ref> Auch die Internationale Standardbuchnummer (ISBN) ist dem GS1-System angeschlossen.<ref>https://german-isbn.de/assets/downloads/isbn-handbuch.pdf</ref>
Themen
Konkret geht es um die Entwicklung und Anpassung von weltweit eindeutigen Identifikations- und Codiersystemen für Objekte entlang der Wertschöpfungskette beziehungsweise -netzwerke wie Artikel, Versandeinheiten, Leistungen, Adressen, Standorte usw. einschließlich der relevanten Prozesse.<ref>Rainer Sommer: Neue Strichcodes ab 2010. GS1 DataBar. In: a3 ECO, Nr. 12/07, 29. November 2007.</ref> Hierbei handelt es sich vor allem um Barcode-Systeme, um das Thema Category Management,<ref>Statt vieler Belege siehe exemplarisch Helge Ebbmeyer: GS1 macht fit für Category Management. In: Lebensmittel Zeitung, 15. April 2005. Ferner Ungenutztes Potenzial im Regal. In: Allgemeine Fleischer-Zeitung, 19. November 2008. Siehe auch Tassilo Zimmermann: Edeka Minden baut Category Management aus. In: Lebensmittel Zeitung, 9. November 2012.</ref> um Strategien und Vorgehensweisen des Efficient Consumer-Response,<ref>Siehe GS1 Germany beleuchtet ECR-Kooperationen. In: DVZ, 15. Juni 2006.</ref><ref name="LZ-2018-02-18" /> um die Harmonisierung und Verbesserung von Artikelstammdaten,<ref>Birgitt Loderhose: GS1 bestimmt bei Sinfos mit. In: Lebensmittel Zeitung, 4. März 2005.</ref><ref>Artikelpass adieu? In: Regal, Nr. 06–07/2016, 29. Juni 2016.</ref> um RFID<ref>Siehe beispielsweise Neue Informationsplattform von GS1 Germany. Optimismus bei Zulieferern. Praxisorientierte Antworten zum Thema RFID. In: Beschaffung aktuell, Heft 2, 2006. Ferner Robert Prazak: Handel hofft auf RFID, aber Datenschutz bleibt wichtig. Lieferkette: EU-Kommission drängt auf Beachtung der Privatsphäre bei Einsatz der RFID-Technologie. In: Wirtschaftsblatt, 28. September 2009. Siehe auch GS1-Experte Markus Müller über den RFID-Boom im Modehandel: „Omnichannel ist der Treiber“. In: Textilwirtschaft (Online), 27. März 2019.</ref> sowie um Rückverfolgbarkeit<ref>Siehe BVL und GS1 Germany arbeiten an übergreifenden Standards. In: Allgemeine Fleischer-Zeitung, 6. Dezember 2006. Vergleiche auch Wolfgang Friedrich: Einzig das Vertrauen zählt. In: Die Handelszeitung, 29. Juni 2016.</ref> und Nachhaltigkeit.<ref>Siehe Stephan Schaller: Nachhaltigkeit als Ziel der Branche. In: Lebensmittel Zeitung, 31. August 2012. Siehe auch Nachhaltigkeit auf einen Blick. In: Fleischwirtschaft, Heft 5, 22. Mai 2019.</ref>
Prognosen und Studien
Die Prognose und Gestaltung zukünftiger Trends zählt ebenfalls zum Aufgabengebiet wie die Studienerstellung.<ref>Elisabeth Kapell: Kooperation muss Trend werden. GS1-Germany-Szenario „Future Value Chain 2025“ – Finanzstarke Logistiknetzwerke gewinnen an Bedeutung. In: Lebensmittel Zeitung, 27. September 2013.</ref><ref>Jörg Rode: GS1 hat Zukunft auf dem Radar. In: Lebensmittel Zeitung, 13. Juli 2018.</ref> Sie komplettieren das Spektrum der selbst durchgeführten oder beauftragten Untersuchungen, zum Beispiel über Regallücken<ref>Jörg Rode: Regallücken schaden beiden Seiten. In: Lebensmittel Zeitung, 21. Juli 2006.</ref>, den elektronischen Datenaustausch,<ref>Handel und Industrie bauen E-Business aus. In: Lebensmittel Zeitung, 27. November 2009.</ref> Transportbehälter-Systeme,<ref>Prozesskette für Fleisch und Wurst. GS1-Studie beleuchtet Wirtschaftlichkeit verschiedener Transportbehälter-Systeme. In: Allgemeine Fleischer-Zeitung, 17. November 2010.</ref> Katastrophensicherheit,<ref>Valentin K. Wepfer: Vorbereitet für den Notfall. In: Handelszeitung, 1. März 2012.</ref> Mobiltelefone beim Einkauf<ref>Jörg Rode: Smartphones werden den Handel verändern. In: Lebensmittel Zeitung, 23. Mai 2014.</ref> oder Rückverfolgbarkeit.<ref>Mehrwert für Konsumenten. GS1 Austria präsentiert das Ergebnis einer umfassenden Online-Befragung zum Thema „Rückverfolgbarkeit“ aus der Sicht der Kunden, durchgeführt von KeyQuest. In: Die Handelszeitung, 18. März 2016.</ref><ref>Rückverfolgbarkeit: Bürokratie mit Mehrwert. In: Tiroler Tageszeitung, 29. November 2018.</ref> Praxis-Tests zählen ebenfalls zum Leistungsspektrum von GS1, etwa zum Einsatz der Blockchain-Technologie beim Palettentausch<ref>Jörg Rode: Blockchain besteht Test in der Branche. In: Lebensmittel Zeitung, 14. Dezember 2018.</ref> oder beim digitalen Frachtbrief.<ref>Erich Ebenkofler: Baustein auf dem Weg zur intelligenten Fracht. Blockchain. Die revolutionäre Technologie hat das Potenzial, zum Gamechanger in der Logistik zu werden.</ref>
Siehe auch
Weblinks
Einzelnachweise
<references responsive />
- Seiten mit Skriptfehlern
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Infobox Unternehmen/Logoeinbindung
- Wikipedia:Defekter Dateilink
- Wikipedia:Defekte Weblinks/Ungeprüfte Archivlinks 2025-03
- Wikipedia:Weblink offline
- Dienstleistungsunternehmen (Belgien)
- Normungsorganisation
- Non-Profit-Organisation
- Verbandsgründung 1977