Zum Inhalt springen

Itzing

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 18. April 2026 um 16:13 Uhr durch imported>Der X an alle Rahm.
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Itzing
Stadt Monheim
Das Ortswappen bitte nur als Dateipfad angeben!
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(223)&title=Itzing 48° 49′ N, 10° 50′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(223) 48° 48′ 59″ N, 10° 49′ 40″ O
 {{#coordinates:48,816263888889|10,827661111111|primary
dim=10000 globe= name=Itzing region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code type=city
  }}
Höhe: 475 m ü. NHN
Fläche: 5,78 km²<ref name="Gemarkung"/>
Einwohner: 223 (31. Dez. 2023)<ref>Monheim in Zahlen – Statistik aus dem Rathaus Monheim 2023. (PDF; 144 KB) Abgerufen am 4. November 2024.</ref>
Bevölkerungsdichte: 39 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Mai 1978
Postleitzahl: 86653
Vorwahl: 09091
Das Bild bitte nur als Dateipfad angeben!

Itzing ist ein Gemeindeteil der Stadt Monheim im Landkreis Donau-Ries (Regierungsbezirk Schwaben, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Die Gemarkung Itzing hat eine Fläche von 5,784 km². Sie ist in 453 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 12767,95 m² haben.<ref name="Gemarkung">Gemarkung Itzing (096914). In: geoindex.io. Geoindex Aktiengesellschaft, abgerufen am 18. April 2026.</ref><ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 18. April 2026.</ref>

Geographie

Das Kirchdorf liegt circa drei Kilometer südwestlich von Monheim an der Ussel im Usseltal.

Der Ort zählt zu den Grenzorten des alemannischen Dialektraums zum Bairischen hin. Der Hauptort Monheim selbst zählt bereits zum bairischen Dialektgebiet.

Geschichte

Die erste urkundliche Erwähnung von Itzing stammt aus der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts. Dort wird der Ort „Ozzingun“ genannt, d. h. zu den Leuten eines Ouzo oder Uzo. Doch bereits zwischen 1057 und 1075 weihte Bischof Gundekar II. von Eichstätt eine Kirche zu Ehren von St. Michael, der noch heute Patron der Ortskirche ist. Das Langhausfresko Christkönig mit Walburga, Willibald, Michael und Engel, verehrt von Dorfbewohnern ist in 1944 gemalt von dem Kunstmaler Josef Wittmann. Der Entwurf zu diesem Fresko hat sich erhalten und befindet sich im Diözesanmuseum Regensburg, wo auch der gesamte Nachlass an Entwürfen zur kirchlichen Malerei von Josef Wittmann ist. Im Dreißigjährigen Krieg wurde Itzing zum größten Teil zerstört. 1748 wurde die Kirche neu errichtet und 1915/20 erstmals restauriert.

Am 1. Mai 1978 wurde die vorher selbständige Gemeinde in die Stadt Monheim eingegliedert.<ref> </ref>

Weblinks

Commons: Itzing – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/Ende