Frederick Fox
Vorlage:Hinweisbaustein Frederick Alfred Fox (* 17. Januar 1931 in Detroit/Michigan; † 24. August 2011)<ref name=keiser><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Lebensdaten ( des Vorlage:IconExternal vom 11. August 2020 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. auf Keiser Southern Music</ref> war ein US-amerikanischer Komponist und Musikpädagoge.
Leben und Wirken
Fox hatte in seiner Jugend in Detroit Saxophonunterricht bei Larry Teal und Unterricht in Musiktheorie bei Ray McConnell.<ref name=IU>Ausführliche Biographie auf: IU Jacobs School of Music celebrates 80th birthday of composer Frederick Fox vom 17. Januar 2011</ref> Er studierte dann Komposition bei Ruth Shaw Wylie an der Wayne State University, bei Ross Lee Finney an der University of Michigan und bei Bernhard Heiden an der Indiana University.<ref name=IU />
Ab 1964 lehrte er Musiktheorie und Komposition an der California State University, East Bay.<ref name=IU /> 1974 wechselte er an die Indiana University und gründete das New Music Ensemble der Universität, das er bis 1992 leitete.<ref>Indiana University New Music Ensemble</ref> Zu seinen Schülern zählten u. a. James Aikman, Margaret Brouwer, David Dzubay, Keith Fitch, Jeffrey Hass, Jeeyoung Kim, Robert Paterson, Mark Phillips, Stephen Suber,<ref name=IU /> Teresa LeVelle, Stefan Freund, Till MacIvor Meyn, David Heuser, Timothy Luby, David DeBoor Canfield und Andrew Earle Simpson.
Fox komponierte mehrere Werke für das Saxophon, darunter Shaking the Pumpkin, Visitations und Hear Again in Memory (für Eugene Rousseau), S.A.X. (für Larry Teal) und Annexus (für Thomas Liley); außerdem ein Ballett, Orchesterwerke und Instrumentalkonzerte, Kammermusik und Chorwerke. In seinen Kompositionen verbindet er die serielle Kompositionstechnik mit Elementen aus der Jazzmusik.<ref name=CD>New Music from Indiana University</ref> Zu seinen Einflussgebern zählten Béla Bartók und Anton Webern, aber auch der Bebop und Charlie Parker.<ref name=IU />
Fox wurde für seine Kompositionen mehrfach ausgezeichnet, u. a. erhielt er drei Preise des National Endowment for the Arts.<ref name=CD /> Seine Werke wurden in den USA, in Lateinamerika, Europa und Japan aufgeführt. Aufgenommen wurden u. a. Night Ceremonies mit dem Louisville Orchestra und The Descent mit den Gregg Smith Singers.<ref name=CD />
Literatur
- Gene Biringer, David McCarthy: Fox, Fred(erick Alfred). In: Grove Music Online (englisch; Abonnement erforderlich).
Einzelnachweise
<references />
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Fox, Frederick |
| ALTERNATIVNAMEN | Fox, Frederick Alfred (vollständiger Name) |
| KURZBESCHREIBUNG | US-amerikanischer Komponist und Musikpädagoge |
| GEBURTSDATUM | 17. Januar 1931 |
| GEBURTSORT | Detroit |
| STERBEDATUM | 24. August 2011 |