Zum Inhalt springen

Amanda Murray

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 4. März 2026 um 13:40 Uhr durch ~2026-93831-9 (Diskussion) (Biografie).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

Amanda (* 1983 in Berlin; bürgerlich Amanda Murray; auch bekannt als She-Raw) ist eine deutsche Rapperin aus Berlin.

Biografie

Amanda Murray wurde 1983 als Tochter einer Berlinerin und eines US-Amerikaners in Berlin geboren<ref name=":0">Anna Gaul: Frauen im Deutschrap: Die Wegbereiterinnen (Teil 3). In: rap.de. 11. September 2019, abgerufen am 16. März 2022.</ref> und wuchs in Berlin-Friedenau auf.<ref>Die Schöne und die Beats - Berlin: Sängerin Amanda Murray alias She-Raw hat ihre Rolle gefunden: in der ersten TV-Serie über Hiphop. In: Tagesspiegel. 7. September 2005, abgerufen am 15. März 2022.</ref> Schon im Alter von acht Jahren schrieb sie Gedichte und Geschichten, die später vertont wurden. Inspiriert und motiviert durch ihre Mutter, die Sängerin ist,<ref name=":0" /> und ihren ebenfalls künstlerisch veranlagten Vater, begann sie zunächst auf der John F. Kennedy School im Schulorchester erfolgreich Altsaxophon zu spielen. Mit ca. zwölf Jahren begann sie autodidaktisch mit dem Gitarrenspiel, um sich selbst auf der Gitarre zu begleiten. Ihre ersten Kompositionen und Texte beziehen sich auf She-Raws unmittelbare Lebenswelt und reflektieren Eigen- und Fremderfahrungen. 2002 lernte sie DJ Versatile kennen und wurde in der Berliner Hip-Hop-Untergrund-Szene aktiv. 2005 erschien ihr erstes Album „Beauty and the Beats“ auf dem Label Main Theme Records.<ref name=":0" /><ref>Carola Padtberg: HipHop-Soap "Unser Block" - Charten statt Stylen. In: Spiegel. 9. Juni 2005, abgerufen am 15. März 2022.</ref>

She-Raw hatte außerdem eine tägliche Radioshow beim Berliner Radiosender Kiss FM.<ref>Soundcheck präsentiert von 95.5 Charivari - Vol 4.: AMANDA. In: Abendzeitung München. 6. Juli 2017, abgerufen am 16. März 2022.</ref> Dort moderierte sie wochentags zwischen 14 und 18 Uhr die „She-Raw-Show“.<ref>Die Gewinnerin in der Kateogrie „Best Rap National“ ist: AMANDA. In: Assindia Awards. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 17. Januar 2022; abgerufen am 16. März 2022.</ref>

2017 erschien ihr zweites Album Karussell, als Amanda.

Diskografie

Lua-Fehler in package.lua, Zeile 80: module 'Module:Musikcharts/countries' not found Alben

  • 2005: Beauty and the Beats
  • 2017: Karussell (als Amanda)

Sampler

  • 2004: Code:Rap (Sampler)
  • 2005: 41 Karat (Serk, She-Raw & Amun)
  • 2005: Kein Weg zu weit (Serk, She-Raw & Amun)
  • 2007: Fame Convention (Sampler mit : Serk, She-Raw, Dabeat, Zwang, Dj Versatile, Schampus One)

Mixtapes

  • 2011: Sheesy On Fire Vol1

Sonstige

Singles

  • 2016: Ich kann nicht schlafen
  • 2017: Meine Frau
  • 2017: Blau (featuring Sido)
  • 2017: Wie es ist
  • 2018: Steps
  • 2020: Alles was ich sehen will
  • 2021: Tag X
  • 2021: Nur einmal
  • 2024: Big Bars

Amanda Murray als Autorin in den Charts Lua-Fehler in package.lua, Zeile 80: module 'Module:Musikcharts/countries' not found

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Hinweisbaustein