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Alexandra Scheld

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
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Alexandra Scheld Vorlage:SportPicto
Nation: DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland
Geburtsdatum: 25. Oktober 1981
Geburtsort: Siegen
Spielhand: Rechtshänderin
Spielweise: Shakehand
Aktueller Weltranglistenplatz: Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Bester Weltranglistenplatz: 192<ref name="WRL" /> (Dez. 2003)

Alexandra Scheld (* 25. Oktober 1981 in Siegen) ist eine deutsche Tischtennisspielerin und ehemalige Jugend-Nationalspielerin. Sie wurde dreimal Deutsche Meisterin im Damen-Doppel und einmal im Gemischten Doppel. 2008 wurde sie Dritte bei den Deutschen Meisterschaften und ist sechsfache Westdeutsche Einzelmeisterin.

Karriere

Die Niederdielfenerin Scheld, die aus der Jugend der TSG Adler Dielfen stammt und später für TG Friesen Klafeld-Geisweid (Regionalliga, bis 1997),<ref name="dts-1997-5" /> Assistance Coesfeld (1997–2000), SC Bayer 05 Uerdingen (2000–2005) und TTC Spich / TTC Troisdorf (2005–2007) aktiv war, spielt seit 2007 beim TuS Uentrop in der Zweiten Bundesliga, mit dem sie in der Saison 2009/10 den Dritten Platz in der Abschlusstabelle belegen konnte.<ref name="Siegen" /> In der Saison 2011/2012 und 2015/2016 wurde sie jeweils mit der Mannschaft des TuS Uentrop Meister. Der Verein hat das Aufstiegsrecht in die 1. Bundesliga aber nicht wahrgenommen, so dass sie weiterhin in der Zweiten Bundesliga spielte. 2020 trat 'Alexandra Scheld aus dem Uentroper Verein aus.<ref name="tt-2020-7" />

Als Sechsjährige begann Alexandra Scheld mit dem Tischtennis- und Tennisspielen. Später konzentrierte sie sich auf den Tischtennissport. Gefördert wurde sie von den Trainern Stephan Schulte-Kellinghaus (Verein) und Dirk Huber (WTTV). Ihr erster überregionale Erfolg stellte sich 1996 ein mit dem Sieg in der Westdeutschen Meisterschaft der Schülerinnen. 1997 gewann sie das WTTV-Ranglistenturnier der Damen.

Beruf

Nach dem Abitur begann Scheld ein Studium an der Universität Siegen, das sie 2008 als Diplom-Wirtschaftsjuristin abschloss. Sie ist mittlerweile für den Caritasverband in Olpe tätig und wohnt auch dort.

Erfolge

Privat

Alexandra Schelds Schwester Friederike ist auch eine gute Tischtennisspielerin, die u. a. 2000 an den Deutschen Schülermeisterschaften teilnahm.<ref name="dts-2002-5" />

Turnierergebnisse

<ref name="ITTF-DB" />

Verband Veranstaltung Jahr Ort Land Einzel Doppel Mixed Team
GER  Jugend-Europameisterschaft (Junioren)  1999  Frydek-Mistek  CZE     Silber     
GER  Pro Tour  2003  Bremen  GER   letzte 64       
GER  Pro Tour  2002  Eindhoven  NED     letzte 16     

Literatur

  • Christian Efing: Alexandra Scheld – Der besondere Blick, Zeitschrift DTS, 1998/1 Seite 36
  • Marco Steinbrenner: Einiges hat mich schon ziemlich genervt, Zeitschrift DTS, 1999/9 regional West Seite 4
  • Meinolf Wagner: Nach 13 Jahren war in Uentrop Schluss, Interview, Zeitschrift tischtennis, 2020/7 Region 3, Seite 1–3

Einzelnachweise

<references> <ref name="dts-1997-5">Zeitschrift DTS, 1997/5 Seite 18</ref> <ref name="dts-2002-5">Zeitschrift DTS, 2002/5 regional West Seite 1</ref> <ref name="tt-2020-7">Zeitschrift tischtennis, 2020/7 Region 3 Seite 3</ref> <ref name="WRL"> <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Weltrangliste auf ittf.com (Memento vom 10. April 2016 im Internet Archive) (abgerufen am 11. Dezember 2011)</ref> <ref name="Siegen">"Rangliste des Siegerländer Sports", Siegener Zeitung vom 28. Dezember 2010, Seite 21</ref> <ref name="ITTF-DB">Alexandra Scheld Ergebnisse aus der ITTF-Datenbank auf ittf.com (abgerufen am 14. September 2011)</ref> </references>