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Timelock

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Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 17. Dezember 2021 um 03:42 Uhr durch imported>Tommes (Kritiken).
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Vorlage:Medienbox/Kopf
Produktionsland USA
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 1996
Länge 87 Minuten
Altersfreigabe
Stab
Regie Robert Munic
Drehbuch Joseph John Barmettler,
J Reifel
Produktion Barnet Bain
Musik Marco Marinangeli
Kamera Steve Adcock
Schnitt Amanda I. Kirpaul
Besetzung

Timelock (Alternativtitel: Time Lock) ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-Actionfilm aus dem Jahr 1996. Regie führte Robert Munic, das Drehbuch schrieben Joseph John Barmettler und J Reifel.

Handlung

Die Handlung spielt im 23. Jahrhundert. Jack Riley wird des Computerbetrugs überführt und irrtümlich auf den Gefängnisplaneten Alpha 4 geschickt, auf dem Schwerverbrecher inhaftiert werden. Am Ziel zettelt der Häftling McMasters einen Aufstand an und droht mit der Zerstörung des Planeten durch eine Nuklearexplosion. Die meisten Wächter werden getötet. Die Pilotin des Raumschiffs Jessie Teegs und Riley kämpfen gegen die Rebellen.

Am Ende gehen Riley und Teegs gemeinsam ins Bett, wo sie von einem der Rebellen gestört werden.<ref name="pf"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />www.prisonflicks.com, abgerufen am 24. April 2008 (Memento des Vorlage:IconExternal vom 27. Oktober 2007 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.prisonflicks.com</ref>

Kritiken

Die Redaktion von www.prisonflicks.com kritisierte das Drehbuch, das Fehlen der Entwicklung der Charaktere und die Kameraarbeit. Der Regisseur sei untalentiert.<ref name="pf" />

Filmdienst schrieb, der Actionfilm biete „wenige inhaltliche Überraschungen“, aber er falle „durch geschickten Lichteinsatz und gute Kameraführung“ auf. Die „Wahl des körperlich unscheinbaren Antihelden“ sei ein Beweis für „einigen Witz“. Nicht gelungen seien „die Versuche, im Kontext von Mord und Totschlag die Dialoge der beiden Hauptpersonen im Stile der Screwball-Comedies zu inszenieren“.<ref>Timelock. In: Lexikon des internationalen Films. Filmdienst, abgerufen am 24. April 2008.</ref>

Die Zeitschrift TV Spielfilm spottete, die „Billigkopie“ von Stirb langsam sei „nicht außerirdisch, sondern unterirdisch“. Der Film wurde zum „Flop des Tages“ erklärt. Die „Kombination aus düsterer Story und Komik“ funktioniere nicht.<ref>Vorlage:TV Spielfilm (=Ausgabe 8/2008, S. 200)</ref>

Weblinks

Einzelnachweise

<references />