Delichon
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| Delichon | ||||||||||||
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| Datei:Delichon urbica NRM.jpg
Mehlschwalbe (Delichon urbicum) | ||||||||||||
| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Delichon | ||||||||||||
| Horsfield & Moore, 1854 |
Delichon ist eine Gattung innerhalb der Familie der Schwalben. Die drei zugehörigen Arten sind in Eurasien beheimatet. Neben der auch in Mitteleuropa verbreiteten Mehlschwalbe (D. urbicum) gehören die Nepalschwalbe (D. nipalensis) und die Kaschmirschwalbe (D. dasypus) zu dieser Gattung. „Delichon“ ist ein Anagramm des altgriechischen Wortes {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) für „Schwalbe“.<ref name ="BTO bird facts">Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig House Martin Delichon urbicum (Linnaeus, 1758).] In: Bird facts. British Trust for Ornithology, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 24. Januar 2008 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Kennzeichnend für die Arten der Gattung sind die blauschwarze bis schwarze Körperoberseite, der weiße Rumpf und der weiße Bürzel. Die Körperlänge beträgt 10 bis 12 Zentimeter. Die äußeren Unterschiede zwischen den drei Arten sind gering.
Das Verbreitungsgebiet der Mehlschwalbe ist am größten. Es erstreckt sich von Europa bis nach Asien. Diese Art ist Langstreckenzieher; ein großer Teil der europäischen Population überwintert in einem Gebiet, das sich von der Südgrenze der Sahara bis zur Kapprovinz erstreckt. Die Kaschmirschwalbe ist auf Asien beschränkt; ihr Areal schließt sich im Süden an das Verbreitungsgebiet der Mehlschwalbe an. Das kleinste Verbreitungsgebiet weist die Nepalschwalbe auf, es erstreckt sich von Burma bis nach China. Sie brütet an senkrechten und vegetationsfreien Felswänden.
Alle drei Arten gelten als nicht gefährdet.
Einzelnachweise
<references />
Literatur
- Angela K. Turner, Chris Rose: A Handbook to the Swallows and Martins of the World. Christopher Helm, London 1989, ISBN 0-7470-3202-5.