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Westattika

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Regionalbezirk Westattika
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Datei:PE Dytikis Attikis in Greece.svg
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Basisdaten
Staat: Griechenland
Region: Attika
Fläche: 1.002,357 km²
Einwohner: 165.540 (2021<ref name="VZ2021">Ergebnisse der Volkszählung 2021, Griechisches Statistisches Amt ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) ELSTAT (Excel-Dokument, 67,5 kB)</ref>)
Bevölkerungsdichte: 165,2 Ew./km²
NUTS-3-Code-Nr.: EL306
Gliederung: 5 Gemeinden

Der Regionalbezirk Westattika ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist seit 2011 einer der acht Regionalbezirke der griechischen Region Attika. Im Rahmen der Verwaltungsreform 2010 ging der Regionalbezirk Westattika aus dem 1972 gegründeten Präfekturbezirk Westattika ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) mit einem abweichenden Gebietszuschnitt hervor.

Geografie

Der Regionalbezirk Westattika erstreckt sich auf etwa 1000 Quadratkilometern zwischen dem Isthmus von Korinth und dem Großraum Athen-Piräus an der Nordküste des Saronischen Golfs und der Ostküste des Golfs der Alkyoniden, dem östlichen Ausläufer des Golfs von Korinth. Der größte Gebietsanteil entspricht der ehemaligen modernen Provinz Megaris ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), im Nordosten wurde zusätzlich um die 2010 gegründete Gemeinde Fyli erweitert, deren Vorgängergemeinden früher der Provinz Attika zugerechnet wurden.

Im Westen grenzt Westattika an den Regionalbezirk Korinthia, im Norden an Böotien und im Osten an die Regionalbezirke Ostattika und Athen-West der Region Attika. Die dicht an der Küste gelegene Insel Salamis gehört dem Regionalbezirk Inseln an.

Der Osten um die Städte Elefsina und Aspropyrgos bildet die heute industriell geprägte Thriasische Ebene ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), das übrige Gelände ist gebirgig und bildet nach Westen (Gerania, 1351 m) und Norden (Kitheronas, 1410 m und Parnitha, 1413 m) eine natürliche Grenze zu den Nachbarregionen. Etwa 40 Prozent der Fläche sind bewaldet, rund 20 Prozent sind Ackerland.

Verwaltungsstruktur

Die Region Attika bildet eine der 13 Regionen (Ez. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) Griechenlands und gliedert sich in acht Regionalbezirke, die den Gebieten der ehemaligen vier Präfekturbezirke (nomarchíes) entsprechen.<ref>Griechisches Gesetzesblatt vom 8. Mai 1972 {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) S. 469. PDF Online; 402 kB (griechisch)</ref> Proportional zur Einwohnerzahl entsenden der Regionalbezirk Westattika vier Abgeordnete in den 85-köpfigen attischen Regionalrat,<ref>Griechisches Gesetzesblatt vom 24. Juli 2023, ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), S. 51590. (griechisch)</ref> hat darüber hinaus aber keine politische Bedeutung.

Name griechischer Name Code Fläche (km²) Einwohner 2011 Einwohner 2021 Lage
Elefsina {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)
(Dímos Elefsínas)
5001 35,015 29.902 30.147
Datei:2011 Dimos Elefsinas.png
Aspropyrgos {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)
(Dímos Aspropýrgou)
5002 104,83 30.251 31.381
Datei:2011 Dimos Aspropyrgou.png
Mandra-Idyllia {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)
(Dímos Mándras-Idyllías)
5003 427,008 17.885 17.822
Datei:2011 Dimos Mandras-Idyllias.png
Megara {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)
(Dímos Megaréon)
5004 330,857 36.924 38.033
Datei:2011 Dimos Megareon.png
Fyli {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)
(Dímos Fylís)
5005 104,647 45.965 48.157
Datei:2011 Dimos Fylis.png
Regionalbezirk Westattika ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) 50 1002,357 160.927 165.540

Bevölkerung und Geschichte

Bereits in der Antike nahm Westattika als Verbindung zwischen Athen und den Städten der Peloponnes eine bedeutende strategische Lage ein. Wichtige Siedlungszentren waren das antike Megara und das durch die gesamtgriechisch bedeutenden Mysterien berühmte Eleusis.

Seit dem 14. Jahrhundert war das Gebiet durch die Einwanderung von Arvaniten geprägt, im 20. Jahrhundert wanderten vor allem Griechen von der Peloponnes, aus Kreta, Epirus, Kleinasien und von der russischen Schwarzmeerküste zu, und die Bevölkerung wuchs sprunghaft an. Um die Wende zum 20. Jahrhundert begann die Industrialisierung um Elefsina, vor allem mit Zement- und Stahlproduktion, Ölraffinerien, Werften und Munitionsfabriken.

Politik

Vorlage:Hinweisbaustein

Der Präfekturbezirk wurde durch einen 31-köpfigen Präfekturrat vertreten. Bei den Wahlen 2006 erreichte die sozialistische PASOK mit 19 Sitzen eine absolute Mehrheit, des Weiteren entfielen neun Sitze an die konservative Nea Dimokratia, zwei an Vertreter der kommunistischen KKE und einer an die linksökologische Bewegung Synaspismos.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Wahlergebnisse (Memento vom 31. Mai 2009 im Internet Archive) auf den Seiten des griechischen Innenministeriums</ref> Präfekt ist Aristidis Arkoudaris (Αριστείδης Αρκουδάρης), PASOK.

Wirtschaft und Infrastruktur

Von den rund 150.000 Einwohnern arbeiten heute rund 37 % im Industriesektor, 18 % in der Bauwirtschaft und je 9,5 % in Landwirtschaft und Handel. Dabei beherbergen die vier Gemeinden in der Thriasischen Ebene rund 46,1 % der Einwohner der Präfektur.

Seit 2004 bemüht sich die Präfekturverwaltung verstärkt um den – besonders innergriechischen – Tourismus als Wirtschaftsfaktor und wirbt mit den Naturschönheiten der Bergregionen und den Stränden am Saronischen und korinthischen Golf.

An den Luft- und Seeverkehr ist die Präfektur durch den Flughafen Athen und den Hafen von Piräus angeschlossen. An der Küste verläuft außerdem die griechische Autobahn 8, die Athen mit Patras verbindet. Eine regelspurige Bahnstrecke durch Westattika auf der für den Schnellverkehr projektierten PATHE-Achse (Patras–Athen–Thessaloniki–Idomeni) der Griechischen Eisenbahngesellschaft wurde zu Beginn des 21. Jahrhunderts fertiggestellt.

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

<templatestyles src="BoxenVerschmelzen/styles.css" />

<templatestyles src="Erweiterte Navigationsleiste/styles legacy.css" />Vorlage:Klappleiste/Anfang

Attika

Athen-NordAthen-SüdAthen-WestAthen-ZentrumInselnOstattikaPiräusWestattika

Epirus

ArtaIoanninaPrevezaThesprotia

Ionische Inseln

IthakaKefaloniaKerkyraLefkadaZakynthos

Kreta

ChaniaIraklioLasithiRethymno

Mittelgriechenland

BöotienEuböaEvrytaniaFokidaFthiotida

Nördliche Ägäis

Chios • IkariaLesbosLimnosSamos

Ostmakedonien und Thrakien

Drama • EvrosKavalaRodopiThasosXanthi

Peloponnes

ArgolisArkadien • KorinthiaLakonienMessenien

Südliche Ägäis

AndrosKalymnosKarpathos-KasosKea-KythnosKosMilosMykonosNaxosParosRhodosSyros-ErmoupoliThiraTinos

Thessalien

KarditsaLarisaMagnisiaSporadenTrikala

Westgriechenland

AchaiaÄtolien-AkarnanienElis

Westmakedonien

FlorinaGrevenaKastoriaKozani

Zentralmakedonien

ChalkidikiImathiaKilkisPellaPieriaSerresThessaloniki

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