Walter Kwok
Walter Kwok (chinesisch {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Pinyin {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Jyutping {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), kantonesisch Kwok Ping-sheung; * 25. August 1950 in Hongkong; † 20. Oktober 2018 ebenda<ref name="scmp">Hong Kong property magnate Walter Kwok dies, aged 68. In: scmp.com. South China Morning Post, 20. Oktober 2018, abgerufen am 20. Oktober 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>) war chinesischer Unternehmer und Miteigentümer sowie CEO von Sun Hung Kai Properties.<ref name="Current Affairs Press_01" />
Leben und Karriere
Walter Kwok war der älteste Sohn des Unternehmers Kwok Tak-seng ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), 1911–1990). Kwok teilte sich die Unternehmensleitung mit seinen Brüdern Thomas Kwok und Raymond Kwok. Zusammen waren sie laut der Forbes-Liste der Milliardäre mit einem Vermögen von 19,9 Mrd. US-Dollar im Jahre 2008 auf Platz 23 der reichsten Personen der Welt.<ref>Special Report – The World's Billionaires. In: forbes.com. Forbes, 3. Mai 2008, abgerufen am 5. Juni 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value), Die Forbes Liste 2008 – Gebrüder Kwok, Platz 23, Seite 1).</ref> 2014 gründete er seine eigene Immobiliengesellschaft, die Empire Group Holdings. Sein Vermögen wurde zuletzt von Forbes 2018 auf 8,7 Milliarden US-Dollar geschätzt. Auf der Liste der reichsten Personen Hongkongs belegte er 2018 den zehnten Platz.<ref name="scmp" />
Er studierte am Imperial College London, wo er mit einem Master in Bauingenieurwesen abschloss.<ref name="scmp" />
Walter Kwok war in zweiter Ehe mit Wendy Kwok Lee Ting-wing verheiratet, mit der er drei Kinder hatte. Zuvor war er kurz mit Lydia Ku verheiratet gewesen.<ref name="scmp" />
Im Februar 2008 verkündete Walter Kwok eine vorübergehende Auszeit aus der Unternehmensführung. Laut Presseberichten wurde er von seiner Mutter Siu-hing Kwon zu diesem Schritt gezwungen. Sie gab als Gründe die Berufung einer heimlichen Geliebten ihres Sohnes in die Geschäftsführung an. Da diese ihrer Meinung nach zu viel Einfluss auf ihren Sohn ausübe, wolle sie durch diesen Schritt die Familieninteressen schützen.<ref>Staff reporter: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Lover feud splits Kwok brothers ( vom 11. Dezember 2008 im Internet Archive). In: thestandard.com.hk, The Standard (Hongkong), abgerufen am 5. Juni 2020. (englisch)</ref> Im selben Jahr wollten seine Brüder Walter Kwok für unzurechnungsfähig erklären, wogegen er gerichtlich vorging. Er sah es als Versuch an, ihn wegen seiner kritischen Ansichten einiger Geschäftsfelder mundtot zu machen.<ref>ONG, Hwee Hwee: 5 things about Sun Hung Kai's Kwok brothers and Hong Kong's biggest corruption trial. In: straitstimes.com. The Straits Times, 8. Mai 2014, abgerufen am 5. Juni 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value), Kwoks Wechsel an der Unternehmensspitze nach dessen Vater Kwok Tak-sengs Tod in Oktober 1990).</ref><ref name="Current Affairs Press_01" /> Walter Kwoks Platz an der Unternehmensspitze wurde seither von seiner Mutter wahrgenommen, die eine Mehrheit der Unternehmensanteile hält. 2010 wurde er als Begünstigter des Familientreuhandfonds entfernt. Später wurde er wieder aufgenommen, zog sich dafür komplett von Sun Hung Kai Properties zurück.<ref name="scmp" />
Ende August 2018 erlitt Kwok einen Schlaganfall, an dessen Folgen er am 20. Oktober 2018 starb.<ref name="scmp" /><ref name="oriental_01" />
Entführung
1997 wurde Kwok von dem Big Spender genannten Schwerverbrecher Cheung Tze-keung entführt. Nach sechs Tagen der Gefangenschaft wurde Kwok, ohne Konsultation der Hongkonger Polizei, wieder freigelassen.<ref name="scmp" /> Nach seiner Festnahme 1998 bestätigte Cheung Gerüchte, dass Kwoks Ehefrau Wendy ihm ein Lösegeld in Höhe von 600 Mio. Hongkong-Dollar gezahlt hatte.<ref>Erick Ko and AFP: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Tough guy, likeable rogue ( vom 8. Februar 2009 im Internet Archive). In: thestandard.com.hk, The Standard (Hongkong), abgerufen am 5. Juni 2020. (englisch)</ref><ref name="businessinsider_01" />
Weblinks
- Offizielle Website von Sun Hung Kai Properties (chinesisch, englisch)
- Claudia Wanner, Nikolaus Röttger, 22. Februar 2008: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Den Hape Kerkeling machen ( vom 27. März 2008 im Internet Archive), in Financial Times Deutschland
Einzelbelege
<references> <ref name="Current Affairs Press_01"> </ref> <ref name="oriental_01"> {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) – Walter Kwok verstorben. In: orientaldaily.on.cc. Oriental Daily News, 21. Oktober 2018, abgerufen am 5. Juni 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> <ref name="businessinsider_01"> Taylor Nicole Rogers: Boardroom battles, bribery, and kidnapping: Meet Hong Kong's richest family, who has lost over $2 billion since the protests began. In: businessinsider.com. Business Insider, 4. September 2019, abgerufen am 5. Juni 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> </references>
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Kwok, Walter |
| ALTERNATIVNAMEN | Kwok, Walter Ping-sheung (vollständiger Name); Kwok, Ping-sheung (kantonesisch); 郭炳湘 (chinesisch, Lang- und Kurzzeichen) |
| KURZBESCHREIBUNG | chinesischer Unternehmer und CEO von Sun Hung Kai Properties |
| GEBURTSDATUM | 25. August 1950 |
| GEBURTSORT | Hongkong |
| STERBEDATUM | 20. Oktober 2018 |
| STERBEORT | Hongkong |