Zum Inhalt springen

Erwin Prib

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 25. Dezember 2021 um 03:07 Uhr durch imported>Fegsel (Filmografie: Links korrigiert).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

Erwin Wladimirowitsch Prib (* 20. Juli 1977 in Karaganda, Kasachische SSR) ist ein deutscher Szenenbildner.

1986 kam Prib in die DDR und wohnt seit 1987 in Berlin. Er studierte Architektur an der Hochschule der Künste Berlin (heute Universität der Künste) und anschließend Szenografie an der Hochschule für Film und Fernsehen Potsdam. Für seine Arbeit an Veit Helmers Absurdistan gewann er die LOLA 2008 (Deutscher Filmpreis 2008) in der Kategorie „Bestes Szenenbild“. Zehn Jahre später gewann er 2018 mit einer Doppelnominierung (Manifesto und Jugend ohne Gott) erneut die LOLA.

Filmografie

Weblinks

Vorlage:Hinweisbaustein