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Teenwolf

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Produktionsland USA
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 1985
Länge 90 Minuten
Altersfreigabe

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Stab
Regie Rod Daniel
Drehbuch Jeph Loeb, Matthew Weisman
Produktion Mark Levinson, Scott M. Rosenfelt
Musik Miles Goodman
Kamera Tim Suhrstedt
Schnitt Lois Freeman-Fox
Besetzung

Teenwolf (Originaltitel: Teen Wolf, Alternativtitel: Teen Wolf – Ein Werwolf kommt selten allein) ist eine US-amerikanische Fantasykomödie mit Michael J. Fox aus dem Jahr 1985. Regie führte Rod Daniel, das Drehbuch schrieben Jeph Loeb und Matthew Weisman.

Handlung

Der 17-jährige Scott Howard gilt als durchschnittlicher Schüler und Sportler. Eines Tages verwandelt er sich plötzlich in einen Werwolf, was ihm übernatürliche Kräfte verleiht. Scott erfährt von seinem Vater, dass dieser ebenfalls ein Werwolf ist, aber er es ihm bisher nicht erzählen wollte, in der Hoffnung, es hätte eine Generation übersprungen.

Der Junge nutzt seine Kräfte in einem Basketballspiel, welches seine Mannschaft gewinnt. Er wird in der Schule beliebt und verabredet sich mit seiner Traumfrau Pamela Wells.

Nach und nach merkt Scott aber, dass er sich selbst an den Werwolf verliert, da alle in ihm nur noch den Wolf sehen – sogar Pamela. Er möchte wieder nur Scott sein, aber sein Trainer warnt ihn, dass er ihn durchfallen lassen würde, wenn er nicht als Wolf beim letzten entscheidenden Spiel auftaucht. Trotzdem bleibt Scott Mensch und macht sogar die entscheidenden Punkte.

Pamela zeigt ihm, dass sie weiterhin Interesse an ihm hat, aber er will sie nicht mehr, sondern küsst stattdessen seine Sandkastenfreundin Boof.

Entstehung und Veröffentlichung

Der Film wurde in South Pasadena, in Los Angeles und in La Crescenta-Montrose (Kalifornien) gedreht.<ref>Filming locations for Teen Wolf, abgerufen am 25. April 2008</ref> Er spielte in den Kinos der USA ca. 33 Millionen US-Dollar ein.<ref>Box office / business for Teen Wolf, abgerufen am 25. April 2008</ref> In den deutschen Kinos startete er am 19. Dezember 1985.

Kritiken

Quelle Bewertung
Rotten Tomatoes (Tomatometer) Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 273: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)<ref name="rotten tomatoes">Teenwolf. In: Rotten Tomatoes. Fandango, abgerufen Format invalid (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value), aggregiert aus Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 273: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) Kritiken).</ref>
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Film-Dienst schrieb, Teenwolf sei ein „gagreicher und auch musikalisch ansprechender Teenagerfilm um die Suche eines Heranwachsenden nach seiner Identität“. Er sei „unterhaltsam“ und bereichere das Genre um „eine neue Variante“.<ref>Teenwolf. In: Lexikon des internationalen Films. Filmdienst, abgerufen am 25. April 2008.</ref>

Der Fischer Film Almanach 1986 fand den Film als Parodie auf den Werwolf-Mythos „durchaus gelungen“. Jedoch wirke stellenweise „das Teenie-Klamottenhafte penetrant“.<ref>Walter Schobert, Horst Schäfer (Hrsg.): Fischer Film Almanach 1986. Filme, Festivals, Tendenzen. Unter Mitarbeit von Albert Schwarzer, Wolfgang Schwarzer, Eberhard Spieß und Paul Werner. Mit Beiträgen von Dietrich Kuhlbrodt und Kraft Wetzel (= Fischer Cinema). Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main 1986, ISBN 3-596-24464-1, Teen Wolf, S. 203.</ref>

Fortsetzungen

1986 wurde Teenwolf II mit Jason Bateman veröffentlicht. Von 1986 bis 1987 wurde die Zeichentrick-Adaption Teenwolf & Co. produziert. Von 2011 bis 2017 strahlte MTV die Fernsehserie Teen Wolf aus, die lose auf dem Film basiert, mit Tyler Posey in der Hauptrolle.<ref>Deadline Hollywood: MTV Picks Up ‘Teen Wolf’ To Series. 19. Mai 2010. Abgerufen am 20. Mai 2010.</ref> Basierend auf der Fernsehserie erschien 2023 Teen Wolf: The Movie.

Einzelnachweise

<references />

Weblinks

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