Zum Inhalt springen

Willi Meseck

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 11. Januar 2026 um 05:34 Uhr durch imported>Invisigoth67 (form).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

Wilhelm ("Willi") Ernst Meseck (* 17. Oktober 1894 in Berlin; † 10. Oktober 1974 ebenda<ref>Sterberegister Standesamt Berlin-Tiergarten Nr. 1801/1974</ref>) war ein deutscher Kommunalpolitiker (SPD).

Leben

Meseck trat im Jahr 1919 der SPD bei und hatte verschiedene Parteiämter inne. Nach dem Zweiten Weltkrieg (1945) stellte er sich dem Wiederaufbau der Partei zur Verfügung und war langjähriger Vorsitzender der 6. Abteilung des Berliner Kreisverbandes Tiergarten. Außerdem war er langjähriger Kreisverbands-Vorsitzender.

Von 1927 bis 1934 arbeitete Meseck im Bezirksamt Tiergarten. Im Jahr 1934 zwangen ihn die Nationalsozialisten wegen seines Bekenntnisses zur SPD, seinen Arbeitsbereich zu verlassen. Im Jahr 1945 wurde Willi Meseck Bezirksstadtrat. 1953 wurde er als Nachfolger von Fritz Schloß Bezirksbürgermeister des Bezirks Tiergarten. Am 30. Juni 1960 ging er in den Ruhestand.

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Karl Doflein (1921–1930) | Baier (1931–1933) | Paul Schuder (1933–1945) | Fritz Bachmann (1945) | Hans Lohmeyer (1945) | Fritz Schloß (1946–1952) | Willi Meseck (1953–1960) | Joachim Karnatz (1960–1975) | Gottfried Wurche (1975–1978) | Horst Koffke (1979–1981) | Hans Martin Quell (1981–1987) | Dieter Ernst (1987–1989) | Wolfgang Naujokat (1989–1995) | Jörn Jensen (1995–2000)

Seit dem 1. Januar 2001 ist der Bezirk Tiergarten Teil des neuen Bezirks Mitte.

Vorlage:Klappleiste/Ende