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Fallreepsknoten

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Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 28. März 2025 um 11:01 Uhr durch imported>Der Barbar (Gangway).
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Fallreepsknoten
Typ Stopper
Anwendung Endknoten an Handläufern (Gangway, Seefallreep), Decksstopper, Zierknoten an Seekistengriffen
Ashley-Nr. 846, 907, 908<ref name="Ashley1">Clifford W. Ashley: Das Ashley-Buch der Knoten. Über 3800 Knoten. Wie sie aussehen. Wozu sie gebraucht werden. Wie sie gemacht werden. 6. Auflage. Edition Maritim, Hamburg 1999, S. 166 (#845), S. 180 (#907,908)</ref>
Synonyme Segeltauknoten, Whal- oder Walknoten (Ashley-Nr. #845)<ref name="Ashley3">Clifford W. Ashley: Das Ashley-Buch der Knoten. Über 3800 Knoten. Wie sie aussehen. Wozu sie gebraucht werden. Wie sie gemacht werden. 6. Auflage. Edition Maritim, Hamburg 2005, S. 166 (#845)</ref> Manntauknoten (Ashley-Nr. #847)<ref name="Ashley4">Clifford W. Ashley: Das Ashley-Buch der Knoten. Über 3800 Knoten. Wie sie aussehen. Wozu sie gebraucht werden. Wie sie gemacht werden. 6. Auflage. Edition Maritim, Hamburg 2005, S. 166 (#847)</ref>, Mannseilknoten
Englisch {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)
Liste der Knoten

Der Fallreepsknoten ist ein Schifferknoten und gehört zur Kategorie Stopperknoten. Er ist ein Zierknoten auf den Tampen eines Endes, besonders am Fallreep, der an die Bordwand eines Schiffes gehängten schräge Treppe<ref name="Ashley2">Clifford W. Ashley: Das Ashley-Buch der Knoten. Über 3800 Knoten. Wie sie aussehen. Wozu sie gebraucht werden. Wie sie gemacht werden. 6. Auflage. Edition Maritim, Hamburg 1999, S. 604.</ref>. Siehe auch dazu: Gangway. Ursprünglich bezeichnete das Fallreep ein herabgelassenes Seil<ref>Fallreep. In: wissen.de</ref> zum Erreichen höher gelegener Schiffsrümpfe.

Anwendung

Er wird auf die Enden von Leinen (beispielsweise am Handläufer einer Zugangsbrücke oder -treppe) eines Schiffes aufgesetzt und verhindert deren Ausrauschen.<ref>Manrope Knot. In: Marinews. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 31. Oktober 2012; abgerufen am 19. Februar 2016.</ref>

Knüpfen

Der Knoten wird aus einem Wandknoten mit darübergelegtem Kronenknoten (Kreuz) gelegt. Danach steckt man jede der Parten rechtsliegend; zunächst den Wandknoten, dann den Hahnepoot nach, d. h., man verdoppelt diese und steckt sie nach unten durch den Knoten. Die Enden werden dann eng am Knoten abgeschnitten. Der Fallreepsknoten kann aus drei oder vier Parten (Kardeelen) gelegt werden.

Walknoten

Würde man hier stoppen und die Kardeele nicht verdoppeln, die Kardeele eng abschneiden, hätte man einen Whal- oder Walknoten, bestehend aus einem Wand- mit einem darübergesetzten Kronenknoten (Ashley-Nr. 845)<ref name="Ashley3">Clifford W. Ashley: Das Ashley-Buch der Knoten. Über 3800 Knoten. Wie sie aussehen. Wozu sie gebraucht werden. Wie sie gemacht werden. 6. Auflage. Edition Maritim, Hamburg 2005, S. 166 (#845)</ref>.

Fortsetzung Fallreepsknoten

Alternativen

  • Der originale Manntauknoten (Ashley-Nr. 847)<ref name="Ashley4">Clifford W. Ashley: Das Ashley-Buch der Knoten. Über 3800 Knoten. Wie sie aussehen. Wozu sie gebraucht werden. Wie sie gemacht werden. 6. Auflage. Edition Maritim, Hamburg 2005, S. 166 (#847)</ref> ist eine Abwandlung des oben gezeigten Fallreepsknoten.
  • An der Schot wird der Achtknoten verwendet. Er ist schnell zu knüpfen und gut zu lösen.
  • Der kleinste Stopperknoten ist der Überhandknoten.
  • Der Endspleiß verdickt das Ende etwas weniger.

Siehe auch

Weblinks

Commons: Fallreepsknoten – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Navigationsleiste Seemannsknoten