Vrba (Slowenien)
| Vrba | ||||||
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| Basisdaten | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Staat | Datei:Flag of Slovenia.svg Slowenien | |||||
| Historische Region | Oberkrain / Gorenjska | |||||
| Statistische Region | Gorenjska (Oberkrain) | |||||
| Gemeinde | Gemeinde Žirovnica | |||||
| Koordinaten | Vorlage:Infobox Ort in Slowenien/Gemeinde zu ISO-Code_type:city(190) 46° 23′ N, 14° 9′ O
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| Höhe | 521 m. i. J. | |||||
| Fläche | 3,8 km² | |||||
| Einwohner | 190 (2023<ref>Population by settlements, detailed data, 1 January 2023. Abgerufen am 13. Februar 2024.</ref>) | |||||
| Bevölkerungsdichte | 50 Einwohner je km² | |||||
Vorlage:Check Geschlecht gegen Wikidata
Vrba (deutsch Velben oder Weideneck) ist ein Dorf in der slowenischen Gemeinde Žirovnica in der Region Gorenjska (Oberkrain).<ref>Vrba (Žirovnica, Gorenjska, Slowenien) – Einwohnerzahlen, Grafiken, Karte, Lage, Wetter und Web-Informationen. Abgerufen am 13. Februar 2024.</ref>
Im Mittelpunkt des Dorfes steht eine Linde. Darum gruppieren sich sechzehn Steine, die für die ehemaligen sechzehn Bauerngehöfte des Ortes stehen.
Geschichte
Vrba wurde erstmals 1247 urkundlich erwähnt. Vrba ist vor allem als Geburtsort des slowenischen Nationaldichters France Prešeren (1800–1849) bekannt, der dort als Sohn eines wohlhabenden Landwirts geboren wurde. Im Geburtshaus, das den slowenischen Namen Pri Ribiču trägt, ist seit 1939 ein Museum zum Leben und Werk Prešerens mit zahlreichen originalen Möbelstücken untergebracht.
Im selben Haus wurde 100 Jahre später auch der spätere Erzbischof von Ljubljana Anton Vovk (1900–1963) geboren.
Vrba ist auch Geburtsort des vorletzten Fürstbischofs von Laibach, Janez Zlatoust Pogačar (1811–1884).
In Vrba existiert ein Massengrab aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs.
Sehenswürdigkeiten
Sehenswert in Vrba ist die ursprünglich romanische St. Markus-Kirche (Cerkev sv. Marka), die Prešeren in seinem Werk Sonetje nesreče verewigt hat. Sie wurde wahrscheinlich um 1400 errichtet und liegt etwas außerhalb des Dorfes hinter dem Haus der Familie Prešeren. Ihre gotischen Fresken an den Innenwänden stammen aus dem 15. Jahrhundert.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Archivierte Kopie ( des Vorlage:IconExternal vom 12. Dezember 2007 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref> Die Kirche gehört zu den slowenischen Kulturdenkmälern von nationaler Bedeutung.<ref>MK - QR. Abgerufen am 25. April 2026.</ref>
An France Prešeren erinnert auch eine Büste am Ortseingang.
Weblinks
Einzelnachweise
<references />