Harpertshausen
Harpertshausen Stadt Babenhausen
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|---|---|---|---|---|---|---|
| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(734)&title=Harpertshausen 49° 55′ N, 8° 55′ O
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dim=10000 | globe= | name=Harpertshausen | region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code | type=city
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| Höhe: | 134 (132–136) m ü. NHN | |||||
| Fläche: | 3,62 km²<ref name=Gindex /> | |||||
| Einwohner: | 734 (30. Juni 2019) HW<ref name="DF">Zahlen und Fakten. In: Webauftritt. Stadt Babenhausen, archiviert vom Vorlage:IconExternal; abgerufen im Februar 2021.</ref> | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 203 Einwohner/km² | |||||
| Eingemeindung: | 31. Dezember 1971 | |||||
| Postleitzahl: | 64832 | |||||
| Vorwahl: | 06073 | |||||
Lage der Babenhäuser Ortsteile
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Harpertshausen ist der kleinste der fünf Stadtteile von Babenhausen im südhessischen Landkreis Darmstadt-Dieburg.
Geographie
Harpertshausen liegt 134 m ü. NHN, 6 km nordöstlich von Dieburg in der Region Starkenburg an den Ausläufern des nördlichen Odenwaldes. Der Stadtteil Harpertshausen besteht aus der Gemarkung Harpertshausen.<ref name=Gindex>Gemarkung Harpertshausen. In: GEOindex. Abgerufen im Dezember 2024.</ref> Durch den Ort verläuft die Kreisstraße 108, am nordwestlichen Ortsrand die Bundesstraße 26.
Geschichte
Ortsgeschichte
Die älteste erhaltene schriftliche Erwähnung des Orts stammt von 1318.<ref name="lagis" /> In Harpertshausen bestand eine kleine Burg, von der sich obertägig keine Reste erhalten haben. Im Laufe der Jahrhunderte wurde der Ort in historischen Dokumenten mit wechselnden Ortsnamen genannt (in Klammern das Jahr der Erwähnung):<ref name="lagis" /> Harpperathusin (1344); Harprachusszen (1346); Harwartßhusenn; Harperßhußen (1383); Harpirßhusen (1404); Hapertshusen (1432); Harpenshusen (1435); Harpperßhusen (1460); Harpßhusen (1475); Harpertßhusen (1483); Harperßhuasen (1500); Harpshusen (1500); Harpperßhausen (1527).
Das Dorf gehörte ursprünglich zur Zent Umstadt und dem Kloster Fulda, wurde zusammen mit anderen Dörfern der Umgebung 1374 an die Herrschaft Hanau verpfändet und gehörte, nachdem die Kurpfalz in dieses Pfandgeschäft mit eingestiegen war, ab 1427 zum Kondominat Umstadt. Bei einem Vergleich zwischen der Landgrafschaft Hessen, der Kurpfalz und der Grafschaft Hanau-Lichtenberg gelangte der Ort schließlich 1521 zunächst zu zwei Dritteln, 1541 insgesamt, an Hanau<ref>Löwenstein, S. 210.</ref> und wurde dort dem Amt Babenhausen zugeschlagen.<ref>So: Willi Alter (Hrsg.): Pfalzatlas. Textband I. Speyer: Pfälzische Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften 1964, S. 426: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Text ( vom 29. Oktober 2013 im Internet Archive), <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Karte 2k ( vom 29. Oktober 2013 im Internet Archive) und Löwenstein, S. 205; anders: „Harpertshausen, Landkreis Darmstadt-Dieburg“. Historisches Ortslexikon für Hessen. In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).: Ab 1357 eppsteinisches Lehen. Gegen Ende des 15. Jahrhunderts kommt ein Teil an Kurmainz. 1501 erwirbt Graf Philipp von Hanau ein Drittel von Kurmainz und ein Drittel von Conz Krieg und Greiling. 1541 wird auch das letzte Drittel des Ortes Hanauisch. 1736 wird es nach dem Aussterben des hanauischen Geschlechts, von Hessen-Kassel in Besitz genommen. 1773 schließlich an Hessen-Darmstadt.</ref> 1547 führte Graf Philipp IV. von Hanau-Lichtenberg die Reformation ein. 1711 wurde ein Rat- und Bethaus in der Mitte des Dorfes errichtet.<ref name="lagis" />
Nach dem Tod des letzten Hanauer Grafen, Johann Reinhard III., 1736, erbte Landgraf Friedrich I. von Hessen-Kassel aufgrund eines Erbvertrages aus dem Jahr 1643 die Grafschaft Hanau-Münzenberg. Aufgrund der Intestaterbfolge fiel die Grafschaft Hanau-Lichtenberg jedoch an den Sohn der einzigen Tochter von Johann Reinhard III., Landgraf Ludwig IX. von Hessen-Darmstadt. Umstritten zwischen den beiden Erben war die Zugehörigkeit des Amtes Babenhausen zu Hanau-Münzenberg oder zu Hanau-Lichtenberg. Es kam fast zu einer kriegerischen Auseinandersetzung, als die beiden Hessen versuchten mit ihrem jeweiligen Militär das Amt Babenhausen zu besetzen. Die Auseinandersetzung konnte erst nach einem langjährigen Rechtsstreit vor den höchsten Reichsgerichten 1771 mit einem Vergleich beendet werden, dem so genannten Partifikationsrezess. Harpertshausen wurde darin Hessen-Darmstadt endgültig zugesprochen. Dort gehörte es dann zu folgenden übergeordneten Verwaltungseinheiten:<ref name="lagis" /> bis 1820: Amt Schaafheim der Provinz Starkenburg; 1820 bis 1821: Landratsbezirk Dieburg in der Provinz Starkenburg; 1832 bis 1848: Kreis Dieburg mit der Einführung von Kreisen im Großherzogtum Hessen; 1848 bis 1852: Regierungsbezirk Dieburg während der Einteilung der Provinz Starkenburg in Regierungsbezirke; 1852 bis 1938: Kreis Dieburg mit der Wiedereinführung von Kreisen in der Provinz Starkenburg; 1938 bis 1977: Landkreis Dieburg; ab 1977: Landkreis Darmstadt-Dieburg, in den der Landkreis Dieburg im Zuge der Gebietsreform in Hessen aufgeht.
Die Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen berichtet 1829 über Harpertshausen:
„Harpertshausen (L. Bez. Dieburg) luth. Filialdorf; liegt an dem Richenbach, 1 1⁄4 St. von Dieburg, und wird gewöhnlich das Storchsnest genannt. Der Ort hat 44 Häuser und 239 Einw., die bis auf 2 Kath. luth sind, und 1 Mahlmühle. Auch stand früher ein Burghaus hier. – Harpertshausen war ein fuldisches Lehen. Im Jahe 1437 belehnt Eppenstein den Geiling von Altheim mit dem Orte zu ihrem Theile, und 1464 verkaufte der von Wasen das Eppensteinische Lehen zu Harpertshausen denen von Dorfelden, welche 1467 wahrscheinlich dieselben Rechte wieder an Eppenstein zurückveräußerten, indem es vermuthlich dieselben Besitzungen sind, welche 1481 von Eppenstein den von Wasen zu Lehen übergeben worden. Um diese Zeit war der Ort dreiherrisch. Einen Theil besassen die Kriege von Altheim; er kam endlich an Mainz. Einen zweiten Theil besassen die Geilinge von Altheim; diese beiden Theile erwarb 1501 Graf Philipp von Hanau. Diese Theile wurden 1521 der Herrschaft Babenhausen einverleibt. Der dritte Theil kam endlich 1541 gleichfalls an Hanau. Nach dem Ausgang der Hanau-Lichtenbergischen Linie, 1736, nahm sowohl Hessen-Darmstadt als Hessen-Cassel die Herrschaft (Amt Babenhausen) in Anspruch. Durch die Vergleiche von 1762 und 1771 wurde die Herrschaft aber getheilt und Harpertshausen fiel mit andern Orten an Hessen-Darmstadt.“<ref name="GW">Vorlage:BibOCLC</ref>
Hessische Gebietsreform (1970–1977)
Am 31. Dezember 1971 wurde die bis dahin selbstständige Gemeinde Harpertshausen im Zuge der Gebietsreform in Hessen auf freiwilliger Basis ein Stadtteil von Babenhausen.<ref>Gemeindegebietsreform in Hessen: Zusammenschlüsse und Eingliederungen von Gemeinden vom 14. November 1971. In: Der Hessische Minister des Inneren (Hrsg.): Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1971 Nr. 46, S. 1828, Punkt 1506; Abs. 10. (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 6,1 MB]).</ref><ref>Vorlage:BibOCLC</ref> Für Harpertshausen wurde wie für die Kernstadt Babenhausen und die übrigen Stadtteile ein Ortsbezirk eingerichtet.<ref name="HS">Hauptsatzung. (PDF; 338 kB) § 7. In: Webauftritt. Stadt Babenhausen, abgerufen im Oktober 2019.</ref>
Verwaltungsgeschichte im Überblick
Die folgende Liste zeigt die Staaten und Verwaltungseinheiten,<ref group="Anm.">Bis zur Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung waren die Ämter und frühen Gerichte sowohl Gericht als auch Verwaltungsorgan.</ref> denen Harpertshausen angehört(e):<ref name="lagis" /><ref>Vorlage:Verwaltungsgeschichte.de</ref><ref>Vorlage:BibOCLC</ref>
- vor 1458: Heiliges Römisches Reich, Grafschaft Hanau, Amt Babenhausen
- ab 1458: Heiliges Römisches Reich, Grafschaft Hanau-Lichtenberg, Amt Babenhausen
- ab 1691: Heiliges Römisches Reich, Grafschaft Hanau-Münzenberg, Amt Babenhausen
- 1736–1771: Strittig zwischen Hessen-Kassel und Hessen-Darmstadt
- ab 1771: Heiliges Römisches Reich, Landgrafschaft Hessen-Darmstadt, Amt Schaafheim
- ab 1803: Heiliges Römisches Reich, Landgrafschaft Hessen-Darmstadt, Fürstentum Starkenburg, Amt Schaafheim
- ab 1806: Großherzogtum Hessen,<ref group="Anm.">Infolge der Rheinbundakte.</ref> Fürstentum Starkenburg, Amt Schaafheim<ref name="EW1806" />
- ab 1815: Großherzogtum Hessen<ref group="Anm.">Das Großherzogtum Hessen war von 1815 bis 1866 Mitglied des Deutschen Bundes. Ein Staatenbund ehemaliger Territorien des Heiligen Römischen Reichs. Er gilt als gescheiterter Versuch einer erneuten Reichsgründung.</ref>, Provinz Starkenburg, Amt Schaafheim
- ab 1821: Großherzogtum Hessen, Provinz Starkenburg, Landratsbezirk Dieburg<ref group="Anm.">Trennung zwischen Justiz (Landgericht Umstadt) und Verwaltung.</ref>
- ab 1832: Großherzogtum Hessen, Provinz Starkenburg, Kreis Dieburg
- ab 1848: Großherzogtum Hessen, Regierungsbezirk Dieburg
- ab 1852: Großherzogtum Hessen, Provinz Starkenburg, Kreis Dieburg
- ab 1871: Deutsches Reich, Großherzogtum Hessen, Provinz Starkenburg, Kreis Dieburg
- ab 1918: Deutsches Reich (Weimarer Republik), Volksstaat Hessen, Provinz Starkenburg, Kreis Dieburg
- ab 1938: Deutsches Reich, Volksstaat Hessen, Landkreis Dieburg<ref name=RB1937 /><ref group="Anm.">Im Zuge der Gebietsreform 1938 wurde die Provinz Starkenburg aufgelöst.</ref>
- ab 1945: Deutsches Reich, Amerikanische Besatzungszone,<ref group="Anm.">Infolge des Zweiten Weltkriegs.</ref> Groß-Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Dieburg
- ab 1946: Deutsches Reich, Amerikanische Besatzungszone, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Dieburg
- ab 1949: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Dieburg
- ab 1972: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Dieburg, Stadt Babenhausen<ref group="Anm.">Am 31. Dezember 1971 als Ortsbezirk zur Stadt Babenhausen.</ref>
- ab 1977: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Darmstadt-Dieburg, Stadt Babenhausen
Bevölkerung
Einwohnerstruktur 2011
Nach den Erhebungen des Zensus 2011 lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Harpertshausen 612 Einwohner. Darunter waren 27 (4,4 %) Ausländer. Nach dem Lebensalter waren 87 Einwohner unter 18 Jahren, 255 waren zwischen 18 und 49, 165 zwischen 50 und 64 und 105 Einwohner waren älter.<ref name="Z2011E" /> Die Einwohner lebten in 267 Haushalten. Davon waren 69 Singlehaushalte, 93 Paare ohne Kinder und 75 Paare mit Kindern, sowie 24 Alleinerziehende und 6 Wohngemeinschaften. In 42 Haushalten lebten ausschließlich Senioren und in 186 Haushaltungen leben keine Senioren.<ref name="Z2011E" />
Einwohnerentwicklung
| • 1806: | 212 Einwohner, 39 Häuser<ref name="EW1806">Verzeichnis der Ämter, Orte, Häuser, Einwohnerzahl. (1806)HStAD Bestand E 8 A Nr. 352/4. In: Archivinformationssystem Hessen (Arcinsys Hessen), Stand: 6. Februar 1806.</ref> |
| • 1829: | 239 Einwohner, 44 Häuser<ref name="GW" /> |
| • 1867: | 246 Einwohner, 47 Häuser<ref name="WP">Vorlage:BibOCLC</ref> |
| Harpertshausen: Einwohnerzahlen von 1806 bis 2019 | ||||
|---|---|---|---|---|
| Jahr | Einwohner | |||
| 1806 | 212 | |||
| 1829 | 239 | |||
| 1834 | 264 | |||
| 1840 | 252 | |||
| 1846 | 290 | |||
| 1852 | 273 | |||
| 1858 | 249 | |||
| 1864 | 258 | |||
| 1871 | 241 | |||
| 1875 | 260 | |||
| 1885 | 274 | |||
| 1895 | 257 | |||
| 1905 | 271 | |||
| 1910 | 263 | |||
| 1925 | 269 | |||
| 1939 | 254 | |||
| 1946 | 453 | |||
| 1950 | 408 | |||
| 1956 | 367 | |||
| 1961 | 405 | |||
| 1967 | 403 | |||
| 1970 | 441 | |||
| 1980 | ? | |||
| 1990 | ? | |||
| 2000 | ? | |||
| 2011 | 612 | |||
| 2014 | 633 | |||
| 2019 | 734 | |||
| Datenquelle: Historisches Gemeindeverzeichnis für Hessen: Die Bevölkerung der Gemeinden 1834 bis 1967. Wiesbaden: Hessisches Statistisches Landesamt, 1968. Weitere Quellen: LAGIS<ref name="lagis" />; Stadt Babenhausen<ref name="EW" />; Zensus 2011<ref name="Z2011E" /> | ||||
Religionszugehörigkeit
| • 1829: | 373 lutheranische (= 98,16 %) und 7 katholische (= 1,84 %) Einwohner<ref name="GW" /> |
| • 1961: | 294 evangelische (= 72,59 %), 103 katholische (= 25,43 %) Einwohner<ref name="lagis" /> |
Politik
Für Harpertshausen besteht ein Ortsbezirk (Gebiete der ehemaligen Gemeinde Harpertshausen) mit Ortsbeirat und Ortsvorsteher nach der Hessischen Gemeindeordnung. Der Ortsbeirat besteht aus fünf Mitgliedern.<ref name="HS" /> Bei den Kommunalwahlen in Hessen 2021 betrug die Wahlbeteiligung zum Ortsbeirat 46,62 %. Alle Kandidaten gehörten der SPD an.<ref>Ortsbeiratswahl Ortsbezirk Harpertshausen. In: Votemanager. Stadt Babenhausen, abgerufen im Dezember 2024.</ref> Der Ortsbeirat wählte Willi Schäfer zum Ortsvorsteher.<ref>Ortsbeirat Harpertshausen. In: Webauftritt. Stadt Babenhausen, abgerufen im April 2022.</ref>
Wissenswert
Westlich des Ortes lag früher die Brennersmühle.
In der ehemaligen Schule befindet sich heute ein Kindergarten.
Regelmäßige Veranstaltungen
- Oktober: Kerb<ref>Darmstädter Echo, Freitag, 5. Oktober 2018, S. 23.</ref>
Literatur
- Barbara Demandt: Die mittelalterliche Kirchenorganisation in Hessen südlich des Mains = Schriften des Hessischen Landesamtes für geschichtliche Landeskunde 29 (1966), S. 91–92, 100–101, 112–114.
- Max Herchenröder: Die Kunstdenkmäler des Landkreises Dieburg. 1940, S. 158.
- Rudolf Knappe: Mittelalterliche Burgen in Hessen. 800 Burgen, Burgruinen und Burgstätten. 2. Auflage. Wartberg-Verlag, Gudensberg-Gleichen 1995, ISBN 3-86134-228-6, S. 537.
- Uta Löwenstein: Grafschaft Hanau. In: Ritter, Grafen und Fürsten – weltliche Herrschaften im hessischen Raum ca. 900–1806 = Handbuch der hessischen Geschichte 3 = Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Hessen 63. Marburg 2014. ISBN 978-3-942225-17-5
- Wilhelm Müller: Hessisches Ortsnamenbuch. Band 1: Starkenburg. 1937, S. 295–296.
- Hans Georg Ruppel (Bearb.): Historisches Ortsverzeichnis für das Gebiet des ehem. Großherzogtums und Volksstaats Hessen mit Nachweis der Kreis- und Gerichtszugehörigkeit von 1820 bis zu den Veränderungen im Zuge der kommunalen Gebietsreform = Darmstädter Archivschriften 2. 1976, S. 108.
- Regina Schäfer: Die Herren von Eppstein. Herrschaftsausübung, Verwaltung und Besitz eines Hochadelsgeschlechts im Spätmittelalter. Wiesbaden: Historische Komm. für Nassau, 2000, S. 371f. ISBN 3-930221-08-X.
- Dagmar Söder: Kulturdenkmäler in Hessen. Kreis Offenbach = Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland. 1987, S. 777ff.
- Suche nach Harpertshausen. In: Archivportal-D der Deutschen Digitalen Bibliothek
- Vorlage:HessBib
Weblinks
- Informationen zu Harpertshausen. In: Webauftritt. Stadt Babenhausen
- Harpertshausen, Landkreis Darmstadt-Dieburg. Historisches Ortslexikon für Hessen. In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).
Anmerkungen und Einzelnachweise
Anmerkungen <references group="Anm." />
Einzelnachweise <references> <ref name=lagis>Harpertshausen, Landkreis Darmstadt-Dieburg. Historisches Ortslexikon für Hessen. (Stand: 16. Oktober 2018). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS). </ref> <ref name="EW">Zahlen und Fakten. In: Webauftritt. Stadt Babenhausen, archiviert vom Vorlage:IconExternal; abgerufen im Februar 2019. </ref> <ref name="Z2011E">Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen. (PDF; 1,8 MB) In: Zensus 2011. Hessisches Statistisches Landesamt, S. 12 und 66, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 11. Juli 2021. </ref> <ref name="RB1937"> Gesetz über die Aufhebung der Provinzen Starkenburg, Oberhessen und Rheinhessen vom 1. April 1937. In: Der Reichsstatthalter in Hessen Sprengler (Hrsg.): Hessisches Regierungsblatt. 1937 Nr. 8, S. 121 ff. (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 11,2 MB]). </ref> </references>
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