Zum Inhalt springen

Hanadi Dscharadat

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 20. Juni 2025 um 03:33 Uhr durch imported>SchlurcherBot (Bot: http → https).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

Vorlage:Hinweisbaustein

Hanadi Taisir Abdulmalik Dscharadat (arabisch هنادي تيسير عبدالمالك جردات, DMG {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), nach englischer Umschrift Hanadi Tayseer Abdul Malek Jaradat; * 22. September 1975; † 4. Oktober 2003 in Haifa) war eine palästinensische Selbstmordattentäterin.

Die aus Dschenin stammende Dscharadat sprengte sich am Samstag, dem 4. Oktober 2003 bei einem Selbstmordattentat auf das Restaurant Maxim in der israelischen Stadt Haifa selbst in die Luft. 21 Menschen verschiedener Nationalität wurden getötet und 51 verletzt. Sie war der sechste weibliche Selbstmordattentäter der Zweiten Intifada und die zweite Frau, die vom Islamischen Dschihad rekrutiert wurde.

Hanadi Dscharadat war Anwältin und Mitglied des palästinensischen Islamischen Dschihad, einer islamistischen Organisation. Zufolge eines Berichts in Haaretz, der auf arabischen Medien und Interviews mit arabischen und israelischen Quellen beruhte, stimmte sie dem Attentatsplan zu, nachdem die Israelische Armee ihren Cousin Salah (34) und ihren jüngeren Bruder Fadi (25) am Abend vor ihrer Hochzeit vor ihren Augen in ihrem Heim getötet hatte. Früher, als sie 21 Jahre alt war, war bereits ihr damaliger Verlobter getötet worden.

Datei:Snovit och sanningens vansinne.jpg
Installation Schneeweiß und der Wahnsinn der Wahrheit

Ein Foto von Dscharadat war das zentrale Element in dem Kunstwerk Schneeweiß und der Wahnsinn der Wahrheit, das vom israelischen Botschafter in Schweden, Zvi Mazel, vandalisiert wurde.<ref>Square, Folge Carte Blanche für Blixa Bargeld v. 14. September 2016 (Min. 19:40 bis 21:34)</ref><ref name="DN">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name Vorlage:Cite book/URL, Dagens Nyheter, 19. Januar 2004Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref>

Weblinks

  • Vered Levy-Barzilai: Ticking bomb. In: Haaretz. 16. Oktober 2003, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 29. Oktober 2006; abgerufen am 14. Februar 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).

Einzelnachweise

<references />