Itzing
Itzing Stadt Monheim
| ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Das Ortswappen bitte nur als Dateipfad angeben! | ||||||
| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(223)&title=Itzing 48° 49′ N, 10° 50′ O
{{#coordinates:48,816263888889|10,827661111111|primary
|
dim=10000 | globe= | name=Itzing | region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code | type=city
}} |
| Höhe: | 475 m ü. NHN | |||||
| Fläche: | 5,78 km²<ref name="Gemarkung"/> | |||||
| Einwohner: | 223 (31. Dez. 2023)<ref>Monheim in Zahlen – Statistik aus dem Rathaus Monheim 2023. (PDF; 144 KB) Abgerufen am 4. November 2024.</ref> | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 39 Einwohner/km² | |||||
| Eingemeindung: | 1. Mai 1978 | |||||
| Postleitzahl: | 86653 | |||||
| Vorwahl: | 09091 | |||||
| Das Bild bitte nur als Dateipfad angeben! | ||||||
Itzing ist ein Gemeindeteil der Stadt Monheim im Landkreis Donau-Ries (Regierungsbezirk Schwaben, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Die Gemarkung Itzing hat eine Fläche von 5,784 km². Sie ist in 453 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 12767,95 m² haben.<ref name="Gemarkung">Gemarkung Itzing (096914). In: geoindex.io. Geoindex Aktiengesellschaft, abgerufen am 18. April 2026.</ref><ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 18. April 2026.</ref>
Geographie
Das Kirchdorf liegt circa drei Kilometer südwestlich von Monheim an der Ussel im Usseltal.
Der Ort zählt zu den Grenzorten des alemannischen Dialektraums zum Bairischen hin. Der Hauptort Monheim selbst zählt bereits zum bairischen Dialektgebiet.
Geschichte
Die erste urkundliche Erwähnung von Itzing stammt aus der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts. Dort wird der Ort „Ozzingun“ genannt, d. h. zu den Leuten eines Ouzo oder Uzo. Doch bereits zwischen 1057 und 1075 weihte Bischof Gundekar II. von Eichstätt eine Kirche zu Ehren von St. Michael, der noch heute Patron der Ortskirche ist. Das Langhausfresko Christkönig mit Walburga, Willibald, Michael und Engel, verehrt von Dorfbewohnern ist in 1944 gemalt von dem Kunstmaler Josef Wittmann. Der Entwurf zu diesem Fresko hat sich erhalten und befindet sich im Diözesanmuseum Regensburg, wo auch der gesamte Nachlass an Entwürfen zur kirchlichen Malerei von Josef Wittmann ist. Im Dreißigjährigen Krieg wurde Itzing zum größten Teil zerstört. 1748 wurde die Kirche neu errichtet und 1915/20 erstmals restauriert.
Am 1. Mai 1978 wurde die vorher selbständige Gemeinde in die Stadt Monheim eingegliedert.<ref> </ref>
Weblinks
- Itzing auf der Website von Monheim
- Website der Schützengesellschaft zu Itzing
- Itzing in der Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek Online. Bayerische StaatsbibliothekVorlage:Abrufdatum
Einzelnachweise
<references />
Flotzheim | Hagenbuch | Itzing | Kölburg | Kreut | Liederberg | Monheim | Rehau | Ried | Rothenberg | Warching | Weilheim | Wittesheim
Sonstige Wohnplätze: Kölburgmühle | Wittesheimer Mühle