Jedlicze
| Jedlicze | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Wappen von Jedlicze |
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| Basisdaten | ||||||
| Staat: | Datei:Flag of Poland.svg Polen
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| Woiwodschaft: | Karpatenvorland | |||||
| Powiat: | Krosno | |||||
| Gmina: | Jedlicze | |||||
| Fläche: | 10,60 km² | |||||
| Geographische Lage: | 49° 43′ N, 21° 39′ O
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| Einwohner: | 5752 (31. Dez. 2016) | |||||
| Postleitzahl: | 38-460 | |||||
| Telefonvorwahl: | (+48) 13 | |||||
| Kfz-Kennzeichen: | PKR | |||||
| Wirtschaft und Verkehr | ||||||
| Straße: | Krosno–Jasło | |||||
| Eisenbahn: | Krosno–Jasło | |||||
| Nächster int. Flughafen: | Rzeszów-Jasionka | |||||
Jedlicze [<templatestyles src="IPA/styles.css" />] ist eine Stadt in der Woiwodschaft Karpatenvorland in Polen. Sie ist Sitz der gleichnamigen Stadt-und-Land-Gemeinde mit etwa 15.500 Einwohnern.
Geographie
Jedlicze liegt im Südosten Polens, etwa 35 Kilometer nördlich der Grenze zur Slowakei und 80 Kilometer westlich der ukrainischen Grenze.
Geschichte
Die erste Erwähnung des heutigen Jedlicze stammt aus dem Jahr 1410.<ref name="staramapa"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />staramapa.szukacz.pl, „Jedlicze – Informacje dodatkowe“ ( vom 11. August 2004 im Internet Archive) abgerufen am 24. März 2008</ref> Stadtrecht wurde der Siedlung 1768 von Stanislaus II. August Poniatowski gewährt. Bei der Ersten Teilung Polens kam die Stadt an Österreich.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />szukacz.pl ( vom 11. August 2004 im Internet Archive) behauptet an Preußen, hierbei handelt es sich wohl um einen Fehler</ref> 1884 erfolgte der Anschluss an das Schienennetz und zum Ende des 19. Jahrhunderts wurde eine Erdölraffinerie errichtet.<ref>Nach der Website der Gemeinde (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot im Jahr 1899, nach <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />szukacz.pl ( vom 11. August 2004 im Internet Archive) und <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Website der Partnergemeinde ( vom 11. August 2004 im Internet Archive) bereits 1883</ref> Nach dem Ersten Weltkrieg wurde die Stadt Teil des wiederentstandenen Polens. 1925 lebten etwa 800 Menschen in Jedlicze.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Website der Gemeinde (polnisch, abgerufen am 15. Oktober 2012) ( vom 18. August 2011 im Internet Archive)</ref> Am 8. September 1939 wurde die Stadt von der Wehrmacht besetzt. Die Besetzung dauerte bis zum Einmarsch der Roten Armee im Januar 1945. Anschließend wurde der Ort wieder Teil Polens.
Städtepartnerschaften
Die Gemeinde hat seit dem 26. Juni 1999 eine Partnerschaft mit Mallersdorf-Pfaffenberg in Bayern.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Website von Mallersdorf-Pfaffenberg, „Partnerstädte“ ( vom 11. August 2004 im Internet Archive) abgerufen am 24. März 2008 </ref>
Gemeinde
Zur Stadt-und-Land-Gemeinde (gmina miejsko-wiejska) gehören neben der Stadt Jedlicze zehn Dörfer mit einem Schulzenamt.
Wirtschaft
Größter Arbeitgeber im Ort ist Orlen Południe.<ref>Rozpoczęcie działalności Orlen Południe Orlen Południe, abgerufen am 14. Oktober 2025.</ref>
Verkehr
Nördlich der Stadt verläuft die Landesstraße 28, welche im Osten durch das nur wenige Kilometer entfernte Krosno und im Westen nach etwa zehn Kilometern durch Jasło führt. Jedlicze verfügt über eine Bahnstation, auf der unter anderem Direktverbindungen nach Sanok sowie Jasło angeboten werden. Der nächste internationale Flughafen ist der etwa 50 Kilometer nördlich gelegene Flughafen Rzeszów-Jasionka.
Söhne und Töchter der Stadt
- Sławomir Peszko (* 1985), polnischer Fußballspieler
Weblinks
Einzelnachweise
<references/>