Ludovico Lipparini
Ludovico Lipparini (* 17. Februar 1800 in Bologna; † 10. März 1856 in Venedig) war ein italienischer Maler.
Leben
Ludovico Lipparini wurde am 17. Februar 1800 in Bologna geboren. Ab 1825 studierte er an der Akademie für Schöne Künste in Venedig (Accademia di Belle Arti di Venezia), wo er sich mit seinem Lehrer und späteren Schwiegervater Teodoro Matteini (1754–1831) anfreundete. 1833 wurde Lipparini in New York zum Ehrenmitglied (Honorary NA) der National Academy of Design gewählt.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />nationalacademy.org: Past Academicians "L" / Lipparini, Ludovico Honorary 1833 ( vom 2. April 2015 im Internet Archive) (abgerufen am 1. Juli 2015)</ref> 1838 übernahm er den Lehrstuhl seines Schwiegervaters, 1846 den des Kunstprofessors Odorico Politi (1785–1846). Zu seinen Schülern zählten die Maler Cesare Dell’Acqua und Dionysios Tsokos. Lipparini starb am 10. März 1856 in Venedig.
Werke (Auszug)
- Der Tod von Markos Botzaris, Civico Museo Sartorio, Triest
- Martyrium der Heiligen von Aquileia, Sant'Antonio Nuovo, Triest
- Porträt von Leopoldo Cicognara, Ca’ Pesaro – Galleria Internazionale d’Arte Moderna, Venedig
- Porträt von Metternich, Privatsammlung
- Sokrates und Alkibiades, Privatsammlung
- Vittore Pisani empfängt das heilige Abendmahl bevor er das Kommando einer Expedition gegen die Genuesen übernimmt, Belvedere, Wien
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Vittore Pisani empfängt das heilige Abendmahl bevor er das Kommando einer Expedition gegen die Genuesen übernimmt (Detail, Belvedere)
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Der Tod von Markos Botsaris (Civico Museo Sartorio)
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Martyrium der Heiligen von Aquileia (Sant'Antonio Nuovo)
Literatur
- Constantin von Wurzbach: Lipparini, Ludovico. In: Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich. 15. Theil. Kaiserlich-königliche Hof- und Staatsdruckerei, Wien 1866, S. 225–228 (Digitalisat).
Weblinks
Einzelnachweise
<references />
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Lipparini, Ludovico |
| KURZBESCHREIBUNG | italienischer Maler |
| GEBURTSDATUM | 17. Februar 1800 |
| GEBURTSORT | Bologna |
| STERBEDATUM | 10. März 1856 |
| STERBEORT | Venedig |